Wie waren eigentlich… Nightwish in der Jahrhunderthalle Frankfurt?

Dieses Jahr sollte es mit Konzerten nicht so sein wie üblich. Die Besuche lassen sich an einer Hand abzählen, also sollte es wenigstens zum Abschluss ein richtiger Kracher sein. Und den boten Nightwish definitiv!

Das tolle an der ganzen Sache ist ja folgendes: Mit Nightwish hatte ich kaum etwas am Hut. Klar, als auf Viva und MTV noch Musikvideos in Dauerrotation liefen, wie das von Nemo, hatte man schon einen Eindruck von der Band gewonnen. Aber wirklich gefesselt hatte mich die weitere Musik nicht. Das sollte sich erst ändern, als ich durch einen glücklichen Zufall den Auftritt auf dem Wackenfestival 2013 im Netz gesehen habe: Was für eine Power! Was für eine Stimmung! Was für eine Stimme! Von jetzt auf gleich zog ich los und besorgte mir die Live DVD, die daraufhin rauf und runter gespielt wurde. Mit Rockröhre Floor Jansen hinter dem Mikrofon hatte die Band endlich das, was mir vorher gefehlt hat: Energie! Mehr Leben in der Stimme. Da lag plötzlich der Gedanke nicht mehr fern, diese Band endlich einmal live sehen zu wollen. Nein, ich musste sie einfach sehen! Obwohl mich das Album Endless Forms Most Beautiful damals gar nicht soo überzeugen konnte.

Genau das geschah dann auch am 4. Dezember in der Jahrhunderthalle Frankfurt. Es ist eine recht schnuckelige Location, die nicht zu groß ist, sondern noch etwas an das Gefühl von kleineren Konzerthallen anknüpft, dabei aber weitaus besser belüftet ist… wie dem auch sei. Natürlich waren Stehplätze Pflicht (auch wenn ich nach der ersten Vorband schon dezent am fluchen war diese Entscheidung gefällt zu haben…) und so bequemte ich mich mitsamt Begleitung in die fünfte Reihe Mitte rechts. Die Sicht war einigermaßen okay, auch wenn zügig eine Nackenstarre einsetzte, die dem ständigen nach oben schauen geschuldet war.

Als dann relativ pünktlich die Lichter ausgingen und die finnischen Metalheads von Amorphis mit einem fetten Growl loslegten, dachte ich mir nur, meine Begleitung (die nicht gerade empfänglich für das harte Zeug der Musikszene ist) würde mich von einem Moment auf den anderen hassen. Was aber dann folgte überraschte nicht nur sie, sondern auch mich. Die Band kannte ich vorher nicht, aber nach einem kurzen Schreck entfachten sie tatsächlich ein klein wenig Liebe in uns. Denn es war gar nicht so heftig, wie der erste Eindruck befürchten ließ. Amorphis machen zwar schwere Musik, entfernen sich dabei aber nicht vom cleanen/melodischen Gesang. Nein, sie überraschten uns richtig, denn es gab kaum einen Song, bei dem wir nicht euphorisch mit den Köpfen nickten, um der Band unsere Liebe zu schenken. Ganz egal ob neues Material wie Death of a King oder doch etwas älter wie Silver Bride, immer war die Mischung perfekt. Die Band hatte Bock und hat das Publikum schon früh richtig angeheizt. Schätze, einen besseren Supportact habe ich noch nicht gesehen. Und mittlerweile habe ich schon so einige gesehen. Diese Finnen werde ich definitiv auf dem Schirm behalten!

