Ein weiterer schnöseliger Jahresrückblick auf 2015

Das kommt davon, wenn man alles auf den letzten Drücker erledigt… aber immerhin kommt der filmische Teil pünktlich wie vorhergesagt! Da ich die Literaturabteilung, die in diesem Jahr durchaus gewachsen ist leider nicht mehr unterbringe, habe ich mir zum Jahresbeginn etwas einfallen lassen und kopple den Rückblick einfach an die Vorsätze für 2015/16. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, ha! Aber reden wir über das, worum es nun gehen soll: Filme.

Starten wir also einen mühseligen Rückblick auf 2015!

Zwar bin ich doch merklich hinter meiner letztjährigen Marke von 61 Kinobesuchen zurückgeblieben, dennoch hat es mich auch in diesem Jahr oft genug ins Kino verschlagen, um einen kleinen Rundumblick zu gewähren.

Statistikgedöns
  • Kinobesuche: 37
  • Tatsächlich im Kino gesehene Filme: 33
  • Filme (ohne/mit Mehrfachsichtung): ~ 134/139
  • Serien (total): 29 davon 13 komplett
  • Serienstaffeln: ca. 32 (mit abgebrochenen Serien zusammengezählt)

Auch wenn ich in diesem Jahr neun Serien mehr verbuchen kann als noch im letzten Jahr, so schmälert doch die geringe Laufzeit von bisher erst einer ausgestrahlten Staffel oder generell der begrenzten Folgenzahl das Gefühl, in diesem Jahr wesentlich mehr rausgeholt zu haben. Das meiste ist aber ohnein auf nächstes Jahr aufgeschoben und ansonsten konnten mich diesmal auch mehr Animeserien in ihren Bann ziehen, denn Realserien. Irgendwie war dieses Jahr ohnehin recht mau, aber hey: Noch verweigere ich mich den Streamingdiensten. Das wird sich im nächsten Quartal jedoch ändern (Netflix, I’m coming!), sodass auch mehr neues den Weg zu mir finden wird. Denn dieses Jahr bestand doch mehr aus Rewatchs denn neuen Sichtungen. Die Kinobesuche werden sich im nächsten Jahr ebenfalls nach oben korrigieren, denn irgendwie muss man die satten Kinorabatte als Student ja auch auskosten. Hoffen wir nur, dass auch alles so läuft wie ich mir das vorstelle und ich tatsächlich öfters ins Kino komme…

Anschaumaterial zum Statistikgedöns:
Produktionsjahr-2015
Funktioniert es jetzt?

Ja, bevorzugt werden hier neuere Filme besprochen, dementsprechend schaue ich diese auch gerne. Der regelmäßige Gang ins Kino tut sein übriges, um die volle Breitseite der 2014er/15er abzudecken. Dennoch bin ich immer etwas bemüht, wenigstens ein paar ältere Filme einzustreuen, die nicht nur stur nach modernem Schema F verlaufen. Da hier bei weitem nicht jeder Film in Schriftform festgehalten wird, bekommt ihr davon nur wenig mit. Aber hey, immerhin gab es vereinzelte Reviews wie die zu Die Reise zum Mond, Der Mann, der Liberty Valance erschoss oder gar Silent Running – Lautlos im Weltall.  In nächster Zeit plane ich aber ein paar ältere Filme auszugraben. Ihr werdet es ja sehen.

Produktionsland-2015

Beim Anblick dieses Diagramms bin ich ja etwas entsetzt. Dass die USA klare Spitzenreiter sein würden, das war ja ohnehin abzusehen. Die Briten weit abgeschlagen dahinter auch. Aber die Kanadier mischen ganz schön viel mit, das fällt gar nicht immer auf. Gut, in Enemy schon, aber was soll’s. Überrascht und traurig werde ich aber beim Anblick von Japan. Wie es meine beiden favorisierten Filmländer Südkorea und Hongkong locker in die Tasche steckt. Mit Japan beschäftige ich mich in letzter Zeit etwas vermehrt (ja, auch abseits des Anime!), obwohl ich anfangs gar nicht erwartet hatte, dass ich gerade an deren Dramen so viel Gefallen finden würde. Aber wenn so etwas amüsantes wie Funuke Show Some Love, You Losers! bei rauskommt, oder es so abgedreht wie in The World of Kanako wird, ja dann muss man da ein paar Bildungslücken schließen. Im nächsten Jahr werden sicherlich auch ein paar Werke von Kurosawa ihren Einzug feiern, aber auch dem Hongkong’schen und südkoreanischen Bereich muss wieder mehr Liebe entgegengebracht werden.
Obwohl hingegen deutsche Produktionen wie die Pest von mir gemieden werden, haben auch sie sich öfters als Produzenten irgendwo eingeschlichen. Zumindest waren diese Arbeiten meist spannender, als eigene. Wie Boy 7 eindrucksvoll zeigte.

