Die Frage nach dem SuF/SuB

Es ist eine Frage die mir schon seit geraumer Zeit im Kopf steckt. Jeder filmaffine Mensch kennt das vermutlich und vermutlich hat ihn auch jeder: Den Stapel ungesehener Filme/Bücher/CDs/Comics und allen was sich sonst noch so einordnen lässt. Hauptsache ungesehen.

In meiner physischen Filmesammlung befinden sich mittlerweile gut 400 Filme. Platz im Regal ist so gut wie gar nicht mehr vorhanden, die weniger guten Filme sind schon längst aussortiert. Und doch Stapeln sich Massen an ungesehenen Werken. Ob aktuelle Blockbuster oder alte Klassiker. Das macht keinen Unterschied. Außer, dass immer mehr folgen. Ob ich das nun will, oder nicht…

„Der Mann war ein Jäger und Sammler
Ich bin beides in moderner Form.
Ich jage und sammle ständig,
die Erfolgsquote ist enorm.“
– Die Ärzte – Nazareth

Nun gut. Das eigentliche Problem nimmt zwar hier schon seinen Ursprung, aber doch plagt mich das andere Problem, mit dem Sichten gar nicht mehr hinterherzukommen. Dabei ziehe ich vor dem Kauf los und weiß genau was ich suche. Dieser landet bei einem akzeptablen Preisverhältnis auch prompt in der Tüte. Evt. findet sich ja noch etwas vom Grabbeltisch oder die 3 Filme für 10€ Aktion hat etwas in Petto. Und so werden aus einem Film mal schnell, 2-3. Oder ich hole mir die neuste Staffel der Serie XY. Weil ich sie am Wochenende unbedingt schauen möchte. Gesagt getan.
Und Zuhause landen sie alle dann auf willkürlich verteilten Stapeln anderer, eigentlich neuer, Filme. Zu denen ich einfach noch nicht gekommen bin, weil sich meine Laune auf einen Film wie im Fluge ändern kann. Und so wird dann eine Miniserie wie The Pacific oder ein Film (natürlich in edlem Steelbook) wie Sin City auf die lange… sehr lange Bank gelegt. Manche Filme und Serien warten seit Jahren(!) auf ihre Sichtung und doch… nö. Einfach nö. Keine Lust oder keine Zeit, eigentlich sind viele andere Filme ja doch interessanter. Da reizt mich nichtmal die Tatsache, dass einer meiner Lieblingsschauspieler mitwirkt (Beispiel: 4/14 Filme in meinem Besitz mit Tony Leung erst gesehen). Und so wächst und wächst der Stapel der SuF/SuB/etc. immer weiter und weiter. Einfach weil die Lust am Ende des Tages nach etwas völlig anderem schreit. Entweder nach einer Serie im x-ten Rewatch oder die Serie und danach noch eine andere Serie und eigentlich habe ich ja eher Lust auf den Film (den ich vermutlich sogar schon kenne).
Ach nein, doch nicht.

Oder um den Gedanken auch noch unterzubringen: Nee, den hebe ich mir für später mal auf. Der richtige Zeitpunkt muss erst noch kommen. Ausrede über Ausrede…
Ein vollkommen unsinniges Problem also, und doch interessiert mich, ob ich alleine damit dastehe.

Ergeht es nur mir so, oder habt ihr auch schon die Kontrolle über euer Film-/Bücher./…-regal verloren und seht euch von einer Übermacht an potenziell reizenden Werken für den Moment konfrontiert und könnt euch dennoch nicht entscheiden? Oder gehört ihr zu den glücklichen, die den neuesten Erwerb sofort frei vom Stapel weggucken? Oder doch lieber auf den richtigen Moment warten?