Nach der Umbaupause (die Füße taten nach zwei Stunden schon ein klein wenig weh) durften dann Arch Enemy ran. Zumindest die kannte ich einigermaßen, wenn auch gleich ich die Tatsache vollkommen verdrängt hatte, dass sie im vergangenen Jahr den Posten am Mikrofon neu vergaben. Und wow. Das sollte dann der Schock sein, den wir zuvor bei Amorphis erwartet hatten. Rotzfrecher Metal, der mir musikalisch betrachtet echt gut gefiel. Bis Alissa White-Gluz ans Mikro kam. Ihre Aufmachung war eigentlich ganz cool, erinnerte mich mit diesem Glitterschulterrüstungsaccessoire dezent an einen aufgedrehten Zwergenkrieger mit langem blauen Haar. Bühnenpräsenz kann man der Band nicht absprechen, leider traf es aber absolut nicht unseren Geschmack. Mit einer gefühlt doppelt so langen Spielzeit wie die Band zuvor wurde die Warterei unerträglich. Und man konnte einfach nicht weg… Das Publikum war zwar auch hier noch gut dabei, allerdings ließ sich ein marginaler Stimmungsabfall feststellen. War vielleicht doch etwas viel? Oder lag es am bescheiden abgemischten Sound? Aber das sollte egal sein. Die Gitarrensoli wurden frenetisch gefeiert, den Jungs und Mädels von Arch Enemy applaudierender Tribut gezollt. Die nächste und letzte Umbaupause sollte folgen.

Nach einer halben Ewigkeit und den gefühlt immer drei gleichen Songs auf dem Mixtape im Hintergrund und schmerzenden Füßen kam endlich der Augenblick, auf den ich seit zwei Jahren gewartet hatte. Kaum ging das Licht aus, tobte die Jahrhunderthalle. An der Stimmung sollte der Abend ganz sicher nicht scheitern, dafür hatten beide Supportacts auf jeweils unterschiedliche Weisen gesorgt.

Als dann endlich das Tonband mit Richard Dawkins Stimme den Anfang markierte und die ersten Klänge von Shudder Before the Beautiful den schwarzen Vorhang fallen ließen, tobte die Halle. Das Publikum war gut drauf und die Band erst recht. Vom ersten Moment an blickte man in strahlende Gesichter, die aus voller Lunge mitsangen. Und das sollte die nächsten anderthalb Stunden auch genauso bleiben. Gitarrist Emppu Vuorinen, der seit dem ersten Augenblick auf der Bühne ein Dauergrinsen mit sich herumschleppte und jeden einzelnen damit selbst zum Grinsen brachte, hatte „unsere Seite“ schnell im Griff. Vom Ersatzschlagzeuger Kai Hahto konnte man leider kaum etwas erhaschen, auch Keyboarder und Mastermind Tuomas Holopainen fühlte sich auf seiner linken Bühnenseite sichtlich wohl. So viel zu meinem Plan, eigentlich links stehen zu wollen… 😉
Basser Marco Hietala sollte nicht minder gut aufgelegt sein, aber wenn jemand ein Publikum kontrollieren kann, dann Floor Jansen. Sollte ich mal an einem Women Crush leiden, dann bei dieser Dame. Ernsthaft. Diese Frau, die mir innerhalb kürzester Zeit zeigte, wie exzellent Nightwish musikalisch unterwegs sind und dann selbst noch einen so großen Teil dazu betragen kann… puh. Ich bin auch gut eine Woche noch hin und weg. Diese Kraft, mit der sie den komplexen Songstrukturen noch mehr Energie einverleibt und diese als Sprachrohr der Band auch auf uns, den Zuschauer überträgt, das ist unbeschreiblich und sollte man einfach selbst einmal erlebt haben. Und dabei geht ihr das Gefühl nicht einmal verloren! Genau das hatte mich vorher bei Nightwish immer gestört: Dieses filigrane, das Denken, die Stimme würde gleich zerbrechen. Und dann zeigen diese Finnen und eine Holländerin, dass es auch völlig anders geht! Obwohl der Sound nicht der allerbeste war, was sich zwischenzeitlich immer etwas änderte und zum Schluss hin doch sehr angenehm in den Ohren lag, habe ich mich pudelwohl in diesem durchmischten Publikum gefühlt. Der Altersschnitt lag bei Mitte 20, evt. sogar etwas höher. Und alle gingen sie mit.

Etwas enttäuscht war ich übrigens, dass ich den sympathischen Briten Troy Donockley nirgends entdecken konnte. Dabei gefiel er mir auf der Wacken DVD doch so gut! Ein Glück jedoch, dass dieser Gedanke durch das wunderschöne Lied My Walden verdrängt wurde, zu welchem dann auch Troy auf die Bühne kam und von nun an nicht mehr verschwinden sollte. Denn sowohl die Uilleann Pipes, als auch die Tin Whistle scheint niemand so gut zu beherrschen wie er. Und eine gute Figur dabei zu machen ist auch gar nicht so leicht.

