Schlagwort-Archive: Akiko Hiramatsu

[NCFF 2017] A Silent Voice (JP 2017)

Bereits die sieben Bände umfassende Mangavorlage von Yoshitoki Ōima beeindruckt(e) Millionen von Lesern. Ob national oder auch international entwickelte sich A Silent Voice (OT: Koe no Katachi) schon kurz nach Erscheinen des gleichnamigen Oneshots (einem kurzen Abriss der Handlung in Mangaform) zum Ausnahmewerk japanischer Unterhaltungsliteratur.
Da ist die Skepsis berechtigt, ob ein knapp über zwei Stunden andauernder Animationsfilm aus dem Hause Kyoto Animation der Masse an Stoff gerecht werden kann.

Als sich Shōko vor ihren neuen Klassenkameraden vorstellen soll, blickt sie in die Klasse, als wäre sie in Gedanken woanders. Nach einer erneuten Aufforderung zückt sie ein Blatt Papier, auf dem steht „Hallo, mein Name ist Shoko Nishimiya und ich bin taub. Es freut mich, euch kennenzulernen.“
Schnell wird sie aufgrund ihrer zuvorkommenden Art von ihren Mitschüler(innen) ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Sie erhält Unterstützung wo es nur geht, wenn sie aufgrund ihrer Gehörlosigkeit nicht alles vom Klassengeschehen mitbekommt. Doch nach und nach betrachten ihre Mitschüler sie aufgrund ihres Handicaps als Last, weswegen sie zum Opfer des Querulanten Shōya Ishida wird, der eine Mobbingwelle innerhalb der Klasse auslöst. Die Angriffe, die sich zusehends nicht mehr nur auf verbale Aussagen beschränken, entwickeln eine Eigendynamik, die dafür sorgt, dass Shōko die Schule erneut wechselt. Womit Shōya nicht gerechnet hat? Nun wird er selbst zum Außenseiter. Er verliert seine Freunde und den Anschluss an seine Klassenkameraden, sieht sich deftigen Mobbingattacken ausgesetzt und steckt nun selber in der undankbaren Opferrolle.
Jahre nach dem Abschluss trifft Shōya jedoch zufällig auf Shōko. Kann er Buße tun für seine Taten…?
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[Serie] .hack//SIGN Vol. 1 (2002 JP)

Lange…. lange bevor überhaupt Pläne laut wurden, dem vielschichtigen Onlinerollenspiel World of Warcraft eine Verfilmung zu spendieren, nutzte das von Bandai ins Leben gerufene .hack-Franchise genau diese Idee und startete unter der Habe des Animationsstudios Bee Train (Noir, Tsubasa Chronicle) nicht nur eine Reihe an Manga und Videospielen, die auf dem (fiktiven) Onlinerollenspiel The World basieren, sondern auch folgende Serie, die als Einführung in diese komplexe Welt und ihren zahlreichen medialen Ablegern dient.

Willkommen in der Welt von .hack//SIGN. Einem Anime, der uns in die virtuelle Welt des fiktiven Rollenspiels The World entführt.

Handlung

Der Spieler mit dem Namen Tsukasa erwacht ohne Erinnerung im Spiel The World. Der Clou daran? Er kann sich nicht mehr ausloggen. Tsuakasa ist in seiner Rolle als Wavemaster im Spiel gefangen. Obwohl die Mitspieler Mimiru, Bear und andere ihre Hilfe zusichern und diesen eigentlich unmöglichen Umstand näher untersuchen möchten, fordert er lieber Einsamkeit für sich. Er versteht das alles nicht und bringt sämtliche Spielprinzipien durcheinander…
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