[Film] Batman v Superman: Dawn of Justice (2016 US)

Ich bin angewidert. Zutiefst angewidert von diesem unglaublich inhaltslosen und plakativen Schundwerk. Wer diesen Film also noch sehen oder ihn sich nicht kaputtreden lassen möchte, der macht bitte sofort kehrt. Außerdem warne ich vor massiven Spoilern, da eine ernsthafte Auseinandersetzung sonst nicht möglich wäre.  

Einleitend kurz die Erklärung, dass ich gegen generische Actionblockbuster nicht den geringsten Groll hege. Außerdem empfand ich Zack Snyders Man of Steel entgegen der vorherrschenden Meinung als durchaus sehenswert.

Aber was in Batman v Superman: Dawn of Justice allein in den ersten fünf Minuten an ekelhafter Politisierung und sinnfreier Handlung stattfindet, das kann ich nicht mehr ertragen. Die Ausgangslage wird mittels einer Rückblende auf die finalen Geschehnisse in Man of Steel aus Sicht von Bruce Wayne (Ben Affleck) geschildert. Dieser steigt gerade aus seinem Helikopter in den gepanzerten Jeep, um dann durch die einstürzenden Häuserschluchten zu einem seiner Unternehmen in Metropolis zu rasen. Schon hier ist sein Blick von Hass zerfressen, was sich aber noch steigern soll, als er nämlich versucht, seine untergebenen Mitarbeiter vor dem unglaublich Offensichtlichen (der massiven Zerstörung einer ganzen Stadt als Kollateralschaden) zu retten. In einem Tempo, das jede Verfolgungsjagd alt aussehen lassen würde, wird er Zeuge, wie Superman im Kampf gegen Zod die Mitschuld am Tod mehrerer Tausend Menschen trägt.

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Snyder sah sich nach seinem Fantasyspektakel 300 mit dem Vergleich konfrontiert, er würde Leni Riefenstahls Methodik zu Zeiten ihrer NS-Propagandawerke kopieren. Hands down, da mag was dran sein, dennoch wage ich mich weit aus dem Fenster zu lehnen und zu behaupten, dass dies bei einem Film wie eben 300 im Rahmen des Legitimen liegt. 300 Spartaner, die in Öl gebadet und in gottgleichen Posen in den Kampf stürmen, haben nun mal die optische Referenz zur Antike, deren athletische Skulpturen Vorlage für Riefenstahl standen. Kann ich mit leben. Was er nun aber in Batman v Superman mit der Comicfigur des Superman anstellt, ist im Prinzip dasselbe. Allerdings nutzt er eben dies in der entgegengesetzten Richtung: Die Dekonstruktion des Mythos, der bereits zu Beginn mit reichlich negativer Konnotation versehen wird. Hier wird kein (Helden-)Mythos erstellt, hier wird er niedergerissen. So wie seine Statue im Kampf zerstört wird, so wird auch der Kult um den Helden in blau roten Anzug zerstört. Solange, bis der Held am Boden liegt. Es gibt eine Szene im Film, in der Superman nicht einmal selbst im Bild sein muss und doch viel Aussagekraft enthält: Die ihm zu Ehren errichtete Statue in einer altbekannte Pose nach Vorbild der Antike (in sich niedergebeugt und eine Hand ausstreckend) und im Gegensatz dazu ein Mann im Rollstuhl, der die Statue beschmutzen will. Doch dazu muss er erst einmal die Figur erklimmen. Was für ihn beinahe unmöglich ist, da sich die Hand weit oben befindet. So wird es zum anstrengenden Akt, dem gottgleichen Geschöpf als Mensch auf Augenhöhe zu begegnen.
An anderer Stelle folgt eine Traumsequenz von Bruce Wayne, welche ihn in ein Wüstengebiet verschlägt. In der Hoffnung dort das Kryptonit zu finden, plant Batman einen Hinterhalt, der jedoch nicht aufgeht. Stattdessen wird er zum Opfer einer Falle, und erneut wird Superman als gottgleiche Figur dargestellt, die von seinen(!) bewaffneten(!) Männern verehrt wird. Er schreitet entlang seiner Soldaten. Natürlich mit erhobenem Haupt.

Und wieder dient eine Szene der ideologischen Politisierung einer Figur, was den Hass in Bruce Wayne zusehends schürt, welcher in der Bevölkerung Gothams ohnehin schon fruchtet. Man könnte Regisseur Snyder nun eine Entwicklung seiner Fertigkeiten gutheißen, dass er mittlerweile den Unterschied zwischen Konstruktion und Dekonstruktion mittels derselben Inszenierungsmethoden versteht. Allerdings beinhaltet das noch immer keine angemessene Ambivalenz im Umgang mit dem Thema.

