[Serie] Doctor Who – Staffel 8 (2014 GB)

Die TARDIS landete letztes Jahr erneut mit einem großen Knall und läutete ein weiteres Kapitel im modernen Whoniverse ein. Mit Peter Capaldi als 12. Doctor ändert sich die Marschrichtung der Serie maßgeblich und es ist immer wieder spannend mit anzusehen, wie sich dieses britische Kultformat neu erfindet und neu entdeckt.
(Kurze Info: Die eingebundenen Zitate geben zum Teil Plotpoints und Eigenschaften wieder. Zum lesen die entsprechenden Zeilen markieren!)

„Where we’re going?“
„Into Darkness.“
Into the Dalek (EP02)

Und duster ist auch die achte Staffel der New Who-Era. Nicht nur die neue verfinsterte Bildsprache der Serie und die neue Innenausstattung der TARDIS lassen darauf schließen, sondern auch der Protagonist, der Doctor, selbst. Peter Capaldi liefert schon in seiner Debütfolge Deep Breath eine famose Performance ab und wirkt dabei undurchschaubar. Der Doctor weiß selbst nicht mehr wer er ist und er quält sich mit dieser Frage nach dem eigenen Wesen. Doch glücklicherweise begleitet ihn auch weiterhin Clara Oswald (Jenna Coleman) als treuer Companion und hält ihn gekonnt auf Trab. Erstaunlich dabei ist übrigens der neue Fokus der Staffel. Denn hier wurde der Companion oder eher die Companioness zum Dreh- und Angelpunkt der Handlung gewählt, der Doctor selbst wirkt nun wie in der Rolle des Begleiters – wenn auch ziemlich vorlaut und selbstsicher in seiner Stellung. Diese neue Herangehensweise bringt frischen Wind in die Serie und mit Clara ist ja auch ein äußerst schlagkräftiger Charakter am Zug, die weder ein Blatt vor den Mund nimmt, noch den Doctor mit seiner verbitterten egozentrischen Art durchkommen lässt. Spannungen sind vorprogrammiert und die Türen der blauen Polizeibox können schon mal zuknallen.

„Tell me what you knew, Doctor, or else I’ll smack you so hard you’ll regenerate!“
Kill the Moon (EP07)

Wie ich eingangs schon erwähnte, die achte Staffel ist maßgeblich düsterer und unheimlicher geworden. Episoden wie Listen oder Kill the Moon jagen dem Zuschauer kalte Schauer über den Rücken und sorgen nicht nur bei Kindern für unruhige Momente. Dabei ist es wieder und wieder dem Genie eines Steven Moffat geschuldet, aus vollkommen alltäglichen Dingen fiese und gruselige Szenen zu zaubern. Dem gegenüber stellen sich kindgerechte Abenteuer wie Robot of Sherwood oder In the Forest of the Night. Geschichten in denen rumgeblödelt werden darf, in denen trotz der zynischen Bissigkeit des Doctors manchmal auch etwas über die Stränge geschlagen wird und der Fokus der Serie für meinen Geschmack ein wenig zu sehr verrutscht. Aufgefangen werden diese Episoden jedoch von den bitterernsten Stories wie Into the Dalek, Time Heist oder Flatline. Es sind diese charakterbasierten Windungen in den erzählten Geschichten, die einen großen Reiz dieser Staffel ausmachen. Die Rollen von Clara und dem Doctor mögen vielleicht etwas verdreht sein, aber gerade in diesen Folgen wird klar, wer der Doctor eigentlich ist, bzw. wie sich sein Charakter umschreiben lässt. Er ist nicht mehr der knuddelige lustige Typ, der sich auf zwischenmenschlicher Ebene ausdrücken kann, der hyperaktiv rumhampelt oder sonstige Spirenzchen treibt. Er ist direkt, verbittert und schert sich meist einen Dreck um andere Leute. Hin und wieder lässt er unwichtige Begleiter über die Klinge springen und hakt das mir nichts dir nichts ab. Stellt auf Autopilot und zeigt weder Reue, noch Skrupel, noch Empathie.