Laufzeit-2015

Es ist ja ein Trugschluss, wenn man denkt die 120 Minuten langen Filme seien erst wieder durch den modernen Blockbuster in den Lichtspielhäusern etabliert worden. Zumindest war in meiner Kindheit (90er, yeah!) immer die 90 Minuten angepeilt. Ausnahmen gab es natürlich auch da. Die sind mittlerweile zwar im Kino lachhaft kurz, aber bei 140-150 Minuten ist auch dort nun wirklich Schluss. James Bond 007: Spectre hatte das ja vollends ausgereizt (148 Minuten), wohingegen Mad Max: Fury Road keinerlei Probleme hatte, seine 120 Minuten kompakt erscheinen zu lassen.
Und wer sich fragt welcher Film unter 5 Minuten lief: Fresh Guacamole. Der lief genau 2.

Wertung-2015

Und kommen wir zum obligatorischen Wertungsteil. In diesem Jahr habe ich vier 10er gesehen, die allesamt in die Kategorie Lieblingsfilm fallen. Dabei hat es in diesem Jahr lediglich Sicario geschafft, es mir herauszureißen und gefühlt verkehrt herum wieder einzupflanzen. Der Rest bestand aus Rewatchs wie Gladiator oder Grüne Tomaten. Auch wenn ich immer etwas das Gefühl habe, wertungstechnisch zu nett zu sein, beruhigt mich das Diagramm. Zeigt aber auch, wie (unter)durchschnittlich das filmische Jahr für mich leider war. Da haben sich gelegentlich ein paar Perlen wie Punch oder In the Mood for Love eingeschlichen, die über Insurgent – Die Bestimmung oder The Vatican Tapes hinweggetröstet haben. Aber gut, es kann nicht immer ein glückliches Filmjahr sein, deshalb werden die Augen schleunigst auf das nächste gerichtet.

Und nun noch ein paar Bonusschmankerls:

Favoriten des Jahres

Regiearbeit des Jahres: Denis Villeneuve (Sicario)

Kameraarbeit des Jahres: Emmanuel Lubezki (Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)) & Roger Deakins (Sicario)

Film des Jahres: Sicario

Enttäuschung des Jahres: James Bond 007 – Spectre

Serie des Jahres: /

Geheimtipp des Jahres: Unsere kleine Schwester & Nachtrag: The World of Kanako

Soundtrack des Jahres: Ex_ Machina (Geoff Barrow & Ben Salisbury)

Darsteller des Jahres: Colin Firth (Harry Hart in Kingsman: The Secret Service)

Darstellerin des Jahres: Emily Blunt (Kate Macer – Sicario)

Neuentdeckung des Jahres (männlich): Taron Egerton (als Eggsy in Kingsman: The Secret Service)

Neuentdeckung des Jahres (weiblich): Rebecca Ferguson (als Ilsa Faust in Mission Impossible – Rogue Nation)

Flop 10 (Kino)

10. Codename U.N.C.L.E. (6 Punkte)
[…] Codename U.N.C.L.E. ist eine knallbunte Agentenpersiflage im Bond-Stil, welche durch abgedrehte Kamerafahrten, bodenständigem Humor und einem amüsanten Darstellergespann getragen wird. Obwohl es schwer fällt nicht zu lachen, wird aber genau diese Mischung auf Dauer sehr anstrengend. Sehr sehr sehr anstrengend. […]

9. Chappie (6 Punkte)
[…] Hin und hergerissen zwischen dem asozialen Gangsterdaddy Ninja und dem immer stärker humanoid wirkenden Roboter der schlicht und ergreifend von den falschen “Eltern” großgezogen und auf die schiefe Bahn gezerrt wird, schafft der Film nie so recht den Spagat zwischen emotionaler Komponente und der Lächerlichkeit, die größtenteils von Ninja ausgeht. […] Der Inbegriff einer Hassliebe sozusagen. […]

