2 Jahre Infernal Cinematic Affairs!

War ja klar dass ich eines der wichtigsten Daten einfach mal verschwitze.
Der/Das Blog feiert nämlich seinen zweiten Geburtstag! Jucheiii!

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Jetzt ist aber gar nicht so viel Zeit, um eine gebührende Party zu schmeißen, geschweige denn sonst etwas total specialmäßiges rauszuhauen. Daher fasse ich mich etwas kürzer als noch im letzten Jahr, wo es einen detaillierten Rundumblick gab. Stattdessen gibt es etwas notorisches Geplänkel über die Bloggerei. Wenn man zwei Jahre dabei ist, dann hat man schon eine Menge gelernt, was jedoch nicht davon abhalten soll, auch weiterhin aufmerksam durch die Blogosphäre zu wandeln.

Woah, das flashy Gif wird gerade ganz schön anstrengend. Am besten ein wenig runterscrollen… Es folgt nämlich etwas Selbstreflektion.

Ja, die Bloggerei. Ein zeitfressendes Hobby, was sehr intensiv betrieben werden möchte, wenn man es einigermaßen ernst angehen möchte. Wer keinen Content liefert, der verliert seine Leser. Wer über jeden Mist schreibt, ebenfalls. Wer seine Individualität aufgibt, um an Leser zu kommen, der verliert zwangsläufig seinen Spaß an der Sache (und aller Wahrscheinlichkeit nach auch Leser). Wer sich einen eigenen Qualitätsanspruch auferlegt, der kommt hin und wieder ordentlich ins Straucheln, da dieser Anspruch sich selbst wegen immer erfüllt werden will. Und das mündet in Anstrengung.

Und das habe ich auch im zweiten Jahr gelernt. Vielleicht hat es mich seit Anfang des Jahres auch etwas aus der Bahn geworfen. Ich wollte mir den Statistikspaß ursprünglich für den Jahresrückblick aufheben, aber ich denke hier passt er doch etwas besser. Folgend zeige ich euch meinen Veröffentlichungskalender, der knapp ein Jahr umfasst.

Stats-2015-2016

Wie ihr ja zur Genüge wisst, studiere ich seit dem letzten Wintersemester und das haut tatsächlich ziemlich rein. Es ist nicht unbedingt die zeitliche Komponente, auch wenn die natürlich keineswegs zu vernachlässigen ist. Man muss nur mal einen Blick auf das Schaubild oben werfen, um zu erkennen wie sehr sich mein Veröffentlichungsrhythmus verändert hat… Es ist auch nicht das Studium per se, wovor ich ursprünglich tatsächlich etwas Angst hatte. Denn was passiert, wenn man sich das größte Hobby nicht mehr nur zur reinen Passion macht, sondern mehr anstrebt. Irgendwann vielleicht sein Geld damit verdienen möchte? Auf welchem Wege auch immer. Und irgendwann zwangsläufig der Spaß daran verloren geht? Das wäre ziemlich schei*e. Ist einfach so.

Jetzt verhält es sich glücklicherweise überhaupt nicht so. Meine Filmbilanz ist in diesem Jahr zwar noch immer mager, aber das ist nur eine Phase, das weiß ich mit ziemlicher Sicherheit. Serien schaue ich übrigens in exorbitantem Maße… und das Interesse an Filmen selbst ist auch weiterhin riesig.
Ich schweife schon wieder ab… Worauf ich eigentlich hinauswill, ist eigentlich etwas anderes. Was ich in diesem Jahr gemerkt habe, ist, dass ich derzeit kaum Filme schauen will, weil ich das Gefühl habe, mich durch diesen Blog dazu verpflichtet zu fühlen, auch über diese schreiben zu müssen. Klingt pathetisch und lächerlich, ich weiß. Aber vielleicht kennen das die alten Hasen hier ja? Dieser permanente drängende Gedanke im Hinterkopf, einen Film nur zu schauen, um anschließend darüber berichten zu müssen. Es hat etwas lästiges an sich, etwas, das nach Arbeit klingt. Und das ist etwas, was unter allen Umständen vermieden werden soll. Ich habe kaum ein Problem damit, über aktuelle Blockbuster zu schreiben (ins Kino komme ich derzeit ja sowieso kaum), aber sobald es um unbekanntere Filme geht, fehlen mir auch so ziemlich die Worte. Wortwörtlich. Ich fühle mich wie in einem Loch feststeckend, aus dem ich aus eigener Mühe nicht herauskriechen kann.