Zwar ist es ein erfrischendes Element im aktuellen Superheldeneinheitsbrei, dem eigentlichen Helden die Konsequenzen seiner Taten vorzuhalten. Wie das hier jedoch abläuft, entwickelt sich geradewegs zur Farce. Zwar mag die einseitige Sichtweise als Katalysator und fortwährender Antrieb von Batman/Bruce Wayne für seine späteren Handlungen dienen, aber es mangelt an grundlegendem Interesse, beide Seiten auszuleuchten. Die Sache ist bereits nach den ersten Minuten unmittelbar festgelegt. Und das stört mich.
Zwar erkennt das auch Clark Kent/Superman (Henry Cavill) und versucht an diesem Umstand mit Einzeltaten etwas zu ändern, aber auch er muss sich schnell eingestehen, dass der Kampf um seine Legitimität als Außerirdischer Supermann auf diesem Planeten vergebener Liebesmüh gleicht.

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Nun schmückt sich dieser Film mit dem Titel Dawn of Justice. Anbrechen der Gerechtigkeit. Beginn der Gerechtigkeit. Wie auch immer man das nun übersetzen mag. Es wird Zeit, sich der Gerechtigkeit und den Konsequenzen zu stellen. Was im ach so ausgereiften Justizsystem der Vereinigten Staaten von Amerika tatsächlich auch einmal ins Zentrum des Geschehens rückt. Eine Senatsanhörung soll über Supermans Handlungen der Vergangenheit ausgiebig entscheiden, wie im weiteren mit dem roten Cape umzugehen sei, nachdem er in einem afrikanischen(?) Dorf ein Massaker(???) veranstaltete um seine Freundin Lois Lane zu retten. Tatsächlich wird das mit keinem einzigen Frame gezeigt, was im Film behauptet wird. Es ist ein weiteres Kernproblem von Batman v Superman: Dawn of Justice: Die Erzählung macht in den Schlüsselmomenten keinen Sinn und lässt sich absolut nicht nachvollziehen.
Mal abgesehen davon, dass diese Anhörung tatsächlich die einzig nennenswerte Auseinandersetzung der Grundthematik ist, welche noch dazu schnell von der Handlung selbst wieder ausgehebelt wird, komme ich jedoch nicht umhin mich zu fragen, wie der Film auf manche Dinge kommt. Zum Beispiel warum man Superman überhaupt eine Statue in Gotham Metropolis errichtet hat, die wohl an die Opfer von Zod(?) gedenken soll. Wenn er doch plötzlich wie ein den Tod bringendes Wesen from Outer Space gehandelt wird. Wie kommt eine „rational“ denkende Gesellschaft zu so einem schnellen Sinneswandel? Wieder einer von unglaublich vielen narrativen Mängeln des wahllosen Konstrukts. (Vom wild eingeworfenen Flashback [und DC-Querverweis?] mal abgesehen…)

Begeben wir uns nur kurz noch einmal an den Anfang. Womit beginnt diese Fehde zwischen Batman und Superman überhaupt? Dass Bruce Wayne angepisst ist, weil ein Gebäude von Wayne Enterprises als Kollateralschaden im Kampf zwischen Superman und Zod zerstört wird? Stünde es nicht in Metropolis, würde es Wayne überhaupt tangieren? Dieser ganze Streit, den er infolgedessen vom Zaun bricht? Anders macht es der szenische Ablauf nämlich nicht klar. Kein Wunder also, dass bereits hier der Hass in mir wucherte.

Nun gut, genug des Rants. Schauen wir mal, was der Film sonst noch zu bieten hat, denn nicht alles war grauenhaft. Naja, fast.

Was ich als gelungen betrachte, ist ein Teil der Besetzung. Jeremy Irons spielt den Alfred glamourös. Nicht so very british wie Michael Caine, aber spitzzüngig und humorvoll. Durchgehend ein Highlight. Ebenso süß Amy Adams als Lois Lane. Noch dazu ist sie gefühlt die einzige Person, die bis auf eine Ausnahme ständig rational durchdachte Entscheidungen trifft, über die man sich nicht dauernd ärgern muss. Ebenso angenehm ist Holly Hunter, die als Senatorin toughe verbale Versiertheit geltend macht und dem ganzen etwas die Stirn bietet. Hier bietet der Film Ecken und Kanten, die er öfter gebraucht hätte. Und zu guter Letzt Superman, gespielt von Henry Cavill. Ich mag den Kerl und er muss auch gar nicht viel auf dem Kasten haben. Zugegeben. Dennoch ist er der einzige Protagonist der gesamten Geschichte, dessen Handlungen ich bis in den Kern nachvollziehen kann. Er kämpft für etwas, was auch durch die (mangelhafte) Narrative noch erkenntlich ist. Und was Cavill abliefert, ist hier mehr als ausreichend. Showstealer deluxe ist jedoch ganz klar Gal Gadot als Wonder Woman. Wo im Vorfeld doch wild drauflos getreten wurde, „sie wäre zu schmächtig um die Kampfamazone zu mimen“, überrascht sie an allen Fronten. Ob im roten Dress auf einer Galaveranstaltung oder in knapper Rüstung- Gal Gadot ist charismatisch und ein Blickfänger. Auch wenn die Trailer schon alle nennenswerten Szenen von ihr vorwegnehmen, so ist sie das Highlight des Superheldenclashs. Eine angenehme Werbung für den bald folgenden Solofilm.

