Blogparade: Die 10 legendärsten Serienepisoden

Viel zu lange, wirklich viel zu lange wurde diese Blogparade aufgeschoben. Miss Booleana will von uns die 10 legendärsten Serienepisoden erfahren. Nach der Vorfreude über diese geniale Parade kam erstmal die Ernüchterung: Verdammt, wie soll ich überhaupt auf 10 wirklich „legendäre“ Episoden kommen? Klar, es gibt gute Folgen, bewegende Folgen, aber was macht eine wirklich herausragende Episode aus? Und da musste ich doch länger grübeln als erwartet. Nichtsdestotrotz: Ich habe fertig! Endlich!
Die Reihenfolge ist tatsächlich mal vollkommen irrelevant und Spoiler sind in den Videos zu erwarten.

Akte X: Böses Blut / Bad Blood (S05E12)

Mulder und Scully landen in einem kleinen Kaff. Auf Drängen Mulders, sich unbedingt den mysteriösen Toden von Kühen zu widmen, welche Bissspuren ähnlich eines Vampirs an den Hälsen aufweisen, nisten sich die beiden Agenten in einem Motel ein. Es kommt zu äußerst merkwürdigen Umständen und plötzlich sehen sich die beiden mit vollkommen unterschiedlichen Sichtweisen konfrontiert.
Es ist die Akte-X Folge, die ich immer und immer wieder gesehen habe. Je jünger die Folgen, desto sarkastischer wurden die Gespräche zwischen Mulder & Scully und hin und wieder ließ sich die Serie sogar dazu hinreißen, über sämtliche Stränge zu schlagen und ein Gagfeuerwerk nach dem anderen zu zünden. „Bad Blood“ ist so eine Episode und sie funktioniert so verdammt gut, wenn die beiden Agenten ihre jeweils eigene Sichtweise auf die Ereignisse preisgeben und man einfach weiß, wer da nun am schunkeln ist.
Übrigens entstammt sie der Feder von Breaking Bad-Schöpfer Vince Gilligan. Das nur als Notiz…


Sherlock:  Ein Skandal in Belgravia (S02E01)

Vergesst den „Reichenbachfall“, oder das „Große Spiel“. Vergesst den „Hound von Baskerville“. Vergesst sie alle außer dieser Episode.
„Ein Skandal in Belgravia“ ist die facettenreichste Episode, die lustigste Episode, die bestbesetzteste (gibt es das Wort überhaupt?) Episode. Die beste Episode.
Ich tat mich ja anfangs generell mit Sherlock etwas schwerer. Auf der einen Seite war da der Hype, auf der anderen Seite kam ich zumindest in der ersten Folge der ersten Staffel („Ein Fall von Pink“) überhaupt nicht mit der Art Sherlocks zurecht. Und dann hauen die beiden Screenwriter Moffat und Gatiss diese perfekte Episode raus, die Sherlock auch nur als Menschen zeigt. Zumindest im Ansatz. Denn die bezaubernde Irene Adler (gespielt von der bezaubernden Lara Pulver) verdreht hier jedem den Kopf und bringt unseren Lieblingsschnüffler an seine (emotionalen) Grenzen. Perfekt.


Doctor Who: Nicht blinzeln / Blink (S03E10)

Madame Booleana nannte schon „Vincent und der Doctor“, dann weiche ich eben aus und nenne… nenne… nenne… nenne… ach verdammt.
Da kommt mir der derzeitige Rewatch auf Fox gerade recht. Nachdem ich mit der Folge beim ersten Mal doch so meine Probleme hatte, funkte es bei dieser Sichtung sofort. Vielleicht auch, weil mir vorher nie die inszenatorische Rafinesse aufgefallen war, bis ich bei tumblr auf einen interessanten Einwurf stieß. Die Folge durchbricht die vierte Wand zwar, wenn der Doctor den überlebenswichtigen Hinweis liefert nicht zu blinzeln, aber auch abseits davon.
An die Kenner: Habt ihr mal darauf geachtet, dass sich die Engel im Haus nicht bewegen, wenn die Kamera auf sie gerichtet ist- selbst wenn Sally Sparrow gar nicht auf die Engel achtet? Man könnte jetzt argumentieren und lamentieren, es aber auch so auffassen, als würde der Zuschauer die Engel beobachten und in Schach halten.
Man lernt eben nie aus… Und Carey Mulligan… und eine wahrlich wibbly-wobbly-timey-wimey-Story. Mehr braucht es nicht für eine legend#re Episode. Got it?