Bloggen selbst ist natürlich ein Hobby. Wer sich hier etwas umschaut, der weiß auch, dass ich einen bestimmten Stil pflege, der zwischen flapsiger Sprache und kleiner Analyse pendelt. Oder so ähnlich, keine Ahnung wie ihr das wahrnehmt… Jedenfalls fließt sehr viel Mühe in die einzelnen Artikel, worauf ich auch ziemlich stolz bin. Sowas zwei Jahre kontinuierlich durchzuhalten, das bezeichne ich einfach mal als Leistung. Gerade wenn so jemand wie ich schnell das Interesse an Dingen verliert und lieber neues ausprobiert. Aber der Blog läuft weiter. Und irgendwie bin ich auch darauf ziemlich stolz. Man hinterlässt etwas. Eine eigene Spur in der virtuellen Welt, teils auch ein persönliches Tagebuch, was öffentlich zugänglich ist. Man schafft aber auch etwas für sich persönlich. Und das soll auch weiterhin so geschehen.

Aber einer der Gründe, wenn nicht sogar der größte von allen, warum ich den Blog in einer Phase wie jetzt nicht komplett vernachlässige, es auch gar nicht kann, geschweige denn überhaupt will, der seid ihr. Ihr alle. Alle die meine Meinung lesen wollen, die munter mit meinen nicht immer zur Masse kongruenten Texten hantieren und Diskussionen entfachen… die mich durch ihre Kommentare einfach mitziehen.

Ihr die Leser. Keinen von euch kenne ich persönlich. Aber das ist auch gar nicht notwendig. Von vielen habe ich durch den ständigen Austausch bereits ein persönliches Bild im Kopf (ob es euch passt oder nicht, ha!) und ich möchte euch um nichts in der Welt missen müssen. Es ist einfach ein Fakt, dass ihr liebe Follower der einzige Motor seid, der  mich auch durch solche Phasen wie jetzt gerade vorantreibt. Ich schreibe für euch, ich schreibe mit euch, und dafür bin ich euch unendlich dankbar. Dass sich hier ein harter Kern herauskristallisiert und die Zeit überdauert hat – der mir tatsächlich ans Herz gewachsen ist.

Daher danke ich euch von ganzem Herzen, denn ohne euch würde dieser Blog gar keinen Sinn ergeben. Deswegen möchte ich diesen Bloggeburtstag nicht meinem Blog widmen, sondern euch und unserer virtuellen Bekanntschaft, die nun schon zwei Jahre auf dem Buckel hat.

In diesem Sinne: Kampai!

kanpai

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35 Kommentare zu “2 Jahre Infernal Cinematic Affairs!”

  1. Gratuliere zu zwei durchgehaltenen Jahren! Speziell unter den erschwerten Bedingungen zuletzt. Ich finde es toll, dass du dabeibleibst und es immer wieder mit neuen Inhalten versuchst. Auch wenn es nicht einfach ist. Ich habe schon sooo viele Blogger erlebt, die die Flinte ins Korn geworfen haben. Du nicht. Das ist klasse! Mach bitte weiter so… 🙂

    Klingt pathetisch und lächerlich, ich weiß. Aber vielleicht kennen das die alten Hasen hier ja?