„Oh, is that why you call yourself the Doctor?  Professional detachment?“
„Listen.  When we’re done here, by all means, you go and find yourself a shoulder to cry on, you’ll probably need that.  Until then, what you need is me.“
Time Heist (EP08)

Und doch… und doch ist er der Doctor, der Retter der Menschheit, der Beschützer der Erde und seiner Liebsten. Der Mann, auf den sich Clara zu jeder Zeit verlassen kann, wenn nicht gar muss. Nur weiß sie es nicht. Sie muss ihren eigenen Weg gehen, und so kommt es immer wieder zu Reibereien zwischen den beiden. Selbst die Musik greift den Zwist des Doctors und die Beziehung zu Clara immer wieder auf. Das neue Theme des Doctors A Good Man? taucht als Leitmotiv immer wieder auf, aber nicht so, wie man es von diesem „Heldentheme“ aus früheren Staffeln gewohnt ist. Auch hier überrascht die Serie also mit Neuerungen, doch darauf werde ich in einem gesonderten Artikel eingehen (müssen).
Was bis hier hin vollkommen gelungen in Szene gesetzt wird und mit überzeugenden und mit vollkommen überzeugenden Geschichten aufwarten kann, muss sich nun im weiteren Verlauf mit einigen inszenatorischen Dämpfern und schwachen Drehbüchern rumschlagen.
Dabei fing es nicht nur überragend gut an, sondern hatte auch alles an Bord, was es für eine rundumgelungene Staffel gebraucht hätte. Ab der zweiten Hälfte jedoch geht den Geschichten doch etwas die Luft aus, die Rahmenbedingungen passen auch hier, aber es wird zu viel Zeit vertrödelt ohne auf den Punkt zu kommen. Ich habe nichts gegen ein Loveinterest von Clara. Wird ohnehin mal Zeit… Und Danny Pink (Samuel Anderson) wird regelrecht sympathisch eingeschoben, gibt am Anfang den unsicheren Sport-, ähh Mathelehrer und passt ganz gut als Kontrast zur wesentlich tafferen Clara. Auch wie sich das ganze zwischen den beiden entwickelt ist am Anfang noch ganz süß mit anzusehen, wird der Staffel auf Dauer jedoch zum Verhängnis. Clara ist hin und hergerissen, auf der einen Seite möchte sie Danny nicht verlieren, möchte aber auch den Doctor und die gemeinsamen Abenteuer nicht missen müssen. Und so kommt es immer wieder zu willkürlich anmutenden On-Off-Beziehungssprüngen, die sich ab einem bestimmten Punkt nicht mehr nachvollziehen lassen und… stören. Vermutlich immer noch besser, als Danny die ganze Zeit mitschleppen zu müssen, aber durch diese Unentschlossenheit seitens Clara wird es einmal zuviel und ich als Zuschauer komme um den Gedanken nicht herum, dass sie sich doch nun bitte mal entscheiden solle. Und im großen Finale dann die überdrüssige Gefühlsduselei, die einfach nicht mehr so recht ziehen möchte – eben wegen diesem Hickhack. Should I stay or should I go? I don’t know.
Aber das ist nicht die größte Schwäche der achten Staffel. Was mich so ein klein wenig plagte, das waren die Umsetzungen der Geschichten. Nicht die Geschichten selbst, denn Mummy on the Orient Express oder das Doppelteilige Staffelfinale Dark Water/Death in Heaven verfügen durchaus über spannende Rahmenelemente. Und schlecht sind die Folgen auch nicht, aber den Drehbuchschreibern ging offenbar etwas die Luft aus. So werden richtig interessante Elemente eingebunden, aber wieder so entfernt vom eigentlichen Weg behandelt, dass manche Folgen qualitativ mächtig ins Wanken geraten. Der Zweiteiler Dark Water/Death in Heaven bspw. schlägt so viel Zeit mit Nichtigkeiten tot und integriert alte Bekannte auf recht unsinnige Art und Weise. Nach Logik darf man in Doctor Who ja sowieso nicht suchen, aber manche Aktionen sind dann doch etwas… nunja. Einiges wird wahnsinnig groß aufgezogen, aber ist im Endeffekt dann doch unspektakulärer als geplant. Hoffen wir, dass bei der nächsten Sichtung der Moffat’sche Effekt einsetzt und die Folgen dann besser wegkommen – es wäre ja nicht das erste Mal.