The Walking Dead: Alkohol / Still (S04E12)

Endlich gab es eine charakterbasierte Episode, in der sich Daryl und Beth gemeinsam rumschlagen müssen. Und da es in schweren Zeiten immer ein Ziel vor Augen braucht, beschließt Beth, sich einen Drink zu genehmigen. Zwar braucht es etwas bis auch Daryl mitzieht, aber wenn er endlich überzeugt ist, dann offenbart sich eine feine und ruhige Episode mit Charakterentwicklung. Gerade auch, weil sich ausgerechnet die beiden zusammenraufen müssen, die eher zu der ruhigen Sorte gehören. Was aber nicht heißen muss, dass sie aus diesem Korsett nicht ausbrechen können. Vielleicht ist die Definition „legendär“ nicht der passende Begriff, aber eine der besten Episoden der Serie ist es allemal. Und wie sich das auf die Zukunft der beiden auswirken sollte… das war einer der wirklichen Glücksgriffe der Serie.


Game of Thrones: Die Wächter auf der Mauer / The Watchers on the Wall (S04E09)

Womit soll ich hier antworten?! „Der Berg und die Viper“, „Der Regen von Castamaer“?
Nein. Ich antworte mit „Die Wächter auf der Mauer“. Die letzten vier Folgen der 4. Staffel von Game of Thrones hatten es ja allesamt in sich. Aber das Tüpfelchen auf dem i war in meinen Augen diese Episode, die sich lediglich im Norden abspielt. Sie hat (beinahe) alles, wonach es dem GoT-infizierten Herzen lüstet: Eine packende Schlacht, emotionale Spitzen (bei der mir eine fast das Herz brach), und fesselndes Storytelling mit einem Ende, dass dem Handlungsstrang eine vollkommen neue Richtung aufdrückte. Für mich eine der Vorzeigeepisoden dieser verflucht brillianten Serie.


Band of Brothers: Durchbruch / The Breaking Point (E07)

Wie schwer ist es bitteschön, hiervon nur eine einzige Episode zu listen, gerade wenn man Erinnerungsfetzen aus jeder einzelnen Folge im Kopf hat?
Die Easy Company dient nun in der Bastogne. Dem eisigen Winterwetter zu Trotz liegen sie Stirn an Stirn gegenüber den Deuschen in ihren Löchern und warten. Plötzlich bricht die Hölle los. Die Folge „Durchbruch“ schenkt den Kampfsequenzen aus anderen Episoden nichts, aber auch gar nichts. Stattdessen gibt es hier sogar konzentrierte Einblicke hinter den Linien – nicht zuletzt, weil der Fokus der Episode diesmal auf dem Sanitäter Cpl. Eugene Roe (Shane Taylor) liegt. Die Folge brennt sich förmlich ein, in all ihrer Hässlichkeit. Und das Ende ist nicht minder grausig…


Lost: Die Konstante / The Constant (S04E05)

(Die Folge habe ich von Filmschrott stiebitzt)
Was habe ich mich damals durch Lost gequält… Von der Story ganz zu schweigen, gingen mir ab Staffel 3 einige Charaktere mächtig auf den Sender. Aber manche wuchsen mir auch richtig ans Herz. So zum Beispiel Desmond Hume. „Die Konstante“ war einfach eine dieser Folgen, in denen alles andere irrelevant wurde und nur die ausgewählten Charaktere im Mittelpunkt standen. Da war mir die Zeitreisethematik sogar vollkommen egal, denn die Folge hat es als eine der wenigen geschafft, mich durchgehend zu fesseln. Und Desmond und Penny… hach. Süß.


Criminal Minds: Lauren Reynolds ist tot / Lauren (S06E18)

Oh, was war das damals für ein Hickhack im Casting. Die Frauen wollten gleichberechtigterweise genauso viel Gehalt wie ihre männlichen Kollegen und unterstrichen diese Forderung mit der Drohung, die Serie zu verlassen. Aber Criminal Minds ohne JJ und Prentiss? Für mich nicht auszudenken. So kam es, dass die Macher den Umständen entsprechend einen äußerst intensiven Handlungsbogen kreierten, der von diesem Drama hinter den Kulissen sogar deutlich profitieren konnte. Denn hier wurde Emilys Hintergrundgeschichte deutlich über mehrere Folgen hinweg ausformuliert, was es in der Serie nur sehr selten bis gar nicht in diesem Ausmaße geben sollte. Und mit Timothy V. Murphy als Ian Doyle wurde zudem ein äußerst charismatischer und skrupelloser Gegenspieler eingebracht, was diese Episode zu einem absolut schwerverdaulichen Brocken der Serie machte.