8. Dark Places: Gefährliche Erinnerung (5,5 Punkte)
[…] Überhaupt wird hier zwar alles wichtige abgehandelt und auch die unterschiedlichen Zeitebenen werden noch mittels Rückblenden in grobkörnigen Bildern oder einfach so als gewöhnliche Szenen in die Handlung eingeschustert, aber wirklich überzeugen kann das ganze nicht so recht. […]

7. Mr. Holmes (5 Punkte)
[…] So gut die Darsteller auch sind, so kitschig entwickelt sich der Film selbst. Obwohl der Fall selbst, der hier für die Spannung sorgt, durchaus mysterisches Potenzial beherbergt, so langatmig wird er über die Laufzeit von 104 Minuten behandelt. […]

6. Insurgent – Die Bestimmung (4 Punkte)
[…] Wo ich dachte das Drehbuch zu Divergent sei schon schwach, belehrte mich Insurgent eines besseren: Neben einer holprigen Handlung und wirklich… wirklich schlechter Charakterplatzierung, gesellt sich eine so dermaßen unsympathische Hauptfigur, dass man es gar nicht für möglich halten möchte. […]

5. Die Tribute von Panem: Mockingjay – Part 2 (4 Punkte)
[…] Derzeit scheint es ja in Mode zu sein, dem Zuschauer selber die Wahl zu überlassen, wann er denn den Stop-Button auf der Fernbedienung betätigt. Der Zuschauer darf also doch noch mitreden. Toll. Und so werden auch hier vier Sequenzen gezeigt, nach denen der Film jeweils beruhigt hätte enden können. […] und dann zu guter Letzt natürlich das “In your face!”-Finale, welches sich gar nicht mehr als abgedroschen bezeichnen lässt, so verflucht dämlich das geworden ist. […]

4. Fifty Shades of Grey (3,5 Punkte)
[…] Warum nun aber einige der furchtbar schlechten Dialoge unbedingt aus dem Buch übernommen werden mussten, das vermag nur die Drehbuchschreiberin zu beantworten. Es kommen Passagen vor, die einen schlichtweg peinlich berührt im Sitz versinken lassen. Leidtragender bleibt hier Dornan, der noch dazu einige dieser hölzernen Oneliner so steif und bierernst rüberbringt, dass es zu zahlreichen (unfreiwilligen) Lachern kommt. […]

3. Wild Card (3,5 Punkte)

2. The Vatican Tapes (3 Punkte)
[…] Um es mal vorweg zu nehmen: The Vatican Tapes ist doof. Einfach nur doof. Wer hier Horror erwartet, bekommt diese nicht. Etwaige Jumpscares, von denen es gerade mal einer geschafft hat mich zusammenzucken zu lassen, sind so absehbar und lächerlich in diese noch viel abstrusere Geschichte eingebunden, das hier rein gar nichts funktioniert. […]

  1. Boy 7 (3 Punkte)

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Top 10 (Kino)

10. Marvel’s The Avengers: Age of Ultron (7 Punkte)
[…] Auch Ultron, ich sagte es schon ein paar Mal, fetzt. War ich im Trailer noch nicht so angetan, so schafft es diese Künstliche Intelligenz, Emotionen zu erwecken, genauso wie Wärme, Enttäuschung oder gar makaberen Humor zu vermitteln, der für eine Maschine doch so ungewohnt ist. Überhaupt ist es diese Lässigkeit, die überrascht. Dachte man nach dem Trailer, dass Ultron ein brutaler, alles vernichtender Schurke sei, so zeichnet sich im Film, naja beinahe, ein anderes Bild ab. […]

9. Der Marsianer – Rettet Mark Watney (7,5 Punkte)

8. Star Wars: Das Erwachen der Macht (8,5 Punkte)

7. Ex_Machina (8,5 Punkte)

6. Mission Impossible – Rogue Nation (8,5 Punkte)
[…] Es ist nicht das “größer – höher – weiter” Prinzp, welches hier für den Spaß sorgt, sondern die eingespielte Teamchemie und das Rückbesinnen auf den Erstling der Reihe. Technisch wird es auch hier wieder und doch stört das nicht im geringsten. Die bodenständigen Gadgets sind reines Mittel zum Zweck und unterhalten dabei prächtig, ohne dass sie dabei der unmöglich möglichen Mission selbst ein Bein stellen. Denn auch hier liegt es hauptsächlich an einem durchtrainierten Tom Cruise, ob die Mission am Ende gelingt oder nicht.  […]