    Ja, kennen sie. Zu gut sogar. Auch ich verzichte ab und zu auf Filme, weil ich keine Zeit hätte darüber zu schreiben. Vermutlich steigt auch deshalb eher der Serienkonsum. Da kann man sich das besser einteilen. Ich würde ja auch gerne mehr, aber Kinder, Job, Haus, Leben… du verstehst… 🙂

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    1. Danke schön! Es ist natürlich einfacher, wenn man immer genug Resonanz erhält, die einen weiter vorantreiben. Z.B. wie du! Ja du! Danke! 🙂
      Ohja, ich verstehe zu gut. Dagegen sind meine Wehwehchen ja nichts. Die Sache mit dem Serienkonsum ist natürlich ein netter Kniff, da ist was dran. Aber Filme sollen ja dennoch nicht zu kurz kommen. *seufz* Ach, eigentlich ist es vollkommen irrational, einen Film nicht zu gucken, weil man nicht die Zeit/Muße hat, das auch in Worte zu fassen… aber die Bloggerei… irgendwie hängt man ja doch an dem Gedanken. 😛

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  2. Gracias 😎

    aber, v.a.: Glueckwunsch!!!
    zwei Jahre – und das sehr regelmaessig – sind eine grosse Leistung! V.a. auf einem solchen Niveau. Ich persoenlich bin ja generell auch eher Lesefaul, was die Blogsphaere angeht, auf deine Artikel klick ich aber eigentlich immer (naja, ausser sie wuerden mich spoilern 😀 )

    und ja, auch ich kenne dieses Gefuehl mit dem Zwang. Und bei mir ist es derzeit quasi genauso, Serien en màse, Filme quasi keine 😀

    mach so weiter! 😉

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    1. 😀
      Danke sehr! 🙂 Geht mir auch so und derzeit ist es ganz schlimm. Wenn Beiträge nicht in anderen sozialen Netzwerken aufploppen, dann komme ich einfach kaum noch hinterher. Das ist sehr schade.
      Bei Filmen schaue ich derzeit IMMER auf die angegebene Laufzeit. Alles über 110 Minuten wird permanent zur Seite geschoben. Hatte gestern zu sehr mit 138 Minuten zu kämpfen, obwohl der Film wirklich toll war (A Time to Live, A Time to Die)… Kommt wohl tatsächlich vom übermäßigen Serienkonsum, der mich strikt rationiert hält. 12 Folgen à 25 Minuten lassen sich eben doch besser schauen… 🙂

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      1. jaja, diese großartige Selbstlüge…
        hab noch so viel zu tun, die dreiviertel Stunde Pause hab ich mir aber verdient – hoppla, vier Episoden a 45 Minuten dauern doch 3 Stunden…:D
        von dem hab ich noch nie gehört, glei mal schauen, was der kann 😀

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  3. Gratuliere! 🙂
    Du machst das hier toll, und wenn mal weniger kommt, dann ist es zwar schade, weil ich gern von dir lese, andererseits aber auch verständlich, weil das Leben da draußen nun einmal Vorrang hat. Inklusive Phasen, in denen weniger geschrieben oder geschaut oder oder oder wird.
    Spätestens in den Semesterferien lesen wir uns sicherlich häufiger, was? 🙂

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    1. Vielen lieben Dank. 🙂
      Es wurmt nur, weil man es eigentlich(!) so schön miteinander kombinieren könnte. Aber da ist dann doch oft die Luft raus, gerade wenn man erst um 22-23 Uhr wieder zu Hause ist. Immerhin liegt alles derzeit so, dass man gut planen kann. Man müsste sich nur dran halten können *hust* 😀
      Wir wollen es mal hoffen! Kann ja sonst nicht angehen! 😉

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      1. Hm, klar, es würde perfekt passen, stimmt schon.
        Aber wie du ja sagst, abends ist irgendwann die Luft raus. Ausruhen, entspannen, weg von der „Arbeit“ willst du ja auch noch, und da kommt so ein Blogbeitrag etwas ungelegen. ^^‘