Wir hatten es ja vorhin schon vom verschobenen Fokus. Es wunderte mich nicht, dass sich die Rollen vom Doctor und seines Companions einmal richtig vertauschen. Das ist auch gut so. Das ist neu und es bringt neuen Schwung in die gereizte Dynamik. Sie können ihre Spielchen spielen und am Ende ist doch alles beim alten. Naja, fast. Sie gehen gestärkt aus den Abenteuern heraus, aber Worte der Anerkennung für besondere Taten? Dürfen hier nicht erwartet werden. Auch wenn dem Doctor allmählich blüht, wie abhängig er von Clara ist. Etwas, dass er sich nicht eingestehen will. Bei dem aber immer und immer wieder eine kindliche und beinahe schon unbekümmerte Art kurz durchschimmert, wenn er sie auf ein neues zu einer Reise mit der TARDIS einlädt, egal was vorher auch war. So entwickelt sich nebenbei auch noch ein kleiner Konkurrenzkampf zwischen ihm und dem nichtsahnenden Danny in der Folge The Caretaker.
Auch wenn diese Episode durchaus spaßig ist, so merklich ist doch, wie die Figur des Doctors nicht mehr das unmittelbare Zentrum der Staffel ist. Das klingt jetzt so, als gäbe es von Capaldi in seiner Rolle wesentlich weniger zu sehen als zu Zeiten von Smith, Tennant oder Eccleston. Das ist nicht der Fall, dennoch ist es auffällig wie sich das Konstellationskarussell dreht und dreht. Schade wird es erst, wenn sich diese Beziehungskiste zwischen Clara und Danny als Claras Anker herauskristallisiert. Viele Abenteuer sind nicht mehr so gestaltet, dass sie durch puren Zufall hineinstolpern, sondern konzentriert nach bestimmten Dingen suchen. Das werden der Serie sicherlich einige ankreiden, die diese bewusste Spontanität vermissen. Durch weitere Entwicklungen geht diese in den letzten Folgen beinahe vollständig verloren, der Weg zum Ziel wird immer bestimmter und gefestigter. Auch wenn es zuweilen noch zu überraschen vermag, so muss er doch einiges an Charme vorheriger Staffeln einbüßen.