Eingangs erwähnte ich ja bereits, dass ich mit dem Album mit dem die Jungs und Mädels auf Tour gehen, ja gar nicht so viel anfangen könne. Wie sehr sich so etwas doch ändern kann, wenn man die Songs einmal live gehört hat! Speziell mit Yours is an Empty Hope hatte ich beim heimischen Albumrun immer ein Problem. Aber wenn man es dann mit einem Liveerlebnis wie diesem in Verbindung bringen kann, dann macht das durchaus etwas aus. Denn manche der Lieder auf dem Album Endless Forms Most Beautiful schreien förmlich danach, live gespielt werden zu wollen. Und das tut ihnen unglaublich gut. Ebenso auch der Song Alpenglow, der vorher nie wirklich Aufmerksamkeit von mir erhielt, durfte nach „Livelektüre“ gepflegt rauf und runter gespielt werden. Beim „We were here“ geht aber auch wirklich jeder mit!
Die Wahrnehmung verändert sich drastisch, weshalb ich mit dem Album nun wesentlich besser zurechtkomme und es auch zuweilen deutliches ‚Konzertweh‘ in mir auslöst.

Aber zurück zum Konzert. Da ich mich im älteren Œuvre der Band noch immer nicht gut auskenne, kann ich leider nicht sagen, inwiefern der Querschnitt durch die Historie der Band getroffen wurde. Tatsächlich konnte ich mit den älteren Songs auch nicht viel anfangen, was aber gar nicht schlimm ist. So konnte man die Bandmitglieder besser im Auge behalten, die sich trotz straffem Tourplan mächtig ins Zeug legten, um ihre Spiellaune auf das Publikum zu übertragen. Eine frühe Überraschung sollte jedoch mit While Your Lips Are Still Red folgen, welches von Marco angekündigt und seit einer Ewigkeit (O-Ton: „since… well, about a couple of days since the last shows!“) nicht mehr in den Setlists der Tourzyklen gestanden habe. Ohgottogott, diese Gefühle. Schmacht. Ansonsten, klar, die Publikumslieblinge wie Nemo oder I Want My Tears Back, bei denen die Fans vom ersten Takt an „vollkommen drin steckten“. Traumhaft. Gerade bei Nemo konnte ich auch aus der Ferne sehen, wie sehr Tuomas hinter seinen Keyboards aufgeht. Es mag vielleicht abgedroschen klingen, aber man konnte diese Beziehung eines Menschen zur Musik förmlich sehen. Diese völlige Hingabe, das (Aus-)Leben der Musik…

Obwohl die Bühne selbst relativ spartanisch eingerichtet war und lediglich ein paar Pappsteinrequisiten vor den Mikros für Deko sorgten, hatte die Videoleinwand im Hintergrund mächtig für Atmosphäre gesorgt. Obwohl lediglich Clips von ca. 25 Sekunden Länge in Dauerschleife während der Lieder liefen und so eine virtuelle Eule gefühlte 20x von rechts nach links während Èlan über die Bühne flog, konnten die Grafiken wie bspw. die zu 7 Days to the Wolves oder Last Ride of the Day einen imposanten Blickfänger garantieren, welche die Songs wunderbar untermauerten und jeweils für ganz eigene Szenerien sorgten, die auf diese Weisen nicht nur musikalisch, sondern auch optisch vollends ausgelebt werden durften.

 
(Dem YT-Kanal von Unique840223 entliehen)

