Blogger Recognition Award

Uiuiui, lange ist’s her, als Awards innerhalb der Community überreicht wurden. Der liebe kp von reviewdatshit.net hat mir diesen durchaus spannenden Award zugesteckt, der mich ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern lässt, was sich im Nachhinehin viel um persönliche Bloggerwahrheiten dreht. Vielen Dank dafür. Schaut doch mal bei ihm vorbei!

Hier geht es zunächst weiter mit den knappen Formalia –
Die Regeln:
1. Bedanke dich bei demjenigen, der dich nominiert hat und verlinke ihn.
2. Schreibe einen Beitrag um deinen Award zu präsentieren.
3. Erzähle kurz wie du mit dem Bloggen angefangen hast.
4. Gib zwei Ratschläge für neue Blogger.
5. Nominiere 15 andere Blogger für diesen Award.
6. Kommentiere auf den nominierten Blogs, lass die jeweiligen Personen wissen, dass du sie nominiert hast, und verlinke deinen Beitrag zum Award.

Nr. 1: Check.
Nr. 2: Check.

Nr. 3: Erzähle kurz wie du mit dem Bloggen angefangen hast.

*Brille zurechtrück und mich im Stuhl gemütlich positionier* Nun.
Wie ihr links in der Archivleiste sehen könnt, gibt es diesen Blog schon eine kleine Weile. Den ersten Post findet ihr hier (05.05.2014), der knapp beschreibt, wohin ich mit diesem Blog wollte. Ob es sich so bestätigt hat oder nicht sei dahingestellt… Jedenfalls. Es war Mai 2014. Und ich hatte wahnsinnig viel Zeit – für Filme und auch allgemein gesprochen. Lange Zeit wusste ich nicht, was ich mit meiner Zukunft anfangen sollte und auch so gab es ein paar Schwierigkeiten zu bewältigen, welche aber auch schon längst wieder der Vergangenheit angehören. Was ein Glück! Wie dem auch sei: Zwei Jahre zuvor hatte ich den einen Film gesehen, der mein Leben wortwörtlich auf den Kopf gestellt hat und mich der Leidenschaft für Film verfallen ließ: Infernal Affairs (ja, fu** you, The Departed!). Um ähnliche Filme zu finden, hatte ich mich seinerzeit auf moviepilot angemeldet, wodurch ein weiteres Hobby, das ich so nie auf dem Schirm hatte (außer dass ich mich damals im Deutschunterricht nie über meinen Schriftstil beklagen konnte), aufflammte: Das Schreiben über ebenjene Filme, über die man als aufgeschlossene Jugendliche so stolpert, zu schreiben. Die Community dort war super, virtuelle Freundschaften schnell geknüpft und der Austausch über Filme stets angeregt. Doch merkt man schnell, dass sich moviepilot für ausgiebige Texte nicht sehr eignet, ist es doch eher auf kurze Kommentare ausgelegt, die sich schnell mal überfliegen lassen. Und da ich zu der Zeit echt nichts mit meiner übermäßigen Freizeit anzufangen wusste – ich mir aber zumindest dachte, dass sich mit dem Hobby der nun lückenhafte Lebenslauf etwas aufpolieren ließe – ich eben mit dem Schreiben anfange. Etwas ganz Neues aufbaue. Nur für mich. Und für eine mögliche Leserschaft.

Ich verschweige an dieser Stelle mal, dass ich durchaus auch das Interesse hegte, kostenlose Rezensionsexemplare abzugreifen, was sich in aktiven Zeiten sogar ergeben hatte. *pfeif* Oh, diese Opportunistin, denkt ihr bestimmt. Ja, aber was soll’s.  Irgendwann war ich der Meinung, dass ich mit dem ganzen Elan, den ich in den ersten beiden Jahren in diesen Blog steckte, auch etwas zurückbekommen könnte. Denn damals waren drei bis vier Artikel die Woche(!) noch das Mindeste an Aufwand, den ich betrieb, um dieses Örtchen zu hegen und zu pflegen.