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41 Kommentare zu “Die Frage nach dem SuF/SuB”

  1. Mir geht es wie Dir und zwar mit Filmen und Büchern – zu viel Interessantes und zu wenig Zeit…und wenn man dann mal Zeit hat, kann man sich vor lauter Möglichkeiten nicht entscheiden. Schon irgendwie gaga 🙂

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  2. Ich habe circa 500 Filme im Regal stehen und dazu noch ungefähr 50 komplette Serien. Gesehen habe ich nicht mal ansatzweise alle davon. Mir geht es da genau so wie dir. Ich kaufe etwas, habe voll Bock drauf und wenn ich dann nen Film gucken will, schmeiße ich doch wieder was anderes rein, was ich schon tausend Mal gesehen habe.

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    1. Total bescheuert eigentlich. Allerdings tritt das Problem nicht auf, wenn ein heiß ersehnter Film im Kino anläuft. Dann wird auch gut und gerne ein Monat vorher schon auf heißen Kohlen gesessen und die Vorfreude lässt sich nicht abschütteln. Liegt aber wahrscheinlich eher am drumherum und dem Kinoerlebnis selbst.
      Wartest du bei manchen Filmen, welche die dir höchstwahrscheinlich gut gefallen, auch manchmal auf den richtigen Moment? Auf die richtige Stimmung um das beste Filmerlebnis daraus zu ziehen? So habe ich bspw. richtig Bock auf einen Film und doch zwinge ich mich, ihn nicht zu gucken, weil ich der Meinung bin, nicht in der richtigen Stimmung dafür zu sein… Wir Filmfreaks sind schon ein verrückter Haufen…

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      1. Ins Kino gehe ich ja eher selten, aber wenn dann schon in Dinger, auf die ich richtig Bock habe. Tarantino ist beispielsweise immer Pflicht.

        Mit der Stimmung hab ich das auch hin und wieder. Das Schlimme ist nur, dass man dann immer noch so viel Auswahl hat.
        Oft gucke ich dann aber auch einfach mehrere Filme hintereinander, die irgendwie zusammenpassen. Letztens hab ich zum Beispiel mal nen ganzen Tag nur 80er-Komödien geguckt. Manche kannte ich natürlich schon, andere nicht. So hat man dann zumindest nen Grund, mal was neues zu sehen, obwohl man eigentlich doch wieder was bekantes reingeschmissen hat.

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        1. Das ist natürlich auch eine Lösung, auf die ich hin und wieder auch zurückgreife. Oder vor dem Kinostart von dem und dem Franchise werden nochmal die Vorgänger geguckt. Das nimmt einem auch die Entscheidungsqual.

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  3. Bei mir hat dieses Problem von allein gelöst, da ich mittlerweile auf Streaming Dienste setze. So hält sich der Stapel der nicht geschauten Filme in sehr überschaubaren Grenzen. Aber da du ja in die Kategorie Jäger und Sammler fällst, ist es vermutlich schwer loszulassen.
    Ergibt es sich nicht von ganz allein, dass du die Filme anschaust „musst“, um Material für deinen Blog zu haben? Und du so einen gewissen Druck verspürst?

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    1. Gut, ich bin halt wirklich der Typ Mensch, der lieber die DVDs im Regal stehen hat, auch wenn es nur simple Ausführungen sind. Aber Streaming ist in der Hinsicht definitiv eine Lösung. Mal sehen ob/wann sich dieser Trend auch bei mir einfinden wird. Vermutlich nicht so schnell, da es mit CDs auch immer noch vermehrt in Richtung physikalische Kopie geht.
      Hmm. Ja in gewisser Weise spüre ich den Druck. Allerdings finde ich es nicht tragisch, wenn die Woche ohne zwei, drei Filmrezensionen verstreicht. Eine sollte schon drin sein, aber ich habe dafür noch reichlich Texte auf Lager, die ich vor meiner Bloggerzeit bereits verfasst habe (bspw. auf moviepilot). Zur Not wird dann auf einen davon ausgewichen, um die Zeit zu überbrücken. Viel schlimmer sind da die kreativen Schreibpausen, in denen ich mich öfters wiederfinde. Dann werden massig Filme geschaut, zu denen mir aber partout nüscht einfällt (da handelt es sich aber meist wirklich um ältere Streifen).