        Haja, weißt, wir haben schon Entzugserscheinungen! 😉

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  4. Herzlichen Glückwunsch und weiter so. 🙂
    Die Sache mit dem gefühlten Zwang kenne ich so zum Glück nicht. Klingt ja schlimm. Vielleicht hast du ja bemerkt, dass ich in letzter Zeit auch nicht mehr so viel über aktuelle (Kino) filme schreibe wie noch letztes Jahr. Das liegt zum Teil daran, dass ich in letzter Zeit wirklich nicht so viel Zeit habe. Zum Teil aber auch daran, dass ich einfach keine Lust hatte über das Gesehene zu schreiben. Neulich war ich in „The Junglebook“ und fand ihn echt gut. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl darüber etwas schreiben zu „müssen“, da eigentlich alles schon gesagt wurde 🙂
    Und wenn ich keine Lust habe, mache ich es auch nicht. Wenn das schon im echten Leben nicht immer geht, nehme ich mir diese Freiheit zumindest bei der Gestaltung meines Blogs.

    Insofern mach einfach weiter und bewahre dir den Spaß. Ich freue mich auf die nächsten 2 Jahre.

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    1. Vielen Dank!
      Ja, es ist mir in der Tat aufgefallen. Mhh. Bei mir ist halt so ein bisschen der Drang präsent, den Blog auszufüllen, mit allem möglichen Zeug. Und wenn da mal ein Film aus Taiwan, Jahr 1985 o.ä. gesehen wird, dann macht sich sowas auf dem Blog eben ganz gut. Weil es aus der Masse heraussticht. Und daraus resultiert dann wiederum das Gefühl des Zwangs. Ziemlich verrückt, was?
      Ich denke du kannst das wesentlich besser trennen. Scheint mir auch gesünder zu sein, wenn ich ehrlich sein darf. Von daher bewundere ich dich ein bisschen dafür. 🙂
      Bei mir verschmelzen die Grenzen allmählich, das macht es so hart – da auch widerstehen zu können.

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  5. Happy 2!!! Ein ganz wunderbarer Geburtstagsbeitrag, bei dem ich jedes Wort so bestätigen kann! Ich glaube es wird nie einfach mit dem Bloggen … aber solange noch einer liest und kommentiert, wird man die Lust nicht verlieren. 🙂

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    1. Merci! 🙂
      Das stimmt voll und ganz! Und wenn man nur mit einer Person schreibt und in Kontakt bleibt, dann ist das schon was tolles. Man sollte nur wissen, wann man ggf. etwas Abstand vom Blog nehmen sollte, um wieder zu Atem zu kommen. Sonst verkommt ein so schönes Hobby schnell zur Last.

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  6. So my dear, icke bins!

    Ich freue mich sehr, dass du am Ball bleibst. Ich hoffe es kommen noch Specials zu deinem Studium, damit ich quasi synchron mitstudieren kann und ich der cinephilste socialworker an wahlweise Domhnalls, Davids, Mikes, Benicios Seite (oder auf wen ich mich zukünftig noch einschießen werde) werde.

    Ansonsen weißt du ja, was dieses Jahr ansteht: Du musst das Franzi treffen. Oh ja.

    Dann kannst du in etwa so reagieren:

    Ahoi!

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    1. Hihi, Danke. 🙂
      Mein Studium ist so unaufgeregt, dazu braucht es eigentlich keine specials. Es ist wirklich unspecialastic.
      Ob das mit dem Treffen in diesem Jahr klappt, ist gerade verdammt schwer zu sagen, my dear. Es stehen nicht nur drei fiese Klausuren an, auch im Beifach stapeln sich die Hausarbeiten. Ich muss da wirklich um die Ecke planen. Aber vllt, würde es im August klappen? Dann käme ich für zwei oder drei Tage mal hoch. Das sollte schon drin sein!