5. Kingsman: The Secret Service (9 Punkte)
[…] Auch wenn ich beim Erscheinen des ersten Trailers alles andere als angetan vom Newcomer Taron Egerton war, so überrascht speziell er mit einer durch die Bank weg sympathischen Leistung als Anwärter auf einen Job in der streng geheimen Kingsman-Riege. Er bringt das nötige Augenzwinkern für die Rolle mit und verkörpert den Looser “Eggsy” mindestens genauso bravourös, wie als Kingsman im schnittigen Anzug. […]

4. Mad Max: Fury Road (9 Punkte)
[…] Dennoch kommt man nicht umhin, bei dieser wirklich dünnen Geschichte Skepsis walten zu lassen. Und das ist in Ordnung. Allerdings lässt der alte Haudegen George Miller nicht nur ein Spektakel vom Stapel, sondern er weiß, wie er seine Figuren richtig anpacken muss um so gekonnt über die gähnende Leere hinwegzugleiten. Dialoge gibt es wenige, und wenn dann kommt es gefühlt über ein Grunzen nicht hinaus. Dafür bietet Miller seinen Charakteren so denkwürdige Momente, dass es gar keiner Backgroundstory bedarf. […] Ein Film und Figuren, die für das hier und jetzt geschaffen wurden. […]

3. Whiplash (9 Punkte)
[…] Whiplash ist ein Film, über den sich alles sagen lässt und doch trifft man vom formalen Standpunkt aus nicht den Kern. Denn im Endeffekt bleibt Damien Chazelles Werk ein ungemein minimalistischer, fokussierter Musikfilm, den man nicht einfach so sehen kann. Man hört ihn vielleicht. Aber wenn man mit Whiplash eines verbindet, dann ein Gefühl. Als würde man für knappe zwei Stunden an einer Starkstromleitung hängen und auf die Erlösung warten. […]

2. Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) (9,5 Punkte)
[…] Obwohl der Film von seiner Geschichte und dem primären Schauplatz her so limitiert ist, hat man nie auch nur den Hauch von Langeweile zu erwarten. Dafür ist schon allein die gewiefte Kameraführung verantwortlich, die mittels Eindruck der One Shot-Führung den Zuschauer wortwörtlich an die Hand nimmt und durch die Gänge des St. James Theater zieht. Ohne einen Halt einzulegen bleibt die Handlung immer im Fluss und stürzt sich so in ein spektakuläres kleines Abenteuer nach dem anderen. […]

 

  1. Sicario (10♥ Punkte)
    […] Und genau davon lebt Sicario. Von den Figuren, von der übermittelten Stimmung. Und die ist 122 Minuten lang ungebrochen auf einem so hohen Niveau, dass ich nach dem Film als Nichtraucherin am liebsten nach einer Kippe gegriffen hätte. Das Popcorn kaum angerührt, übertragen die Bilder, die Musik, die geschnitzten Dialoge und die ungeschönte und skrupellose Darstellung der vermeintlichen Realität eine Intensität, der man sich im Medium Film nur selten in diesem Maße ausgesetzt sieht. Allein der Anfang ist so extrem spannungsgeladen und bauscht sich zudem immer weiter auf, dass es schon beinahe in Stress ausartet, diesem Thrill beizuwohnen. […]

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Kinolacher des Jahres

BB-8 zeigt Finn in Star Wars: Das Erwachen der Macht den Daumen.

Beste Kinomomente des Jahres
  • Kampf in der Kirche – Kingsman: The Secret Service

  • Imperator Furiosa auf Knien in der Wüste. Welch göttlicher Schnappschuss aus Mad Max: Fury Road.

  • Die Fahrt durch Juarez in Sicario. Der dröhnende Soundtrack, der die (An)Spannung immer weiter anschwellen lässt.

Aufreger des Jahres

Disney hebt die Gebühren für deutsche Kinobetreiber im Zuge von Avengers: Age of Ultron an.