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  4. Geht mir auch so. Vor allem der „Lieber zum 10. Mal der abgenudelte Film als die Neuanschaffung“-Reflex kommt zum Vorschein, wenn man vor dem Regal steht und verhindert, dass der Stapel schrumpft. Ich habe mir vor einiger Zeit selbst ein finanzielles bzw. quantitatives Limit für Einkäufe pro Monat gesetzt. In aller Regel halte ich das auch durch (auch wenn es manchmal etwas schmerzt, das eine Schnäppchen sausen zu lassen. 🙂 ). So habe ich ein paar neue Filme und viele bekannte, aus denen sich über den Monat verteilt ein guter Mix ergibt.
    Aber letztlich hat man mit den bereits geschauten Filmen dasselbe Problem, es hängt stark von der momentanen Gefühlslage ab, was man schauen mag, unabhängig davon, ob man den Film schon kennt oder nicht.

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    1. Ahh, gut.
      Das Limit habe ich mir auch mal auferlegt, gerade als ich noch amazon prime genossen habe und der Wunschzettel immer größer und größer wurde. Durch den kostenlosen Versand haben sich massig Filme angestaut, dafür wenigstens für vergleichsweise wenig Geld. Heute renne ich zwar nur noch selten los, wenn ich einen (ungesehenen) Film unbedingt haben _muss_, aber trotzdem wird der Stapel immer größer. Zumal es auch immer schwieriger wird, bei dem Mix aus gesehenem und ungesehenem eine Entscheidung zu treffen. Prinzipiell schaue ich zwar meist erst nach den ungesehenen, aber das muss ja nichts heißen.
      Das mit der Gefühlslage ist aber auch so ein Punkt: Wird da bei manchen Filmen nicht eine ungeheure Erwartungshaltung aufgebaut, gerade wenn man immer mehr und mehr gutes über den Film hört? Oder lässt dich das kalt?

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      1. Das Aufbauen von Erwartungen spielt weniger eine Rolle, aber wenn ich anhand der positiven Rezensionen merke, dass da im Regal Großes auf mich warten könnte, dann bewegt das meine „Gefühls“lage automatisch in Richtung dieses Films. 🙂 Dummerweise passiert mir das auch bei Filmen, von denen ich lese, die ich aber noch gar nicht habe. Letztlich glaube ich deshalb, dass ich in dieser Hinsicht mit den vielen, sofort verfügbaren Filmen beim Streaming besser bedient wäre als mit der Sammlung im Regal, aber dagegen sträubt sich andererseits doch noch zu viel in mir.

        Ich habe anderswo übrigens mal gelesen, dass jemand dasselbe Problem wie du (und anscheinend viele andere 😀 ) hatte und es gelöst hat, indem er die neuen Filme einfach in die Sammlung einsortiert hat, anstatt sie auf einem seperaten Stapel zu lagern. Er hat selbst gemeint, dass er dadurch zwar manch neuen Film zu schauen „vergisst“, gleichzeitig aber den „Druck“ vom SuF nicht mehr so spürt und so entspannter ist. Ist natürlich nur ein Psychotrick, aber vielleicht hilft es ja tatsächlich.

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        1. Okay, dann bist du in der Hinsicht ja echt lässig drauf. Darum beneide ich dich etwas. 😉
          Ich glaube Streaming würde vieles einfacher machen, und auch einige Entscheidungen wegnehmen. Trotzdem hat man dann ja noch viel mehr Auswahl. Das ist doch auch hart, gerade wenn man sich vor dem heimischen Regal schon nicht entscheiden kann…

          Nee, das bringt mir nichts, da viele Filme irgendwann dann doch ins Regal wandern. Hätte mal alle ungesehenen Filme kippen sollen, die man oben im Bildausschnitt sieht. Da haste dann den Salat.
          Der Druck ist dadurch zwar merklich geringer, trotzdem wandert der Blick unweigerlich erst zu den ungesehenen Filmen, die sich zwischen den gesehenen verstecken. Und doch… nö. Ein wahrer Teufelskreis. 😉