Hawaii Five-0: Gefangen / Ho’opio (To Take Captive) (S03E22)

Boah, was ging mir diese Folge nahe. Eigentlich hätte die Wahl auf eine Folge mit Bösewicht Wo Fat (Mark Dacascos) fallen sollen, aber die Folge „Gefangen“ war in ihrer Skrupellosigkeit einfach schwer zu verdauen. Denn in dieser Episode muss sich das Team rund um McGarrett mit einer Entführung befassen, die schon früh tragisch endet. Doch der Albtraum geht weiter… und die Auflösung des ganzen ist so furchtbar fies, dass es unter die Haut geht. Zwar geht es hier primär um den Fall, anstatt um einen Einzelnen Charakter des Teams, aber dennoch hat gerade Danny an den Umständen des Falls zu knabbern, hat doch er eine eigene Tochter.


 Emergency Room: The Letter (S08E15)

Es sind hin und wieder die unscheinbaren Episoden, die einen vollkommen aus der Bahn werfen. Eigentlich wollte ich die heftige Folge mit Dr. Romano und dem Hubschrauber nennen, bin bei der Recherche aber wieder auf die Folge „The Letter“ gestoßen. Und selbst aus dem Stehgreif geschaut, bringt dieser Moment wenn Dr. Carter den Brief vorliest, sämtliche Emotionen in Wallung. Auch wenn vorab schön längst auf den Ausstieg hingescripted wurde, so trifft es einen doch wie ein Schlag. Und hut ab, schöner und würdiger hätte ein Abschied nicht sein können.


Das waren sie, eine Auswahl der legendärsten Episoden, die mir bisher untergekommen sind. Natürlich gibt es noch einige nennenswerte mehr, aber an die habe ich einfach nicht gedacht… 😉

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38 Kommentare zu „Blogparade: Die 10 legendärsten Serienepisoden“

  1. Oh ja, die Band Of Brothers Episode war richtig stark. Hätte auch in meiner Liste stehen können.
    Die Walking Dead Episode ist meine liebste der Serie, was auch nicht schwer ist, da ich die Serie ja eher kacke finde, und gar nicht genau weiß, warum ich das eigentlich immer noch gucke.
    Und YAY The Constant! Da darfst du natürlich gerne von meiner (fast) perfekten Liste klauen.

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    1. Bei Band of Brothers fiel die Auswahl wirklich verdammt schwer. Hatte noch mit der Folge gehadert, wo Randleman fast vom Panzer überrollt wird und die Nacht in dem Dorf verbringen muss. Die war auch sehr stark. Aber das waren ’se alle…
      Jepp. Bin mit dem Rewatch der Serie fast durch und interessanterweise finde ich jetzt viele Folgen besser, die ich vorher scheiße fand, aber nicht andersrum. Trotzdem ist der Drops gelutscht und ich schalte nur noch aus Gewohnheit rein.
      Na Gott sei Dank! Ansonsten wäre ich auf eine andere Desmond Episode ausgewichen (pah!) oder hätte einen Bonus gebracht: Die bescheidenste LOST-Episode. Als sie da an der Grube hängen mit der Atombombe. Da möchte ich jetzt schon wieder den Kopf schütteln…

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      1. Ja Band Of Brothers war generell sehr stark. Aber die Episode deiner Wahl ist dann trotzdem meist die erste, an die ich denken muss.
        Lost hatte durchaus schwache Episoden zB alles mit Kate nach Staffel 2, aber das mit der Atombombe fand ich sogar ganz witzig. Allerdings war da auch schon lange der Punkt erreicht, wo ich der Serie jeden Schwachsinn blind abgekauft habe. Und ich liebe die Serie nach wie vor. Alleine von der Charakterzeichnung (ausgenommen Kate) kommen da nur wenige Serien dran. Die Desmond-Episoden waren aber immer Highlights, weil sie eigentlich immer intelligent, anders und durchdacht waren, was man nun wirklich nicht von allen Folgen behaupten kann.