Sehr charmant hingegen ist Michelle Gomez‘ Figur. Schon in der ersten Folge Deep Breath wird einem schnell klar, dass sie einen an der Waffel haben muss und durch die gesamte Staffel hinweg wird ihr auftreten geteasert. Irgendwas muss diese Frau im Schilde führen – nur was? Ihre Figur hat definitiv Kultpotenzial, dieses unschuldige Aussehen, gepaart mit absoluter Durchgeknalltheit und dem skrupellosen Charakter. Wie gut sie doch zu dem zynischen alten Mann passt, der sich der Doctor schimpft. Die Chemie zwischen Gomez und Capaldi könnte besser nicht sein und die Entwicklung der Beziehung zwischen ihm und seiner Companioness mündet dann in intensiven Charaktermomenten im großen Finale. Zwar können diese Augenblicke den recht laschen und strukturell etwas enttäuschenden Zweiteiler nicht in höhere Sphären retten, aber zumindest emotionsgeladener gestalten. Auch wenn einen das Gefühl nicht loslässt, das hier wesentlich mehr Potenzial dringesteckt hat, als letzten Endes genutzt wurde. Und das steht leider stellvertretend für die leicht schwächelnde zweite Hälfte dieser sonst so großartigen Staffel von Doctor Who. Es ist ein Experiment, dessen Ausgang sich in Staffel 9 zeigen wird. Ob das Erlebte aus diesem Run in der nächsten Staffel fruchten wird, wie sich die Beziehung zwischen dem Doctor und seiner treuen Begleiterin Clara weiterentwickeln wird. Denn so sehr man manche dieser Seitensprünge zuweilen auch verteufeln möchte, so wichtig sind sie doch im Nachhinein für die emotionale Komponente der Serie. Betrachten wir doch nur mal Clara genauer: Anfänglich noch die größte Kritikerin des Doctors, nicht nur weil sie sich mit einem vollkommen neuen Charakter konfrontiert sieht, von dem sie noch dazu nicht das bekommt, was sie eigentlich fordert, wandelt sie sich und nähert sich dem Stil des Doctors unbewusst immer näher an. Da mag manch ein Satz wie „So, now I am the Doctor“ noch wie ein Spaß klingen, doch sie merkt nicht, wie sie mehr und mehr dem rastlosen und von beinahe sämtlichem Skrupel befreiten Wesen des Time Lords gleicht. Da werden gegen Danny anfangs noch kleine Notlügen ausgesprochen, doch werden diese immer ausgeprägter und schwerwiegender in ihrer Konsequenz, was selbst den Doctor ab einem gewissen Punkt beunruhigt. Und so muss diese Staffel enden, wie sie endet. Mit einem Kaffee und einer abschließenden Umarmung, damit sich die beiden nicht in die verwässerten Augen sehen müssen.

„Then why are you helping me?“
„Why? Do you think that I care for you so little that betraying me would make a difference?“
Dark Water (EP11)

Es ist eine Staffel geworden, über die man sich das Maul zerreißen kann. Die gut und weniger gut ankommt. Die sicherlich nicht perfekt ist. Und doch geht von dieser Staffel ein ungeheurer Reiz aus: Die wechselhafte Dynamik zwischen Clara und dem Doctor, Missy… sie verleihen den Geschichten Würze, wenn sie nicht von der Handlung getragen werden können und retten meist über die trostlosesten Momente irgendwie hinweg. Es ist eine Serie geworden, die nun endlich dort angekommen ist, wo sie unter der 11. Inkarnation immer wieder abtauchte, sich aber nie so recht für längere Zeit hin traute. Mit Peter Capaldi haben Moffat und Co. den richtigen Mann an Bord, um die Abenteuer des Doctors wesentlich dunkler und ungehemmter zu gestalten, wenn nicht sogar erwachsener. Etwas, das man ernst zu nehmen hat und das mir außerordentlich gut zu imponieren weiß. Da ist der einzige wichtige Wehrmutstropen nur noch der, dass man Capaldi wesentlich mehr prägnantere Monologe wünscht, wie in Flatline. Denn dieser Mann schindet nicht nur Eindruck, vor ihm hat man auch unweigerlich Respekt. Er ist der Mann der sein Volk opferte, der mit den zornigen Augenbrauen – der wohl mächtigste Außerirdische, den die Welt je gesehen hat und einer der bereit ist, das Nötigste zu tun:

„I tried to talk. I want you to remember that. I tried to reach out, I tried to understand you but I think that you understand us perfectly. And I think you just don’t care. And I don’t know whether you are here to invade, infiltrate or just replace us. I don’t suppose it really matters now. You are monsters. That is the role you seem determined to play. So it seems I must play mine. The man that stops the monsters.
I’m sending you back to your own dimension. Who knows? Some of you may even survive the trip. And if you do, remember this – you are not welcome here. This plane is protected. I am the Doctor. And I name you The Boneless.“

Flatline (EP09)

DoctorWho-TimeHeist

Ein absolut überzeugender Einstand von Peter Capaldi als Doctor Who ist dies allemal. Staffel 9 kann kommen!

