Archiv der Kategorie: Literatur

[Literatur] Die Flüsse von London (2012) – Peter Grant #1

Der frisch gebackene Police Constable Peter Grant hat sich nach dem Abgang von der Polizeischule schon in einer spannenden Abteilung der Metropolitan Police in London gesehen. Doch es kommt alles ganz anders, als er bei der Sperrung eines Tatorts, bei dem einem armen Kerl der Kopf abgeschlagen wurde, auf einen Geist trifft. Als wichtiger Zeuge mit unbewusstem Hang zum Magischen, wird Grant fortan Detective Chief Inspector Nightingale unterstellt. Was der junge Constable erst nicht weiß: Nightingale leitet eine eigene Einheit innerhalb der MET. Eine Einheit, die sich mit dem Magischen beschäftigt. Zusammen sollen sie den Mord aufklären, an dem irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht.

Wer hier regelmäßig vorbeischaut, weiß, dass mir der erste Band der Peter Grant Reihe, Die Flüsse von London, sehr zugesagt hat. [Literatur] Die Flüsse von London (2012) – Peter Grant #1 weiterlesen

Blogparade: Bücher, die nach einer Verfilmung schreien

Ihr lasst mich ja gar nicht mehr über Filme reden! ;-)
Kaum sitze ich an einer Liste für ein Film und Song-Stöckchen, habe im Hinterkopf noch die Blogparade der besten Serienvorspanne sitzen und jetzt möchte Ma-Go Filmtipps auch noch drei Bücher von mir erfahren, die dringend nach einer Buchverfilmung schreien.

Während die anderen beiden Aktionen noch in Bearbeitung sind, lasse ich den Blick durch das Bücherregal schweifen… Blogparade: Bücher, die nach einer Verfilmung schreien weiterlesen

Fünf Buchvorsätze 2015

Nachdem xsehu von mighty movies über meine diesjährige (doch recht dürftige und *hust* viel zu hochgesteckte) goodreads-challenge gestolpert ist, hat er mich sogleich mit einem interessanten Stöckchen beworfen. Fünf Buchvorsätze sollen genannt werden und beim prüfenden Blick in Richtung SuB sprechen schon einige auf der Lauer liegende Romane für sich. Und sie sprechen Bände…

Aber lassen wir uns davon nicht beirren. Hier also meine Fünf Buchvorsätze für dieses Jahr.
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[Literatur] Dark Hideout (2014)

Mein Lesewille hat derzeit einen akuten Durchhänger. Um aber meine selbstgesteckte Zielvorgabe bei der diesjährigen Goodreads reading challenge nicht zu gefährden, schiebe ich ganz dreist einen Manga dazwischen. Oder auch mehrere. Mal sehen.
Wie dem auch sei. Eigentlich hatte ich ja erst mit einem anderen Manga des Mangakas Masasumi Kakizaki geliebäugelt. Da seine aktuelle Reihe Green Blood jedoch im deutschen noch nicht abgeschlossen ist, wird dieser vorerst aufgeschoben werde ich mal sehen wann diese drankommt und ob ich je eine Review pro Band oder die Reihe im Gesamtpaket kommentiere… Jedenfalls, nach kurzer Recherche zu einer möglichen Alternative durfte ich feststellen, dass Kakizaki einen äußerst detaillierten Zeichenstil pflegt, welcher speziell in dunklen Bildern erstklassig ausschaut. Wie gemacht also für eine Horrorgeschichte und ehe ich mich versah fiel mir sein Einteiler Dark Hideout in den Einkaufswagen. Ob es sich gelohnt hat?

Es sollte ein Neuanfang für das Ehepaar Seiichi und Miki werden. Ein Urlaub, in dem sich die beiden aufraffen und wieder zueinander finden sollen. Doch es kommt alles ganz anders, als es die beiden jungen Menschen geplant hatten. Denn ihre Urlaubsinsel birgt ein furchtbares Geheimnis, welches die tiefsten Abgründe des Menschen zu offenbaren vermag. [Literatur] Dark Hideout (2014) weiterlesen

[Literatur] Dark Places – Gefährliche Erinnerung (2009)

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Aufmerksame Leser werden es ja sicher schon aufgeschnappt haben. Dieses Buch hat mich enorm viel Zeit und Nerven gekostet. Und ich dachte schon, ich würde niemals den Vorgänger, Cry Baby – Scharfe Schnitte durchhalten. Das war ja noch einigermaßen flüssig geschrieben, aber hier war ich tatsächlich kurz davor, den E-Bookreader in die Ecke zu feuern. Aber halbe Sachen sind nicht mein Ding, und siehe da: Zum Ende hin konnte es mich dann doch noch einigermaßen fesseln. Dennoch bin ich vom narrativen Stil nicht gerade angetan.