      Heißt das etwa, ich sollte mein Haar doch wieder weiterwachsen lassen, nur damit du mit der Schere ankommen kannst? ^.-

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  7. Hui… mein Computer hat bei deinem GIF gerade gestockt 😀 Der mag anscheinend keine Partys, dafür gratuliere ich dir einfach doppelt und dreifach und möchte dir sagen, dass:

    A) du mit diesem „Zwang“ nicht alleine bist
    und
    B) mich über jeden Bericht seitens von dir freue

    Du könntest ja auch mal ein „So stelle ich mir meine Follower vor“ Post schreiben, wäre bestimmt lustig 😀

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  8. Yay yay yipphie yipphie yay – Herzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! Auch wenn ich spät dran bin … .

    Freut mich, dass du dran bleibst. Qualität zählt eh mehr als Quantität und wie du schon selber sagst darf das Bloggen keine Mühe bereiten. Dann läuft irgendwas schief, v.A. wenn es anfängt zu nerven oder zu ermüden. Da einen Ganz runterzuschalten ist denke ich der schonendste Weg für den Blog und für dich. Warum nicht? Bei mir krieselts am meisten beim Beantworten von Kommentaren. Aber hey … es läuft trotzdem, auch wenn ich langsam bin. Und so wird auch dein Blog weiterlaufen. Ich glaube im „Hobby-Sektor“ ist das etwas unkritischer, solange man noch relativ regelmäßig was tut.

    Ich habe übrigens auch während des Studiums angefangen zu bloggen und muss sagen, dass es mir seeeehr viel leichter gegen Ende meines Studiums fiel als die ganzen schweren Hammer-Rausschmeißer-Fächer raus waren. Allerdings hat sich bei mir auch nie der Ermüdungseffekt eingestellt und ich wurde es auch bisher nie leid Filme ‚für den Blog‘ zu schauen. Das hängt bestimmt aber auch damit zusammen, dass ich beruflich etwas mache, das nichts mit bloggen, Filmen oder Serien zutun hat.

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    1. Thanks a lot! Macht doch nüscht. Bin doch sowieso die letzte, die da meckern könnte. Geht mir doch genauso. 😉
      Indeed. Ich glaube nach einer Weile findet man einen guten Mittelweg, der trotzdem noch etwas Content verspricht- solange man überhaupt an diesem Punkt ankommt. Das ist wohl die Geduldsprobe, die die Spreu vom Weizen trennt und checkt, wer durchhält…
      Ich meine hey, solange man den Kontakt nicht vollständig aus den Augen verliert, dann geht das völlig in Ordnung. Erst wenn man nur noch in der eigenen Blogblase hängt, dann wird es kritisch…
      Ohja, auf diese Zeit warte ich gerade noch. Dürfte so ziemlich das härteste Semester sein, danach werde ich aller Wahrscheinlichkeit nach auch wesentlich entspannter agieren können. Vllt. geht es dann wieder bergauf. Also ich denke, dass es so werden wird. Ich sag mal so: Es sind zwei paar Schuhe mit dem Studium: Ich werde das Interesse an Filmen nicht leid. Dafür entdecke ich gerade durch das Studium viel zu viele wunderbare Filme, die immer wieder auf meiner nun endgültig angelegten Studiumswatchlist landen. Nur das schreiben fällt darüber irgendwann schwerer. Das habe ich ja schon öfters mal erwähnt. Und wenn diese beiden Dinge miteinander kollidieren, dann wird es schwierig. Dann blockiert alles. Und das ist das, wo ich noch keine Lösung für gefunden habe. Ich will ja nicht nur Mainstreamkino abdecken, aber das kommt bestimmt wieder, wenn die Zeit etwas lockerer gesteckt ist.
      Danke für dein Feedback, sowas hilft mir weiter! 🙂

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