Und was ist mit Ben Affleck, Jesse Eisenberg und dem ganzen handwerklichen Kram?
Nun, es gibt wohl keine Besetzung der Fledermaus, die nicht wenigstens einmal die Backgroundstory von Bruce Wayne durchlaufen muss. So auch hier. Wieder. Okay, zumindest ist es schön inszeniert, der Überfall, die in Zeitlupe perfekt in den Gullischacht stürzenden Perlen, die auf den Boden prallende Kugel. Es geht ein bisschen an die Nieren und das Feingefühl in dieser Szene wäre goldwert gewesen, wenn Snyder öfter die filigrane Schiene gefahren wäre, statt nur auf glattgebügelte und immer aufgeblasenere Kämpfe zu setzen. Die aufgesetzte Epicness, wenn sich der junge Mr. Wayne in der Fledermaushöhle verliert, war jedoch zum kotzen komisch und pathetisch bis zum geht nicht mehr.

Die Actionszenen waren allesamt ausufernd und so dermaßen überzeichnet, dass ich mir bei der Verfolgungsjagd im Batmobil spontan gewünscht hätte, auf der Leinwand würde ein Tim Burton-Batman laufen. Unerträglich schnell, unübersichtlich und überzogen, dass das eher einen müden als aufweckenden Charakter hatte. Die Witzfigur des Films (oh wie schön wäre der Wortwitz wenn hier der Joker aufgetreten wäre…), ist und bleibt jedoch Jesse Eisenbergs Duracell-Lex Luthor. Das man dieses hibbelige und irrwitze Auftreten im weiteren Verlauf noch steigern sollte, das hätte ich mir nie zu träumen gewagt. Aber so wird aus einem nervtötenden Charakter (ohne anständig erläuterte Motivationen) ein vollkommen überdrehtes sowie unnötiges Supermanvehikel in den Fokus gestellt, das den Helden das Leben schwer macht und dabei immer unerträglicher wird. Der Mehrwert gleicht die Qualen, diesem Heiner zusehen zu müssen, partout nicht aus.
Wie gerne würde ich daher behaupten, dass zumindest die Aufeinandertreffen zwischen Batman und Superman gelungen sind. Ben Affleck gibt sich sichtlich Mühe, die großen Fußstapfen der Fledermaus auszufüllen, aber das Drehbuch schreibt ihm die Richtung präzise vor, in die er zu gehen hat. So bleibt ihm keinerlei Möglichkeit, der Figur außer dem Hass auf Superman weitere Facetten abzuringen. Das ist schade und das ist ein weiterer großer Schwachpunkt des Films. Auch wenn manche Szenen intensiv sind, so mündet das alles vorläufig in einer der unnötigsten Sequenzen überhaupt. Wenn sich Batman und Superman zum ersten Mal im Kampf gegenüber stehen, so ist das alles so unglaublich unnötig in Szene gesetzt, das man weinen möchte, wenn man nicht schon längst eingeschlafen ist. Es spricht die völlige Inhaltlosigkeit des Films aus dieser Szene, die mit einer nicht minder dämlichen Niederlegung des Konflikts für nichtig erklärt wird. Aber Hauptsache, man hat nochmal rund zehn Minuten von der Uhr genommen.

Am Ende bietet Batman v Superman: Dawn of Justice nichts, aber auch gar nichts, was diesem episch anmutenden Titel Rechnung tragen könnte. Die Krater die sich in der Erzählung auftun, Motivationen und Hintergründe die fehlen, der zwanghafte Einleitungscharakter zu DCs Comicuniversum und der folgenden Justice League-Verfilmung, die grauenhafte Ideologierung/Politisierung und das über alle Maßen heuchlerische und entlarvende Ende (des amerikanischen Charakters), all das sind nur Tropfen auf dem heißen Stein. Was bleibt ist keine Enttäuschung, sondern die bittere Erkenntnis, diesem Reinfall auch noch zum finanziellen Erfolg mit verholfen zu haben.

