Schlagwort-Archive: Danny Boyle

[Film] 127 Hours (2010 US/GB)

Ich mag James Franco nicht. Ich mag auch Kate Mara nicht und Danny Boyle (Sunshine) respektiere ich, aber seine Filme zünden nicht immer so, wie sie soll(t)en. Aber.
Aber, aber, aber. Dann gibt es da ja noch 127 Hours.
Diese Tour de Force, die sich auf Aron Ralstons (James Franco) verhängnisvollen Kletterunfall konzentriert, und dabei eine unnachahmlich intensive Survivalatmosphäre entstehen lässt. [Film] 127 Hours (2010 US/GB) weiterlesen

[Film] Sunshine (2007 GB)

Sunshine-Header-2-(via-cilliansite.com)Wer die üblichen Verdächtigen aus Drehbuchschreiber Alex Garlands Feder kennt (28 Days Later; Ex_Machina), der weiß um die minimalistische Prämisse, mit dem seine Filme für gewöhnlich beginnen, was sich dann auch größtenteils durch den kompletten Film zieht. Alles wirkt auf den kleinsten Nenner gebracht (und das ist nicht negativ gemeint), Ausschweifungen gibt es kaum. Sie fühlen sich wie Kammerspiele auf mehreren Ebenen an und Sunshine aus dem Jahr 2007, unter der Regie von Danny Boyle, fügt sich nahtlos in dieses Schema ein.

Die Sonne stirbt. Die Crew der Ikarus II hat nur einen Auftrag: Nahe genug an der Sonne sollen sie eine atomare Bombe zur Detonation bringen, welche die Sonne, bzw. einen daraus resultierenden neuen Stern, von neuem erstrahlen lassen soll. Die letzte Chance der Menschheit, die sich auf der Erde einem solaren Winter ausgesetzt sieht und ihrem Ende nahe ist. [Film] Sunshine (2007 GB) weiterlesen

NTLive: Frankenstein (National Theatre)

Eigentlich war das ja sowas von gar nicht geplant. Nicht nur dass ich letzten Endes völlig spontan in zwei Vorführungen gegangen bin, sondern auch, dass ich erst jetzt dazu komme, etwas zu schreiben.

Wie gesagt, ursprünglich war es so geplant, dass ich mit einer Freundin in die „Reversed“ Version gehe, in der Jonny Lee Miller als Kreatur und Benedict Cumberbatch als Victor Frankenstein auftreten. Da sich in der Woche davor jedoch die Möglichkeit ergab kostengünstiger nach Frankfurt zu kommen, wollte ich mich natürlich nicht lumpen lassen und habe die s.g. „Original Version“ auch gleich mitgenommen. Dafür habe ich sogar ein Billy Idol-Konzert sausen lassen. Verrückt. Aber es hat sich gelohnt…

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