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          1. Dann hilft wohl nur noch ein zweiter Psychotrick: Stell dir vor, wie groß der Haufen an existierenden Filmen ist, die noch gar nicht in deinem Besitz sind. Dann kommt dir der popelige SuF wie nichts vor und das Aussuchen fällt leichter. 😀

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  5. Der Artikel hätte auch von mir stammen können. Ich finde mich darin so gut wieder! 😀

    Allerdings schaue ich meist schon neuere Filme, doch gibt es auch da Filme, die seit Jahren ungesehen im Regal stehen. Ich müsste Vollzeit fürs Filme schauen bezahlt werden, dann würde sich das Problem von selbst lösen. So komme auch ich einfach nicht hinterher (je nach Zählweise stehen ca. 600-900 Titel im Regal inkl. Serien).

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    1. 600-900 Titel ist ja ein noch sehr viel größeres Problem. Wie kannst du dich da denn bloß entscheiden?! 😀
      Ich glaube selbst mit Bezahlung wäre bei mir eher ein Zwang als Lust aufgebaut. Wäre auch nicht die Lösung schlechthin. Wobei, ein nettes Gimmick vermutlich schon.
      Du gehst bei der Auswahl des Films ja primär nach deiner Gefühlslage, oder? Also irgendwie auch spontan?
      Je nach Lust und Laune suche ich mir manchmal einen (oder mehrere) aus, lege sie auf einen Stapel und dann läuft der erste Film 10 Minuten und ich merke dass ich absolut keine Lust darauf Film verspüre und mich ärgere, doch nicht den anderen geguckt zu haben. Und dann wird die Alternative reingeschoben und schon wieder keine Lust. Verdammt, dann schalte ich zu einer Serie, die ich schon x-mal gesehen habe. Gut, das ist jetzt ein extremes Beispiel, kam aber auch schon vor. Primär steht sowieso erst die Frage im Raum, was letztlich in die engere Auswahl fällt…
      Wir Filmnerds sind echt ein verrückt verschrobener Haufen.

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      1. Ja, ich entscheide hauptsächlich nach spontaner Gefühlslage. Läuft ein Film erst einmal, wechsle ich ihn selten. Und kann ich mich gar nicht entscheiden, greife ich häufig zu der Serie, die ich im Moment verfolge – da schaue ich auch meist nur eine oder zwei parallel, das funktioniert irgendwie besser… 😉

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        1. Mit Serien gehe ich auch so vor. Hat man mehr von, wenn nicht ein halbes Dutzend zeitgleich laufen.
          Bei Serien habe ich das Problem auch überhaupt gar nicht. Außer eine ist gerade zu Ende gegangen. Dann bin ich traurig und weiß nicht welche als nächstes folgen soll.

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  6. Ich kann mich nur dir und meinen Vorrednern anschließen. Du spricht da was an, das ich zu 100 % nachvollziehen kann. Ganz genauso geht es mir … mit allen Medien … auch. Ich würde sehr gerne mal Ordnung rein bringen. Leider habe ich keine Ahnung wie ich das anstellen soll. :/

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    1. Ich habe irgendwann angefangen erst die Serien zu separieren und von den Filmen zu trennen und dann noch die Produktionslandsunterteilung der Filme in westliche und asiaspezifische. Brachte nur geringfügig etwas, da ich so zwar schneller zwischen zwei Geschmäckern wählen kann. Aber trotzdem… die Qual der Wahl und so bleibt dennoch bestehen…

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    1. Danke für die Blumen. Jedesmal wenn es ums jagen und sammeln geht, summe ich wie blöde diese Stelle vor mich hin. Hat sich gleich beim ersten Hören damals eingenistet. Ich mag den Song auch, auch wenn ich ihn nicht immer hören kann/muss.
      Mit dem Zählen: Lass es besser. Sowas deprimiert unter Umständen nur.

