Hin und zurück – Die Entbehrungen einer Pendlerin

Ähem ja, die Kategorie „Film“ lässt sich hier leider nicht ändern.

Es ist derzeit erstaunlich still hier geworden. Gefällt mir persönlich ja gar nicht und ich weiß nicht, wie es euch damit geht. Jedenfalls möchte ich ein kleines persönliches „Update“ einschieben, was zumindest teilweise erklärt, was bei mir gerade so abgeht. Denn ich bin, obwohl das Studentenleben selbst noch recht flax ist, nur im Stress. Und dann hat man auch gar keine Lust mehr, sich spätabends noch einen Film einzuschieben. (Da studiert man Filme schon, die Watchlist wird dank sämtlichen Kursen noch länger als sie ohnehin schon ist, und kommt nicht mehr dazu. Pah! Hoffentlich pendelt sich das bald ein, denn der SuF ist wieder mächtig angewachsen…) Aber es wird sich einiges ändern, denn nach Jahren des Klagens konnte ich heute endlich meinen neuen Computer abholen, der sogleich aufgesetzt werden möchte. Und dann wird gezockt bis zum Umfallen. Kennt ihr ja… nech? 😉 Trotzdem bemühe ich mich, zumindest einigermaßen konstant mit den Beiträgen zu bleiben, auch wenn es nicht immer einfach ist. Aber was ist schon einfach? Nicht einmal das Pendeln, von dem ich heute berichten möchte. (Jaja, die armen Studenten. Nur am jammern!)

Lehrredaktion Online

Kommentar von Lisa Schlopsna

Es entbehrt wohl einer gewissen Ironie, dass Ich noch während des Verfassens dieser Zeilen mit den ennervierendsten Ärgernissen einer Pendlerin konfrontiert wurde und Stunde um Stunde mit Umleitungen und Verspätungen zu tun hatte. Die Entbehrungen einer Pendlerin sozusagen. Und das soll erst der Anfang sein…
Studentsein bietet gänzlich neue Möglichkeiten. Es ist ein neuer Lebensabschnitt, der mit großen Veränderungen einhergeht. Viele davon sind unbestreitbar fantastisch. Sie bestehen aus durchzechten Nächten, unter Umständen aus vollmundigen Mittagspausen in der Mensa oder wenn es denn der Fall sein kann, auch aus spannenden Vorlesungen.
„Der Student ist faul und feiert ohne Unterlass“ ist schon beinahe ein ungeschriebenes Gesetz und ebenso im Volksmund gängig, wie die Meinung zum öffentlichen Personenverkehr. Ob nah oder fern spielt dabei kaum eine Rolle. Und da mag etwas dran sein. Doch neben den erfreulichen Dingen des Studentenlebens gibt es eben auch einige Schattenseiten, die im Vergleich…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.191 weitere Wörter

Advertisements

13 Kommentare zu “Hin und zurück – Die Entbehrungen einer Pendlerin”

      1. Jepp, muss man durch.
        Sagen wir so: Routine stellt sich dann ein, wenn die Bahnverbindung gescheit ist. Im Studium hatte ich das, mit insgesamt drei Verbindungen pro Stunde. Da gab es dann einen Rhythmus, und es war auch kein Problem, mal etwas zu trödeln und zu bummeln. Das fehlende Umsteigen war da auch hilfreich. Später dann war es aber so wie von dir geschildert. 😦

        Gefällt mir

        1. Stimmt auch wieder. Nur bin ich noch immer permanent damit beschäftigt, den Fahrplan zu checken. Okay, das mag dem eigenen Gedächtnis geschuldet sein… 😉
          Zumindest habe derzeit noch das Glück, dass zwei Freundinnen mit dem Auto fahren, zumindest der Rückweg ist dann etwas angenehmer. Gerade wenn es schon spät am Abend ist. Um die Mittagszeit kann man ja durchaus noch ein wenig trödeln. Gerade ist ja der Weihnachtsmarkt vor der Tür… zu einem Glühwein bin ich aber immer noch nicht gekommen. Na vielleicht morgen… ;D

          Gefällt mir

          1. Oh, ok. Dann viel Erfolg dabei, die Dinger sind aber auch teils fies!

            Ah, so ne Fahrgemeinschaft ist toll, und da kann man auch etwas eher entspannen als im Zug. Und man hat nette Gespräche. 🙂

            Und, was macht der Glühwein? 😛

            Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s