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        1. Geht mir ja genauso.
          Irgendwann kam ich dann tatsächlich auch dazu, über besagte Stelle zu lachen. So doof, dass es schon wieder gut ist… Stimmt, die Charakterisierungen waren teils außerordentlich stark (Dr. Juliette Burke), manchmal wurde aber auch nur noch auf ihnen rumgetrampelt. Mit Locke kam ich zum Ende hin überhaupt nicht mehr zurecht. Nunja, ein wirklicher „Lostie“ war ich sowieso nie, da relativiert sich das alles ohnehin wieder.

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          1. Ich war riesiger Fan der Serie (und bin es quasi immer noch). Es war einfach richtig geil, sich wöchentlich das Hirn zu zermatern darüber, was da eigentlich abgeht. Hat seit dem keine serie mehr bei mir geschafft.
            Locke fand ich eigentlich mit am besten. Hinterher war er ja nicht mehr Locke. Andere Favoriten auf jeden Fall Swayer, Benjamin Linus und Desmond Hume. Hassobjekte: Kate und Jack (wobei er wenigstens ne nteressante Charakterentwicklung durchgemacht hat; trotzdem ging er mir immer tierisch auf die Nüsse.)

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            1. Das glaub ich gern. Hatte es zwar in einen Serienmarathon gepackt und somit nicht wöchentlich geguckt, aber teilweise habe ich eine Folge direkt nochmal schauen müssen, um möglichst jedes Fitzelchen an Information aufzusaugen. (Oder es war der Müdigkeit geschuldet…)
              Ja, aber gerade das fand ich richtig käse. Fand dann die Storyline rund um die Insel selbst nur noch doof. Da gab es vorher immer noch andere Elemente, die einen widerwillig gefesselt haben.
              Jepp, Sawyer und Linus waren auch noch meine Favoriten und die wurden richtig gut durchgebracht. Jack hingegen hätte ich von Folge eins schon eine in die Schnauze hauen können. Bin da ganz bei dir. Kate fand ich allerdings noch ganz okay- wenn sie nur endlich mal gewusst hätte, was, oder viel eher wen, sie gerne hätte…
              Hassliebe eben.

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              1. Kate war ab dem Zeitpunkt, als man aufgelöst hat, warum sie von der Polizei gesucht wird, nur noch uninteressant. Das Liebesdreieck ging mir sowieso nur auf die Eier. Und am Ende hat das nicht mal zu irgendwas geführt. Völlig überflüssig.
                Dass die Insel als Mysterium irgendwann einfach zu viel wurde, ist allerdings wahr. Weniger ist da manchmal mehr. Aber wie gesagt: Ich hab denen irgendwann einfach alles abgekauft, weil mir sowieso auch irgendwann in der Mitte der Serie klar war, dass die das niemals alles auflösen werden. Deshalb konnte ich mich dann auch mit dem von vielen verhassten Ende anfreunden. Der ganze Insel-Kram war eh irgendwann nur noch Mittel zum Zweck.

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                1. Siehste, ich weiß schon kaum noch warum sie damals verknastet wurde…

                  Och, das Ende fand ich auch gar nicht mal so schlimm. Klar, es war nicht der allumfassendste Weg und für viele so banal, dass es wehtun musste, aber im Grunde konsequent und trotz aller Nörgelei auch passend.

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                    1. So weit weg sind sie jetzt aber auch nicht von der Version.
                      Okay, das Gedankenspiel mit den Aliens muss ich jetzt mal mental durchspielen… Ach du… nein, besser nicht.

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                    2. Aliens werden bei sowas ja immer gerne genutzt. Ist quasi die „Du kommst aus dem Gefängnis frei“-Karte, weil sich mit Aliens einfach alles erklären lässt.

                      Naja, was heißt „nicht weit weg“? Klar, am Ende sind alle hinüber, aber der Weg dahin war zumindest real. Die Insel war real usw. Ist schon ein kleiner Unterschied.

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                    3. Du sprichst ja aus Erfahrung, mit deinen ganzen Schrottfilmen. Aber wäre sowas bei rausgekommen… ohweh.
                      Stimmt auch wieder. Hatte das alles nicht mehr ganz im Kopf.