1,5/10 Punkte

Batman-v-Superman---Dawn-of-Justice---PosterBatman v Superman: Dawn of Justice
Jahr: 2016 US
Laufzeit: 151 Minuten
Regie: Zack Snyder
Drehbuch: Chris Terrio, David S. Goyer
Musik: JunkieXL & Hans Zimmer
Kamera: Larry Fong
Cast:
Ben Affleck, Henry Cavill, Amy Adams, Jesse Eisenberg, Diane Lane, Laurence Fishburne, Jeremy Irons, Holly Hunter, Gal Gadot, Scoot McNairy, Callan Mulvey, Tao Okamoto, Brandon Spink, Lauren Cohan, Michael Shannon

Bilder [© 2016 Warner Bros.]

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18 Kommentare zu “[Film] Batman v Superman: Dawn of Justice (2016 US)”

  1. ich hab den Film noch nicht gesehn und nach deiner Einleitung aufgehört zu lesen – die hat es aber in sich
    die Diskrepanz zwischen Zuschauerwertung und Kritiker-Wertung (oder ich sag mal denen, die etwas mehr Ahnung vom Film haben, wo ich dich auch dazuzählen würde) ist schon ziemlich groß, bei Moviepilot zwischen schlechten 4,9 und ordentlichen 6,6, bei Rotten Tomatoes sogar 29 bzw 72%
    evtl. sehe ich ihn noch die kommende Woche, dann kann ich mich aber schonmal auf einen richtig schön bösartigen (zumindst nehme ich das gerade an) Verriss freuen 😀

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    1. Ich würde dir ja raten, stattdessen lieber das Meer zu genießen… 😉
      Ja, der RT-Schnitt sagt im Grunde alles. Dir rede ich den Film aber gar nicht erst aus, denn auf eine Diskussion mit dir würde ich mich sehr freuen. Da käme bestimmt interessantes bei rum.

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      1. meine Vorfreude darauf wurde aber schon recht deutlich gesenkt 😀 wird vermutlich, wie schon bei Man of Steel, darauf hinauslaufen, dass der irgendwann auf Netflix oder ähnlichem nachgeholt wird

        eigentlich schade, dass man die Qualität von Nolans Batman nicht rüberretten konnte und eine (mMn auch interessantere) Konkurrenz zum Marvel Universum bietet

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        1. Es war einfach zu viel. Dann noch der Druck im Rücken, ein ganzes DC-Universum starten zu müssen. Das kommt dann bei der lieblosen Platzierung diverser Cameos deutlich zum Vorschein. Ob der Extended Cut in der Hinsicht noch was retten kann? Vielleicht. Das Grundlegende jedoch eher nicht.

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          1. hab gehört, den wollen die auch ins Kino bringen… scheint als müsste DC noch irgendwie ans Startkapital für ihr Universum kommen 😀

            von dem was ich gesehen/gehört habe war der Film aber auch einfach zu überladen mit zu vielen Handlungssträngen usw usf. Da wird ne extra Viertelstunde kaum was helfen

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  2. Ich hab es gerade drüben bei Nemeryll geschrieben, aber auch hier: Interessant, wie unterschiedlich der Film ankommt. 🙂

    Ich hab ihn nohc nicht gesehen, und ich warte auf die TV-Ausstrahlung. Denke mir aber, dass es schon sehr deutlich Richtung Marvelverse für DC-Helden geht und da die Handlung des Einzelfilmes ein wenig auf der Strecke bleibt. Zum Regisseur selbst kann ich nicht zu viel sagen. Die Ästhetik des Superman als Übermenschen hat mich in den Trailern auch schon gewundert bzw. gereizt. Schade, dass das nicht gut genug umgesetzt wurde.
    Wäre sicherlich mehr möglich gewesen.

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    1. Joaa. BvS erzählt schon eine eigene Geschichte, wirft aber zahlreiche für diesen Film irrelevanten Dinge ein. Könnte man drüber hinwegsehen.
      Zum „DCEU“ vermag ich noch zu wenig sagen zu können, aber der hier hebt sich aufgrund seines sehr düsteren Tons sehr vom lockeren Marvelstyle ab. Noch ist es zu früh, da etwaige Prognosen anzustellen. 😉

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      1. Schade, weil man die interessnaten Ideen vielleicht für einen anderen Film hätte nutzen und ausbauen können…

        Wir werden ja sehen, aber ich hab es erwartet. So gut wie Marvel geht, wird DC mitziehen müssen. Und mit Justice League haben sie auch ihre große Geschichte bzw. die Möglichkeit für Crossovers.

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