Blogger Recognition Award

Uiuiui, lange ist’s her, als Awards innerhalb der Community überreicht wurden. Der liebe kp von reviewdatshit.net hat mir diesen durchaus spannenden Award zugesteckt, der mich ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern lässt, was sich im Nachhinehin viel um persönliche Bloggerwahrheiten dreht. Vielen Dank dafür. Schaut doch mal bei ihm vorbei! Blogger Recognition Award weiterlesen

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[Film] Kingsman: The Golden Circle (2017 US/GB)

Matthew Vaughn sorgte vor drei Jahren mit der Verfilmung des gleichnamigen Comics Kingsman: The Secret Service für einen frischen Wind im Agentenfilm. Mit einem sympathischen Underdog (Taron Egerton), der unter den Fittichen Colin Firth’s zum eleganten Gentleman ausgebildet wird und anschließend die Welt retten muss, gelang es Kingsman, mit ordentlicher Prise Selbstironie und einer spektakulären Inszenierung die Lachmuskeln mit originellen Ideen und Actionsequenzen zu bombardieren. Drei Jahre später steht nun das Sequel bereit. Doch kann es mit dem feschen Erstling mithalten?

Der Golden Circle bedroht die Welt. Unter der Führung von Miss Poppy (herrlich kirre: Julianne Moore) werden Drogen verseucht und die Welt erpresst. Alles aus dem tiefsten Dschungel Kambodschas heraus, wo sich die abgedrehte Geschäftsfrau ihr kleines Paradies geschaffen hat. Die Kingsmen müssen sich neu formieren und Eggsy hat mit seiner Angebeteten alle Hände voll. Doch irgendwer muss die Welt retten, denn der Golden Circle wird zu einer persönlichen Angelegenheit… [Film] Kingsman: The Golden Circle (2017 US/GB) weiterlesen

[Film] Thor: Tag der Entscheidung (2017 US)

Der deutsche Titel Tag der Entscheidung ist mal wieder so richtig käse. Nicht nur, dass er etwas episches impliziert… es ist auch nicht so, dass der Film seinen Originaltitel nicht schon innerhalb der ersten 5 Minuten erklärt. Die deutsche Verleihpolitik… nunja.

Davon abgesehen macht Thor: Tag der Entscheidung Spaß. Sehr viel Spaß. Regisseur Taika Waititi bekam offenbar einen Freifahrtschein und diesen reizt er auch vollends aus. [Film] Thor: Tag der Entscheidung (2017 US) weiterlesen

[Film] A Tale of Two Sisters (2003 KR)

Auch wenn ich nicht offiziell am #Horrorctober teilnehme, so gehört ein Horrorfilm im herbstlichen Oktober dazu. Wenn es draußen früher dunkel wird und man es sich auf der heimischen Couch gemütlich macht, geht es doch gar nicht anders. Hehehe… ich nehme mal vorweg, dass mich dieser – nebenbei bemerkt als einer der besten und nicht minder erfolgreichen koreanischen Horrorfilme – an die Grenzen gebracht. Ihr wisst ja, Horror und ich, das geht auf keine Kuhhaut. Und psychologisch motivierter Horror ist noch ein ganzes Stückchen fieser.

[Film] A Tale of Two Sisters (2003 KR) weiterlesen

[Film] 10 Cloverfield Lane (2016 US)

10 Cloverfield Lane hat ein Problem. Eigentlich ist es nicht nur dieser Film, der ein Problem hat und es ist auch nicht nur ein Problem. Je öfter ich solche Filme schaue, desto eher beschleicht mich das Gefühl, dass Drehbücher unglaublich ideenlos sind. Nicht wagemutig genug. Thomas Elsaesser schreibt über das moderne (digitale) Kino, dass einige Filmwissenschaftler behaupten, „dass das Gestaltungsprinzip, dem Hollywood und andere ausgerichtete Kinematografien in den vergangenen 80 Jahren gefolgt sind – das Modell eines Drei- oder Fünfakters, basierend auf dem zweieinhalbtausend Jahre alten aristotelischen Drama -, in Form der klassischen Filmerzählung im digitalen Zeitalter immer noch völlig ungebrochen funktioniert.“[1]
Zwar schreibt er hier über die Anpassung an neue digitale Formen des Films, aber den Gedanken möchte ich für 10 Cloverfield Lane gerne aufgreifen. Denn hier führt diese klassische Narration zu einem Dilemma, dem ich immer mehr Filme ausgesetzt sehe: Das entweder oder. [Film] 10 Cloverfield Lane (2016 US) weiterlesen

[Film] Alien: Covenant (2017 US)

Und auch nach dem zweiten Prequel zu Alien, Alien: Covenant, zeigt sich Ridley Scott unermüdlich und lässt noch immer Raum für weitere Teile. Das Mysterium um die Aliens wird nach und nach aufgedröselt, die Brücke zu den Ursprungsfilmen immer offensichtlicher und doch…

Die Ausgangslage in Alien: Covenant ist okay. Nichts neues, auch etwas stereotyp vielleicht (nach modernen Maßstäben in Film), aber es stört nicht sonderlich, dass es sich um eine Kolonisierungsmission handelt. Denn zehn Jahre nach Verschwinden der Prometheus soll nun die Covenant neue Wohngründe für die Menschheit im Weltraum besiedeln. Nach einem Unfall steht die Crew jedoch vor der Überlegung, den ursprünglich ausgewählten, aber noch weit entfernten Planeten anzupeilen, oder einem fremden Signal zu folgen und einen bisher unentdeckten Planeten anzusteuern, was wertvolle Zeit- und Ressourceneinsparungen nach sich ziehen würde. Es kommt wie es kommt und die Covenant verfolgt das Signal… [Film] Alien: Covenant (2017 US) weiterlesen

[Film] Death Note (2017 US)

Es braucht schon verdammt viel, eine Vorlage so dermaßen zu verhunzen, dass man nicht mal mehr darüber lachen kann. Adam Wingard hat sich für Netflix dafür erbarmt, den Kultmanga Death Note  als Realverfilmung umzusetzen. Alles gar kein Ding, die Japaner bekommen hin und wieder ja auch ganz ansehnliche Live Action-Filme hin – die Death Note Filme sind schließlich auch ganz ansehbar.

Es folgt eine polemische Spoilerwarnung! [Film] Death Note (2017 US) weiterlesen

Filme, Serien, Literatur und weiß der Teufel was noch…