Libby Day ist die einzige Überlebende [Literatur] Dark Places – Gefährliche Erinnerung (2009) weiterlesen

[Literatur] Cry Baby – Scharfe Schnitte (2007)

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Gillian Flynn

Nachdem mich David Finchers Adaption von Gillian Flynns Roman Gone Girl so fasziniert hat, dachte ich mir, nimmste dir mal ihr Debüt zur Brust. Und ich war beim finalen Zuklappen eines Buchs selten so zwiegespalten, wie bei Cry Baby – Scharfe Schnitte.

Journalistin Camille Preaker verschlägt es notgedrungen in ihr trostloses Heimatkaff Wind Gap, Missouri. Sie soll über einen Mädchenmord berichten, in der Hoffnung, dass dabei eine große Story bei rausspringt. Ihr Chef sieht darin den Heimvorteil, schließlich wuchs Camille dort auf und kennt sich auch bestens in der Gegend aus. Doch die Journalistin sieht sich nicht nur mit zwei brutalen Kindermorden, sondern auch mit ihrer traurig dunklen Vergangenheit konfrontiert.

Es ist schon fies: [Literatur] Cry Baby – Scharfe Schnitte (2007) weiterlesen

[Literatur] Die Beute des Adlers – Adler-Reihe Band 5 (2013)

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Simon Scarrow – Die Beute des Adlers

Nach Jahren der Warterei und Ungeduld war es letztens so weit: Ich beschloss mit Simon Scarrows Adler- oder auch Rom-Reihe fortzufahren, die ich vor einigen Jahren durch zufälliges Coverbetrachten in meiner Stammbuchhandlung erstmals entdeckte. Und sofort war ich gebannt von den Abenteuern der ungleichen römischen Legionäre Macro und Cato.

Macro, ein altgedienter Veteran und Centurio unter der Adlerstandarte der zweiten Legion Augusta und Cato, der schmächtige, aber clevere Sohn eines Palastsklaven, der durch Umstände eine neue Heimat in der römischen Legion findet und Macro als dessen Optio (Stellvertreter) fungiert.
Da die Reihe nun endlich bis Band 11 komplett ins deutsche übersetzt wurde (die ersten vier Bände erschienen im Blanvaletverlag, ab Band 5 kam die Reihe mit zusätlicher Auffrischung beim Heyneverlag unter) und Nummer 12 schon in den Startlöchern steht, war es nur eine Frage der Zeit. Aber genug des Gequatsches, denn ich schweife schon wieder zu sehr ab.

Großbritannien, 44 AD: Nachdem Cato [Literatur] Die Beute des Adlers – Adler-Reihe Band 5 (2013) weiterlesen

[Literatur] Die Stunde der toten Augen (1957)

Dank der Vorzüge eines E-Bookreaders habe ich es vor geraumer Zeit geschafft, endlich wieder ein Buch auszulesen. Bei dem Stapel der sich hier auftut und meiner gemächlichen Lesegeschwindigkeit echt ein Wunder. Ein großer Dank geht dabei an Karoline vom
Inkunabel-Blog, wo ich bei der Besprechung des Werkes Im Westen nichts neues auf den Roman Die Stunde der toten Augen von Harry Thürk gestoßen bin. Danke für den Buchtipp, liebe Karoline!

Harry Thürk (*1927 – †2005), zu seiner Zeit selbst in etlichen Kriegsgebieten wie Vietnam und Korea als Journalist tätig, schreibt in seinem Anti-Kriegsroman über eine (fiktive) deutsche Fallschirmjägertruppe, stationiert nahe der sowjetischen Frontlinie, als sich der zweite Weltkrieg langsam aber sicher seinem Ende zuneigt. [Literatur] Die Stunde der toten Augen (1957) weiterlesen