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  7. Dürften rund zwanzig DVDs, vllt fünfzehn Blu-ray, zwei Serien staffeln und so um die fünfundzwanzig Bücher bei mir sein 😀 an sich noch überschaubar, aber dank netflix wird der Stapel nicht mal ansatzweise kleiner :/

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    1. Hätte ich vorher gewusst dass es vielen genauso ergeht, hätte ich gleich eine Selbsthilfegruppe aufgemacht…
      Dein SuF/SuB ist aber noch vergleichsweise klein. 😛 Und Netflix kann in der Sache auch gerne nach hinten losgehen. ^^

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  8. Aaaach, die Kommentaranzahl zeigt schon recht deutlich, dass du mit deinem Problem nicht alleine da stehst 😉 Bei mir ist es aber auch so. Allerdings bei Büchern weitaus schlimmer als bei Serien und Filmen. Bei letzterem locken mich übrigens auch besonders diese Sonderangebote – ganz schlimm. Ich komm da fast nie weg. Und ich kann die seltsamsten Argumente erfinden, warum ich diesen Film jetzt brauche. Da sind auch immer mal Fehlkäufe dabei, aber immerhin hält es sich in Grenzen. Aporpos Grenzen … ich habe auch ein erhebliches Platzproblem, auch wenn ich an der 400-Marke noch lange nicht kratze (aber ich arbeite dran XD)

    Bei Büchern ist das so ein Ding … ich horte und horte, so schnell kann ich aber gar nicht lesen 😦 das ist bitter… nur dank der vielen Manga habe ich den Luxus zu sagen, dass ich mehr gelesene als ungelesene Bücher habe. Aber reden wir nicht von Manga: ich bin schlecht im beenden von Reihen. Seufz … das ist sie wohl. Die Liebe zum Medium.

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  9. Ohja, der Artikel und die Kommentare kommen mir so bekannt vor. 😳
    Ich hab zwar die meisten Kinofilme, die ich hier hab, mindestens einmal geschaut, aber bei den Serien ist die Bilanz schrecklich. Und da hier immer gleich 3-12 DVDs warten, damit auch ein gewisser Druck einhergeht, „doch bitte endlich mal zu schauen, wenn, dann auch am Ball zu bleiben und die nächsten 1000 Minuten Fernsehzeit mit dieser Serie zu verbringen, damit die Handlung auch angemessen verfolgt werden kann“, tja, da schau ich am End des Tages eben doch keine Serie.
    Bei Büchern ist das auch ganz schlimm. Der SuB wächst sowieso schneller, als ich lesen kann, und manche Bücher warten seit Jahren auf mich. Und von Games fang ich besser gar nicht erst an, ich hab noch knapp 20 unbespielte Wii- und Gamecube-Spiele, von den neueren Konsolen ganz zu schweigen. *Seufz*

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    1. Kinofilme kaufe ich mir immer gerne zum Release (am ersten Tag sind sie meist runtergesetzt, ehe es preislich wieder hochgeht). Aber wirklich schauen tue ich sie viel zu selten.
      Uff. Gerade bei Serien fällt es mir leicht. Wenn ich einmal drin bin, dann habe ich sie auch ruck zuck durch. Nur wenn sie dann fertig ist, weiß ich nicht was als nächstes kommt. „Wäre ja mal wieder Zeit für einen Film…“ Ha ha. 😉
      Ach Bücher… hätte heute wieder drei mitnehmen können, konnte mich aber zusammenreißen. Aber die finden ihren Weg noch zu mir. Wenigstens herrscht hier der Gedanke vor „Die laufen dir schon nicht davon.“
      Und Spiele? Eins. Eins habe ich seit 1 1/2 Jahren (Metal Gear Solid 4) noch ungespielt hier rumliegen. Vielleicht gehe ich den 3. Teil vorher nochmal an, aber die Lust ist gerade nicht wirklich da. Seit 1 1/2 Jahren… Aber die meisten Spiele sind mir ohnehin zu teuer. Da komme ich gar nicht erst in Verzug. Und wenn, dann meistens nur, weil ich gerade mit einem anderen fertig geworden bin.
      Tja. Wir haben Probleme… 😉

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      1. Ja genau, wir haben Probleme. 😀

        Stimmt, von der Seite her betrachtet, Serien haben einen Rhythmus, da hast du recht. Und wenn sie gut gemacht sind, will man ja unbedingt wissen, wie es denn nun weitergeht.