Okay, jetzt drifte ich aber doch etwas zu sehr ab… worauf ich hinauswollte, ist einfach: Diesen Blog würde es ohne viel Leidenschaft nicht geben. Nicht nur meinerseits, sondern auch von euch. Ich bin ja echt eine kleine feedbackgeile Flitzpiepe (es klingt so falsch, wenn man es schreibt…) und ich erinnere mich noch sehr genau an die Anfangstage, an denen ich mir dachte, dass es ja schön und gut ist, zu schreiben. Viel zu schreiben. Aber gefühlt nur für mich. (Was sich nach einer ganzen Weile jedoch als das Wichtigste für einen Blogger herausstellt. Dazu später mehr.) Und dann, plötzlich, verliefen sich Leute hierher. Leute, von denen ich wusste, dass sie meine Artikel vielleicht nicht lesen würden, aber ein „Like“ da lassen. Die das kleinste Stück an Anerkennung hinterlassen und auch wenn sie sich für dein Geschriebenes nicht vorrangig interessieren, es dich doch irgendwie glücklich macht. Und dich antreibt, weiterzumachen. Solange, bis die ersten Stammleser kommen (Moviescape, Trivial, Mighty-Movies, Ergothek, Filmschrott, Miss Booleana, lesegut… und wen ich sonst noch vergessen habe.) und du merkst, was du eigentlich aufgebaut hast. Ein kleines Örtchen, in der hintersten Ecke des Internets, wo Leute mit derselben Leidenschaft zusammenkommen und plaudern. Die wenigsten von euch kenne ich persönlich und doch seid ihr mir inzwischen so ans Herz gewachsen, dass ich euch gar nicht genug danken kann. Ohne euch würde es das hier nicht geben, ohne euch wären auch spätere (virtuelle und gar persönliche) Bekanntschaften wie pimalrquadrat, Schöner Denken, Kompendium des Unbehagens, Jacker’s 2 Cents, Die Singende Lehrerin, Going To The Movies, schneeland und weitere auch nicht möglich gewesen. Einfach aus dem Grund, weil ich genau das geschafft hatte, was ich wollte: Etwas aufgebaut, das unbeschreiblichen Wert hat. Für mich und vielleicht auch für andere. Und… einen exzellenten Punkt in meinem Lebenslauf, mit dem sich gut in Bewerbungsgesprächen angeben lässt. *stolz pfeift*

Ehh, ja. Die ganze Arbeit und vor allem der ganze Spaß hat mir einige Türen geöffnet, mit denen ich zuvor nie gerechnet hatte. Auf filmischer Ebene, als auch auf persönlicher Ebene. Denn eineinhalb Jahre später hatte ich dann auch endlich den Schritt in Richtung Studium gewagt, welches sich komplett um das Medium Film dreht. Was ich damit dann anfange, das ist zwar echt eine Kunst für sich herauszufinden (ich weiß es selbst nicht), aber was die Zukunft bringt, das weiß sowieso niemand. Was ich jedoch weiß, ist, dass ich diesen Flecken persönlicher Präsenz im Internet nicht aufgeben möchte. Mit allem, was dahintersteckt. Auch wenn die Zeit, als auch die Leidenschaft nicht immer auf Vollgas steht, so genieße ich es dennoch, zurückzukommen und das kleine Imperium anzusehen, welches vor gut 3 1/2 Jahren aus dem Nichts entstand und bis heute persönlichen Senf zu medialen Themen, mit Vorrang des Films, abgibt. Hab euch alle lieb <3.


Nr. 3: Check.
Es war jetzt etwas ausufernder und etwas persönlicher, als ich vielleicht wollte, aber ich denke manchmal sind offene Worte doch notwendig. Denn gerade in Anbetracht des nächsten Punkts, ist es innerhalb des Lebens eines Blogbetreibers nicht immer alles rosig. Daher:

4. Gib zwei Ratschläge für neue Blogger.

  1. Zieh dein Ding durch und verfolge es mit Eifer.
    Du willst über Filme schreiben? Mach es! Du überlegst, ob du nebenbei über Gärtnern oder Essen schreiben willst? Mach es! Es gibt nichts langweiligeres, als monotone Blogs, die unpersönlich vor sich hin dümpeln. Du kannst natürlich höchst professionell über eine eingegrenzte Thematik schreiben – bei mir stand anfangs gar nicht in Frage, über etwas anderes als Filme zu schreiben, möglichst neutral noch dazu, und jetzt schreibe ich an so einem Artikel… – du kannst aber auch einfach über das Schreiben, worauf du Bock hast.
    Das ist das große Geheimnis hinter dem Bloggen. Eine gute SEO hilft dir bedingt, leidenschaftslos hingeklatschte Texte schaffen vielleicht eine für dich festgelegte Zielgruppe anzuziehen; aber es ersetzt dir nicht das, was du für das Bloggen wirklich aufbringen musst: Leidenschaft. Und die kommt nur, wenn du mit Eifer für das brennst, über das du auch bloggen willst. Und wenn es über deine eigentlich gesteckte Zielgruppe hinausgeht, ist es auch ok. Dann fischst du eben in anderen Gewässern fremd. Okay, ich kenne mich mit solchen Suchmaschinenlogs und Zielgruppen nur bedingt aus, und diese Tipps helfen dir wahrscheinlich nicht, ein möglichst großes Publikum zu erreichen (dafür dann bitte noch zig Guides und ein gutes Händchen für Social Media Kanäle bereithalten…). Aber es soll dir zeigen, wie wichtig es ist, über das zu schreiben, worauf du Bock hast. Außer du bist politisch links- oder rechtsextrem. Dann bist du ein Arsch und solltest mit dem Bloggen gar nicht erst anfangen. Aber davon gehe ich mal nicht aus. Du willst über Comics schreiben? Tu es. Du willst explizit nur über den japanischen Film schreiben? Go for it! Du willst die 5. Staffel einer x-beliebigen Serie zerpflücken, über Weihnachstdeko berichten und wie super toll die Weingüter am Rhein sind? Mach-es-! Ein Blog ist dein Reich. Du bist der Chef. Und irgendwer da draußen wird dein Interesse mit dir teilen. Vielleicht nicht jeder, aber solange du das super findest, ist es die Hauptsache. Ich kann das gar nicht oft genug betonen.
  2. Content, Content, Content!
    Du willst dir zackig einen Namen mit deinem Blog machen? Content ist das Wichtigste. Er sollte qualitativ gut sein (grundlegende Kenntnisse in Rechtschreibung, mit Leidenschaft geschrieben [ob flammend oder zurückhaltend ist dir überlassen], usw. usf. Er sollte im Idealfall deine Meinung wiederspiegeln. Verkneif dir Sätze, hinter denen du nicht zu 100% stehst (jetzt kommt die Akademikerin mit wissenschaftlichen Arbeiten durch, sorry!). Werde polemisch, wenn es sein muss; zieh dein Ding durch. Und vor allem: Liefere Content. Regelmäßig. Das ist der zweitwichtigste Punkt beim Bloggen: Bleib aktiv. Liefere permanent Content. Es kann durchaus einschüchternd sein, sich ein Vorbild an gut laufenden Blogs zu nehmen, die fast täglich neue Artikel veröffentlichen. Manche aus der Hüfte heraus, manche terminlich/thematisch vorbestimmt. So ein Blog ist Arbeit. Das kann und möchte ich gar nicht verschweigen. Gerade wenn du dir etwas Größeres aufbauen möchtest, fließt hier eine nicht geringe Menge an Energie und Zeit rein. Und sowas kann wirklich anstrengend werden. Ich kann ein Lied von singen, da ich inzwischen beide Seiten sehr gut kennengelernt habe. Willst du im Gespräch bleiben, brauchst du Content, den du ohne wenn und aber lieferst. Eine einfache Gleichung. Aber lass dich davon nicht unter Druck setzen. Lass es langsam angehen, sonst gehst du kaputt. Nimm dir eine Auszeit, wenn es mal nicht so läuft. Leidenschaft ist wichtig, doch muss sie gesund sein. Es gibt nichts, aber auch wirklich nichts schlimmeres, als sich wegen einem nicht geschriebenen Artikel das Hirn zu zermartern, wie man es doch noch hinbiegen kann und dann doch vorm blinkenden Cursor auf weißen Hintergrund scheitert. Nimm dir Pausen. Finde deinen Trott. Stell dir die Fragen was und wohin du willst. Organisiere dich, wenn du meinst es nützt dir. Schreibe, wann du Bock hast. Schreibe, über was du Bock hast. Zwinge dich zu nichts, aber geb dir zumindest genug Mühe, es nicht schleifen zu lassen. Es gibt solche Phasen und solche. Solche, in denen du genug erzählenswertes auf der Kante hast und solche, in denen dir jeder einzelne Satz aus den Fingern gesaugt werden muss. Lass dich davon nicht beeindrucken. Finde dein eigenes Tempo und mach es so, wie es dir passt. Dann schreibst du eben nur einmal die Woche was. Na und? Was ich oben geschrieben habe, das sind die, denen es leicht von der Hand geht. Vielleicht durch jahrelange Routine, vielleicht durch Glück oder gute Umstände. Keine Ahnung. Finde deinen eigenen Trott und vermeide Stress. Denn mit Stress geht die Leidenschaft flöten, die dir einiges erleichtert und die Basis für einen guten Blog liefert. Und dann steckst du schneller im Teufelskreis, als du gucken kannst und aus dem man nur schwer wieder rauskriechen kann. Da ich das Gefühl habe, langsam den Faden zu verlieren, hier eine einfache Gleichung:

Leidenschaft + Content = guter Blog und Spaß an der Sache

Ergänzende Variablen wären Zeit und Qualität, die ganz im Ermessen des Bloggers liegen. Und zu den Klickzahlen: Filmschrott hatte dazu auf Twitter mal was ganz essenzielles geschrieben: „Mir reichts, wenn keine negative Zahl da steht.“ Wenn du irgendwann lange genug bloggst, wirst du verstehen. ;)

Es gibt aber noch einen kleinen Tipp, den ich Neueinsteigern mit auf den Weg geben möchte: Es ist durchaus leichter, sich vorher bestimmte Dinge festzulegen, wenn man mit dem Bloggen anfangen will:
Über was willst du schreiben?
Wie viel willst du von dir selbst preisgeben?
Ihr lacht, aber die Grenze zur absoluten Anonymität ist schnell überschritten – spätestens dann, wenn man sich für ein Impressum auf dem Blog entscheidet. Es fängt aber schon im ganz kleinen, beim Verfassen von diversen Artikeln an.
Und… unter welcher Flagge, respektive unter welchem Namen, willst du segeln?
Der Blogname, unter dem du im Idealfall viele viele Jahre schreiben wirst, wird sowas wie dein Markenzeichen. Also überlege ihn dir genau und wähle weise! Meinen Zungenbrecher kann sich beispielsweise kein Mensch merken und ich sollte mir mal Visitenkarten zulegen. Wer weiß, was für wertvolle Leser mir so flöten gehen… *seufz*

Ich hoffe, diese Worte geben euch ein paar wertvolle Tipps mit auf den Weg. Viele von ihnen im Laufe meiner Bloggerkarriere mal früher, mal später den Weg gekreuzt. Bei manchen wäre es sinnvoller gewesen, sie früher gekannt zu haben, manche lassen sich anpassen oder umschiffen. Dennoch würde ich es vermutlich als kleines Blogger-ABC zusammenfassen. Es ist sicherlich nicht verkehrt, es zumindest mal gehört zu haben. Ansonsten kann ich nur sagen: Hau in die Tasten und zieh dein Ding durch! Schreibe, über was du Bock hast und lebe dein Nerdtum aus. Lass uns an deiner Expertise teilhaben, von der wir bis dato noch nicht wussten, dass es darüber Expertenwissen geben kann! Hab Spaß und schaffe dir dein eigenes kleines Königreich in der Welt der Blogs!


5. Nominiere 15 andere Blogger für diesen Award.

Ich fürchte, die meisten haben den Award schon überreicht bekommen. Falls ich wen doppelt nominieren sollte, fühlt euch doch bitte einfach doppelt genötigt. :) Aufgrund der Textlänge reduziere ich die Anzahl der Nominierungen auf fünf. Okay? Danke.

moviescape: Tjaa, du kommst um die Nominierung ganz gewiss nicht herum, bist du doch einer der ersten, der mir beim Thema „Blog“ ins Gedächtnis rückt. Liegt vielleicht daran, dass du einer der ersten warst, der sich meinen Senf zu Gemüte geführt hat und das bis heute regelmäßig tust. Danke!

pimalrquadrat: Du bist mir auch so einer, der mir ans Herz gewachsen ist. Und da du dich derzeit über spannendes Schreibmaterial beklagst, hier. Bitte schön!