8,5/10 Punkte

Season-8-Cover-(via-doctorwho247.tumblr.com)Doctor Who Staffel 8
Jahr: 2014 GB
Idee: Sydney Newman, C. E. Webber, Donald Wilson | Showrunner: Steven Moffat
Cast:
Peter Capaldi, Jenna Coleman, Samuel Anderson, Michelle Gomez, Ingrid Oliver, Neve McIntosh, Catrin Stewart, Dan Starkey, Peter Ferdinando, Zawe Ashton, Michael Smiley, Keeley Hawes, Jonathan Bailey, Pippa Bennett-Warner, Frank Skinner, David Bamber, Jemma Redgrave, Tom Riley, Ben Miller, Hermione Norris,

Bilder © Doctor Who 2014 / BBC / BBC America

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11 Kommentare zu „[Serie] Doctor Who – Staffel 8 (2014 GB)“

  1. Ich fand die Season ja tatsächlich ziemlich schwach. Das lag nicht an Capaldis Doctor, den ich ziemlich direkt sehr überzeugend fand. Aber die Storys fand ich zum Teil unfassbar lahm und uninteressant und die Auflösung des Heaven-Handlungstrangs fand ich einfach nur langweilig und kam mir vor, wie das immer gleiche Schema. Ich weiß auch nicht. Vielleicht hat sich die Serie bei mir auch langsam einfach totgelaufen. Nach 8 Jahren kommt das schon mal vor.

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    1. Hmm. Ich kann zumindest nachvollziehen, dass dir die Spontanität gefehlt hat. Ging mir ab der Hälfte auch so.
      Die Stories fand ich eigentlich allesamt gut, aber gegen Ende hin herrschte so eine Art Vakuum – da kam die Erzählung minutenlang einfach nicht vom Fleck. Das fand ich ziemlich schwach. So haben mich die Episoden „Flatline“ oder „Mummy on the Orient Express“ regelrecht enttäuscht. Das Finale hätte mir als Einteiler gelangt, da war es das gleiche. Die Auflösung selbst fand ich ganz witzig, da haben mich ganz andere Dinge gestört…
      Bin auf Staffel 9 gespannt. Wenn die wirklich mehr Zweiteiler als Einzelfolgen durchziehen wollen… na ich weiß nicht ob das so eine gute Idee ist.

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  2. Wow, sehr ausführliche Besprechung. 🙂
    Mir hat die Staffel ausgesprochen gut gefallen. Nach Christopher Eccleston ist Capaldi wohl wieder ein Doctor, der mein „Lieblingsdoctor“ werden könnte. Die grantige Arte und Situationskomik, als er beispielsweise einen auf Schulhausmeister gemacht hat, fand ich großartig. Auch Clara mag ich sehr gerne und finde es sehr wichtig, dass den Companions mal ein Leben neben der Reiserei mit dem Doctor gegeben wird und auch ein Privatleben. Nicht jede Companioness (ich mag das Wort 😀 ) kann sich immer in den Doctor unsterblich verlieben … . Das hin- und her mit Danny wurde ich nicht wirklich müde, auch nicht die zweite Hälfte der Staffel. Die eine große Wendung in Claras Leben hat mich sehr geschockt. Wo ich mit dir übereinstimme ist aber auf jeden Fall, dass es schon stärkere Staffeln mit krasseren Episoden gab. Da waren zwar ein paar tolle Perlen dabei, aber inhaltlich nicht ganz so stark wie vorhergehende Staffeln. Da ich endlich mal wieder ein Doctor/Companion-Duo habe, dass ich durchweg mag (war in den letzten 3, 4 Staffeln nicht so), bin ich im Großen und Ganzen zufrieden.

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    1. Lass uns den Begriff „Companioness“ schützen. 😀
      Ja, das macht alles trotz so manchem Hänger Lust auf mehr, mehr, mehr. Bin schon auf das Konzept der 9. Staffel gespannt: Sollen ja fast nur Doppelfolgen werden. Bin etwas skeptisch, aber mit den richtigen Handlungsbögen könnte das klappen.

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