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  2. Auch hier sind tolle Episoden dabei. Neben den üblichen Verdächtigen („Lost“, „Sherlock“, GoT und Co.) freue ich mich besonders über „Band of Brothers“ – was habe ich Lust die Serie nun noch einmal zu sehen!

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    1. Habe mich bei „BoB“ durch ein paar Szenen geklickt und auch wieder Blut geleckt. Danach müsste ich wohl direkt noch „The Pacific“ hinterherschieben… aber macht ja nichts. Ist ja außerordentlich guter Stoff, wobei ich letztere tatsächlich noch nicht kenne…

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  3. Bei „Sherlock“ stimme ich voll zu, ich finde „Skandal in Belgravia“ auch am gelungensten (auch wenn ich nicht dieselben Anfangsschwierigkeiten hatte wie du, mich hat die Serie quasi von Anfang an gepackt 😉 )
    Bei GoT hingegen ist „Blackwater“ meine absolute Lieblingsfolge, „Watchers on the Wall“ war zwar gut, vor allem aus inszenatorischer Sicht (mit Neil Marshall ist es ja auch derselbe Regisseur wie bei „Blackwater“) und noch aufwändiger und teurer als „Blackwater“, aber „Blackwater“ fand ich noch packender, spannender, mitreißender und vor allem schauspielerisch und musikalisch noch überzeugender. In keiner anderen Folge gibt es so viele von meinen Lieblingsmomenten. Ich bin halt Lannister-Fan 😀

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    1. „Blackwater“ ist natürlich auch nicht zu verachten, da muss ich dir voll zustimmen. Musste zwar gerade nochmal die Erinnerungen auffrischen, aber da kam mir gleich wieder Cersei in den Sinn. Harrr, Lena Headey spielt sie einfach zu gut.
      *Auf meine Lennistertasse schiel*… ich auch. 😉

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  4. Oh – zu der Doctor Who Folge: Mir ist das irgendwann von selbst aufgefallen, dass die Engel sich auch nicht bewegen, wenn die Charaktere nicht hinschauen, man selbst als Zuschauer sie aber sehen kann, und zwar in der 4./5. Folge der 5. Staffel. ABER – in derselben Folge noch sieht man dann doch, wie sich die Engel bewegen.

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  5. Hachja, „Die Frau“. Ich fand Irene Adler auch sehr gut umgesetzt, obwohl ich mich ein wenig an CSI erinnert gefühlt habe, weil da Grissom so etwas Ähnliches erlebt. Aber ja, die Folge war richtig gut!

    Ian Doyle ist ein wahrlich fieser Fiesling, und die Handlung um ihn ein Höhepunkt der Serie.

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    1. Das Ende der Folge fand ich lediglich etwas käse. Trübt den Genuss der Folge aber in keinster Weise. Stimmt, an die Folge CSI einnere ich mich noch wage! Die war auch gar nicht mal so uninteressant, wobei mir der Sherlock-Humor doch etwas süßlicher ist.
      Jo! Am Ende tat mir Doyle sogar etwas leid… Aber toller Klimax der Serie, das stimmt.

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  6. „Bad Blood“ ist super. Ich mochte da auch, wie sich die Geschichten von Mulder und Scully immer schön von einander unterscheiden… und gerade der Sheriff bei beiden immer anders wirkt 😀

    Und „Die Konstante“ ist auch eine meiner Lieblings-LOST-Folgen 😀

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    1. Wollte erst die Weihnachtsepisode in dem Spukhaus nehmen, aber „Bad Blood“ kam einfach früher. Muss immer bei den Szenen mit dem Massagebett denken. Und die Autopsien. Hach, der Humor war schon fantastisch. 😀
      Eigentlich war ja jede Folge mit Desmond eine Lieblingsfolge von mir… der hatte einfach die sympathischste Handlung hinter sich. 😛

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  7. Aaaach, schöne Liste 😀
    Da sind einige Serien dabei, die ich auch sehr sehr sehr gerne mag wie Lost und Akte x und es macht mich richtig glücklich die hier in der Blogparade so oft vertreten zu sehen. Bei The Constant kann ich mich an nichts mehr erinnern – echt, an gar nix, außer den rührenden Anruf. Ich hab jetzt solche Lust Lost zu rewatchen. Und an die Akte X Folge kann ich mich überhaupt nicht mehr erinnern. Zumal die Serie fortgeführt werden soll, wäre es wirklich mal ne Maßnahme die Folgen alle nochmal zu schauen. Hach.

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