Dazu gesellten sich ausführliche Pyroelemente, die ordentlich einheizten, aber dem ganzen Showelement, und das sind Nightwish nun mal, die Kirsche ausetzten. Die zaubern auch aus dem Nichts eine fantastische und eindrucksvolle Show, die man so schnell nicht mehr vergisst. Und wenn dann noch ihre komplexen Songs ertönen, man möge nur einmal in Ghost Love Score reinhören (egal ob als Studioversion oder live), dann ist die Welt in Ordnung, ich zufrieden und alle Zuschauer glücklich. Tatsächlich musste ich bei diesem Stück sogar ein Tränchen verdrücken. Ein Lied, dass mir über die letzten zweieinhalb Jahre nahe ans Herz gewachsen ist und mit einer Hingabe live gespielt wurde, wie ich sie nur selten erlebt habe. Ja verdammt, ich habe geweint vor Glück. Und das ist etwas, das mir vielleicht erst einmal(?) bei Green Day passiert ist. Wenn das von einer Band kommt, die man noch nicht wirklich kennt, dann ist das etwas besonderes. Dann hat sie es geschafft, über die Liveebene eine Verbindung zu den Fans aufzubauen, die Musik und die damit einhergehenden Emotionen quasi auf diesen zu übertragen. Da wird alles drumherum nebensächlich, nur du, die Bandmitglieder, das Kollektiv der Zuschauer und die Musik. Alles andere wird ausgeblendet. Wow. Allein vom schreiben macht sich wieder Gänsehaut in mir breit.

Abschließen durfte das Ganze dann The Greatest Show on Earth. Und ja, das war es. Es war großartig. Innerhalb von rund 15(!) Minuten durften wir uns noch einmal so richtig freuen, überhaupt am Leben zu sein. Als kleine Mikroteilchen dieses unglaublich großen Universums. Auch wenn wir nur den Bruchteil eines Wimpernschlags im Vergleich zu sonstigen Dingen des Kosmos leben, so liegt es doch an uns, eben diese kostbaren Momente zu erleben und auszukosten.
Um es mit den abschließenden Worten Richard Dawkins‘ zu formulieren:

„We are going to die, and that makes us the lucky ones. Most people are never going to die because they are never going to be born. The potential people who could have been here in my place but who will in fact never see the light of day outnumber the sand grains of Sahara. Certainly those unborn ghosts include greater poets than Keats, scientists greater than Newton. We know this because the set of possible people allowed by our DNA so massively exceeds the set of actual people. In the teeth of these stupefying odds it is you and I, in our ordinariness, that are here. We privileged few, who won the lottery of birth against all odds, how dare we whine at our inevitable return to that prior state from which the vast majority have never stirred? […]“

Dieses Konzert war ein Abenteuer und ein Erlebnis. Es war schlicht und ergreifend großartig. So viele verpackte Emotionen, so unglaublich viel Energie und vor allem: Spaß.
Spaß, den die Band verkörperte und Spaß, den die Zuschauer zelebrierten. Auch meine Begleitung ist jetzt, neun Tage später, genauso wie ich noch in Gedanken bei diesem spektakulären Konzert. Die aktuelle CD läuft rauf und runter, die Ohrwürmer wollen nicht verschwinden. Und dabei ist eines sicher: Wenn Nightwish wieder zurückkehren, dann werden wir auch da sein. Koste es, was es wolle. Der Ticketalarm ist schon längst aktiviert…
Das ist etwas, das mir selbst die seit dem Folgetag anhängende fette Erkältung nicht miesmachen kann.

Anbei ein paar Impressionen des Abends, den YouTube-Kanälen von Markus Best, Unique840223 und oenkelstieg entliehen:

Die Setlist via setlist.fm (markierte Spoiler, nur falls sich noch wer überraschen lassen will):

  • Shudder Before the Beautiful
  • Yours Is an Empty Hope
  • Ever Dream
  • Wishmaster
  • My Walden
  • While Your Lips Are Still Red
  • Élan
  •  Weak Fantasy (Preceded by a Dawkins‘ narration)
  • 7 Days to the Wolves
  • Alpenglow
  • Storytime
  • I Want My Tears Back
  • Nemo
  • Stargazers
  • Ghost Love Score
  • Last Ride of the Day
  • The Greatest Show on Earth (Chapter I: Four Point Six; Chapter II: Life; Chapter III: The Toolmaker)
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11 Kommentare zu “Wie waren eigentlich… Nightwish in der Jahrhunderthalle Frankfurt?”

  1. Dit klingt doch hervorragend. In welcher Tonlage wurde den mitgebrüllt? *lach* Ich konnte nie etwas mit dieser Art von Rock anfangen, aber die Fans kamen mir auch immer sehr leidenschaftlich vor.
    Bei welchem Song von Green Day hast du den geweint?