 Vorfreude auf 2016
  • High-Rise (2015 GB; Regie: Ben Wheatley) – 01.09.2016
    *hust* *räusper*
via cinemablend.com
  • Doctor Strange (2016 US; Regie: Scott Derrickson) – 27.10.2016
    Hallo? Halloooo?
via ew.com
  • The Girl on the Train (2016 US; Regie: Tate Taylor) – 27.10.2016
  • Star Wars: Rogue One (2016 US; Regie: Gareth Edwards) – 16.12.2016
  • The Assassin (2015 TW/HK/FR/CH; Regie: Hou Hsiao-Hsien)

 

So. Das war’s. 2015, du warst echt durchwachsen. Hast so manch neues beschert, aber auch manches fies in den Dreck gezerrt. Filmisch geht es hoffentlich im nächsten Jahr wieder mindestens genauso stark los, wie in diesem. Bei The Revenant und The Hateful 8 habe ich jedoch kaum Bedenken.

Und ihr liebe Blogger, ihr seid mir auch im vergangenen Jahr wieder sehr ans Herz gewachsen und es wäre alles nur halb so spaßig, wie es derzeit ist. Auch wenn ich gerade mächtig im Verzug bin und euch regelmäßiger Reviews und Antworten schuldig bin, so hoffe ich doch trotzdem, dass wir uns auch im kommenden Jahr wiederschreiben werden. So long und einen guten Rutsch!

„Same procedure as last year? – Same procedure as every year, James!“

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20 Kommentare zu “Ein weiterer schnöseliger Jahresrückblick auf 2015”

  1. Juhu! Endlich auch Statistiken, das hast du gar fein gemacht, liebe Schlopsi! 🙂 Ich dachte schon, ich wäre der einzige der so verrückt ist… 😉

    Und bei dir auch US und GB ganz vorne, da fühle ich mich jetzt nicht mehr so schlecht. Und so viele 6er Filme? Da solltest du an deiner Wahl arbeiten (ist wohl schwer als Filmstudentin).

    PS: Zum Öffnen der Bilder, muss ein Link zum Bild dahinter liegen, hast du das?

    Gefällt 1 Person

    1. Ja und nein. Bis gestern hatte ich die ganzen Daten noch nicht. Zum Glück waren es nicht über 200 Filme, sonst hätte es wirklich die ganze Nacht gedauert, alle Daten nachträglich zu recherchieren… Deswegen fehlen auch Genres und FSK. Vllt. im nächsten Jahr. Dann startet aber gleich eine Exceldatei als eine Art Filmtagebuch…
      Ja, irgendwie war ich bei den Ländern auch überrascht. Die Franzosen mehr als Mitproduzenten, aber dass es so klar ausfällt, puh.
      Die Sache mit den Wertungen: Es war viel Mist im Kino dabei, ansonsten lagen viele Filme schlicht hinter den Erwartungen zurück. Sehr schade. Mehr 7er wären schön gewesen, 6 ist zwar nicht schlecht, aber man guckt es meist doch nur einmal. Aber es liegt hier noch so viel rum, und da lässt sich jetzt schon sagen, dass es nur besser werden kann. Klingt gerade mächtig nach einem Vorsatz für 2016. Unbedingt die Auswahl überarbeiten… *lach*

      Och, so schlimm ist die Auswahl gar nicht. Der Anfang war nur sehr mühselig (Stummfilm). Jetzt kommen wir langsam zu den Franzosen und Italienern inklusive Ton. Da bin ich schon sehr gespannt, ob mir die damaligen Filme mehr liegen als die aktuellen. 😉
      PS: *hust* ähem. Ja. Das wusste ich natürlich… Danke! Jetzt sollte es gehen. 🙂

      Gefällt 1 Person

    1. Du bist ja auch eine Leseratte (Achtung, flacher Wortwitz!) wie sie im Buche steht! Man man, diese Ausdauer die du an den Tag legst, ist beeindruckend. Aber wie sich die Bücher ansammeln, da tun mir sämtliche Regale jetzt schon leid. 😉

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      1. XD

        Naja, das funktioniert auch nur, solange ich Bücher finde, deren Lektüre mir Spaß macht. Gibt immer mal wieder Passagen, während derer ich wenig bis nichts lese, weil mich nichts anmacht, oder ich anderweitig beschäftigt bin. *hustxenobladehust*
        Die Ausdauer beim Lesen selbst, die hab ich jahrelang trainiert. 😀

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