        Oh, welche Bücher haben es denn nicht bis zu dir nach Hause geschafft? Ich bin ja, trotz überbordendem SUB, immer auf der Lauer nach neuen Büchern. :mrgreen:

        Ja, leider sind Spiele doch recht teuer. *seufz*
        Phasen der Lustlosigkeit kenne ich bei Games auch, manchmal auch mitten im Spiel, wenn ich den Eindruck habe, jetzt kommt eine „ätzende“ Phase, sprich, grinding in einem Rollenspiel, oder eine frustrierende Sequenz.

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        1. Wollte mir erst „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ holen, war mir mit den 22 Ocken dann aber doch zu teuer. Und naja, „Die Blutkrähen“ von Simon Scarow. Aber die Reihe wartet sowieso noch darauf, zu Ende gelesen zu werden. Von daher: gemach gemach. 😀

          Bei vielen Rollenspielen geht es mir aber genauso. „Skyrim“ liegt seit einem halben Jahr auf dem Stapel, was aber eher daran liegt dass es a) bald durch sein dürfte b) mein Spielstand so verbuggt ist und c) ich ehrlich gesagt keinen Plan habe, was ich noch machen soll.

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          1. Hm, davon kenne ich jetzt erst einmal gar nichts. Muss mal recherchieren, sobald mein Buchbudget sich wieder etwas erholt hat. 😳

            Skyrim hab ich genau deshalb gar nicht erst gekauft: Viel zu großer Umfang, und die Bugs. Wobei mich die Welt schon sehr reizen würde (ich mein, Hallo, inklusive Ingamebüchern?) und mir der Soundtrack richtig gut gefällt…
            Problem c) kenne ich auch zu gut, leider. Und noch einmal von vorne anzufangen, bietet sich bei einem Rollenspiel nicht so wirklich an.

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            1. Hehe.

              Skyrim macht aber wirklich Spaß. Solange man nicht an einem Bug festhängt. Drumrumspielen kann man zwar, aber es wird blöd wenn man manche Quests einfach nicht abschließen kann. Aber sonst ist es klasse.
              Das einzige Rollenspiel-wenn man es denn so nennen kann- ist Fallout 3 und der Nachfolger New Vegas, die ich jetzt schon mehrmals durchgespielt habe. Nicht ganz so umfangreich, aber das Setting und die Story haben mich schlicht umgeblasen. Da kam ich auch über manchen Bug hinweg. (Am PC ist es sowieso wieder eine andere Sache als auf der Konsole…).

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              1. Glaub ich gerne, ich hab mir, glaube ich mich zu erinnern, ca. eine Stunde eines Walkthroughs zu Skyrim angeschaut, das sah schon sehr gut und spannend aus. Aber auf der anderen Seite, wenn ich mal das Inventar der sich hier befindlichen, noch unbespielten RPGs mache, dann ist mein Freizeitzeiger im roten Bereich. 😀

                Fallout genießt ja einen ziemlich guten Ruf, aber irgendwie bin ich auch daz unie gekommen.
                Bugs lassen sich ja glücklicherweise auch auf den Konsolen patchen, aber ja, gerade Skyrim und Fallout sind ja so Kandidaten, wo es sich eher lohnt, ein halbes Jahr zu warten, bis die schlimmsten Fehler ausgemerzt sind.

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                  1. Hey, ich geh das ja schon an! 😮
                    Ich hab in Ni no Kuni bereits 30 Spielstunden investiert! Nur bringt mir das nix, denn das ist nur eines von vielen Spielen, und wenn mit Xenoblade Chronicles X ein Spiel auftaucht, welches mich, sofern der Wii-Teil als Referenz taugt, 170+ Stunden fesseln wird, dann bin ich eh geliefert. 😳

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