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    1. Es wurde… immer höher und höher. 😀
      Kann ich nachvollziehen. Bei mir hat eben wirklich die Sängerin den Ausschlag gegeben. Die Fans waren eigt. alle sehr nett und aufgeschlossen. Außer die doofen Teeniegören neben uns.
      Das war bei Boulevard of Broken Dreams, als ich es das erste mal in der halb akustischen Version gehört habe. Sollte ein Song auf mein Leben zutreffen, dann der. Und dann kommen die mit dieser Version… ♥

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  2. Ich habe Nightwish ebenfalls vor gut einem Jahr entdeckt, allerdings bemängeln viele Fand ja die jetzige Besetzung. „Früher war eben alles besser…“ Ich finde einige Lieder von früher sind tatsächlich gelungener, andersherum gibt es das Phänomen eben auch. Insgesamt mag ich die Band wirklich, nur wenn die Cello Einlagen zulange gehen wird es anstrengend 😀

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  3. Neidisch bin! 😥

    Mit Nemo hab ich die damals entdeckt, als das Musikfernsehen noch halbwegs existierte, und seitdem hör ich zu. Tarja war stimmgewaltig auf ihre Art, ätherisch, teils wahnsinnig hoch und doch mit Power. Anneke war eher rockig, weshalb sie alte Sachen live wohl eher nicht so gut hinbekam, aber Imaginaerium (hoffentlich richtig geschrieben, aber das ist ein fingerbrechender Name!) fand ich so dermaßen klasse! Und nun Floor, die noch mehr Power hat als Tarja und stimmlich auch sehr viel geerdeter wirkt.Drei verschiedene Stile, aber trotzdem toll anzuhören, und der Wacken-Auftritt liegt hier als Mitschnitt herum.

    Die Lieder, die du namentlich erwähnst, finde ich auch allesamt großartig, Ghost Love Score, 7 Days to the Wolves, My Walden, toll! Und Edema Ruh, als Anspielung an Patrick Rothfuss, sowieso. 🙂

    Jedenfalls: Danke für deine tollen Eindrücke, auch wenn ich immer noch etwas neidisch bin. 😉

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    1. Argh, ich hätte es dir ja so gegönnt! Aber scheinbar haben sie ihr Konzert in London (Wembley Arena) aufgenommen. Dann kannst du sie wenigstens vom Wohnzimmer aus genießen! 🙂
      Ja, gesanglich ist da für jeden was dabei. Wobei ich mir mittlerweile nur zu gerne Studioversionen von älteren Songs mit Floor wünsche *seufz*
      Ich höre die Lieder mittlerweile ja wirklich rauf und runter. Selbst wenn ich keine Lust mehr darauf habe -> alles andere klingt im Vergleich langweilig. Also wird doch weitergehört. *lach*
      Ich bemühe mich übrigens, noch diesen Monat mit Der Name des Windes anzufangen. Da hat das Lied Edema Ruh ganze Arbeit geleistet… 😛

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      1. Beim nächsten Mal, die touren sicherlich noch ne Weile rum. 🙂
        Ich hab ja die Aufnahmen vom Wacken auf CD, das tröstet mich auch ne Weile. 🙂
        Hm, Studioversionen von Wishmaster und End of all Hope? Das hat durchaus seinen Reiz! 😀

        😄
        Du, so geht es mir manchmal auch. Z.B. haben Nightwish und Within Temptation bei der ein oder anderen Hausarbeit den musikalischen Hintergrund besorgt. Oder bei dem ein oder anderen Wälzer… 😀

        Oh, oh, oh, super! 😀
        Ich bin echt gespannt, wie du es findest! 🙂

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        1. Garantiert. Ohja, die läuft auch noch rauf und runter. ^^
          Die Lieder sagen mir noch nichts, gleich mal googeln…
          Na, irgendwie muss man sich sowas doch versüßen können! Mit der richtigen Musik geht sowas doch sowieso viel schneller rum. 😀
          So, habe gerade einen weiteren Murakami beendet (♥), und heute Abend starte ich hoffentlich mit Rothfuss. Dummerweise liegt er ganz unten. Da muss man erst einmal rankommen. ^^

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