FriedlvonGrimm: Mittlerweile groß im Podcastgeschäft! Ich hoffe du findest die Zeit für ein paar geschriebe statt gesprochene Worte. Wobei, warum nicht gesprochen?

Kompendium des Unbehagens: Seht ihr, wie elegant die Brücke zu Podcasts geschlagen wurde? Ohne diesen Blog hätte ich zumindest einen der drei Sprecher nie auf der Nippon Connection kennengelernt. Und würde auch keine so innige Twitterbeziehung mit ihm führen… (argh, nicht was ihr jetzt denkt!)

Filmschrott: Manchmal habe ich das Gefühl, etwas von deinem Zynismus gegenüber dem modernen Film übernommen zu haben. Und da Filme nicht immer gut sein können, sich aber ein Mann gegen die schlechten Filme zur Wehr setzt und uns zeigt, dass – egal wie schei*e manche auch sein können – sie trotzdem unterhalten, bekommst du einen großen Anteil der Anerkennung!

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16 Kommentare zu „Blogger Recognition Award“

  1. Wow, da hast du ja ein ziemliches Brett von einem Artikel hingelegt. Sehr interessant und auch inspirierend. Es freut mich, dass du dir immer noch viele Gedanken ums Bloggen machst, auch wenn man manchmal meinen könnte, du hast es schon an den Nagel gehängt… ;)

    Ich plane tatsächlich am Award teilzunehmen, kann es aber nicht garantieren. Das Thema reizt mich sehr, diese Award-Form inzwischen nicht mehr. Ich werde es dich wissen lassen (wird aber so oder so noch dauern)! :)

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    1. Danke. Ich mag diesen Award-Kram auch nicht mehr sonderlich, gerade das Nominieren. Bin mir da auch nie so sicher, wer da mitziehen möchte oder nicht und hab manchmal ein schlechtes Gewissen. Aber wer nicht mitmachen will, der lässt es. Alles easy. Ich nötige nur, aber zwinge niemanden. Würde mich natürlich freuen, wenn du Lust darauf hast… ;)
      Den hier finde ich aber sehr schön. Gerade wenn man ein paar eigene Gedanken darin verpackt und selbst ein wenig Revue passieren lässt. Du nennst es inspirierend, für mich kam das alles gerade Recht. Passt ein bisschen zur aktuellen Stimmung und sorgt für eine kleine Bestandsaufnahme, wenn man mal zurückschaut.

      Ey, der Tiefschlag war fies… :D Ich gebe mir echt Mühe und derzeit läuft es auch wieder besser. Gedanklich bin ich nahezu jeden Tag hier, aber das Schreiben ist mühselig. Irgendwas blockiert. Aber das hatten wir auch schon zig mal und ich möchte wirklich nicht immer nur mimimi tippen. ;)

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  2. Hach Mensch, dein Schwank aus den Anfangszeiten des Blogs weckt Erinnerungen. :) Damals florierte unsere Ecke der Blogosphäre noch ganz anders als heute, aber irgendwie sind die meisten von uns ja noch da und aktiv und das ist die Hauptsache. :)
    Sag mal, hast du nicht mal Bock über dein Studium zu schreiben? Ich denke manchmal „Warum hab ich eigentlich damals nicht was mit Film studiert“. So richtig bereuen kann ich es ja nicht, weil mein Job auch meine Interessen widerspiegelt, aber das „Was-wäre-wenn“ meldet sich ja doch mal.

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    1. Das stimmt! Ich habe derzeit das Gefühl, dass sich vieles mehr in die Podcast-Ecke verschiebt (zumindest in meinen Social Media-Kanälen). Obwohl die fixen Ankerpunkte „von damals“ ja noch da sind und weitestgehend alle aktiv sind. Nur bei mir ist die Luft raus.

      Joa. Könnte ich eigentlich machen. Es ist jetzt nur nicht so spektakulär, wie man es sich gerne wünscht/vorstellt. Ich werde es in Angriff nehmen. Gänzlich uninteressant ist es für Filmbegeisterte nämlich nicht. ;)

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