Blogparade: Best Heroines – Top 10 der besten starken Frauenfiguren in Film und TV

Und wieder streift eine neue Blogparade durch die Lande, die sich Die singende Lehrerin im Zuge ihrer Mad Max: Fury Road Sichtung ausgeheckt hat. So fordert sie von uns eine Top 10 der besten starken Frauenfiguren in Film und Fernsehen. Allerdings wird die Suche etwas eingegrenzt und sich auf heldenähnliche Frauenfiguren beschränkt, fiese Buttkickingbabes scheiden also aus. Aber das ist gar kein Thema, gibt ja mittlerweile doch wieder mehr erstarkende Frauenfiguren. Eine schöne Entwicklung.
Und los geht’s! (Die Reihenfolge ist willkürlich und spontan!)

Fernsehen:

Jane Rizzoli – Rizzoli & Isles
Jane Rizzoli ist ein Cop. Entgegen ihrer zärtlichen Statur kann sie allerdings ordentlich austeilen. Dass sie ihre Gefühlslage in der Männerdomäne des Polizeireviers gerne für sich behält, dürfte verständlich sein. Allerdings macht es ihr die Chefpathologin Maura Isles gar nicht so leicht… Und so dürfen sich die beiden bei Bedarf an der Schulter des anderen ausheulen und ihre Gefühle offen legen. Verwundbar und tough, eine schlagfertige Kombination.

Brienne von TarthGame of Thrones
Sie kann nicht nur kämpfen, sondern auch Gefühle zeigen. Und sie beweist ein unglaubliches Treuegefühl. So nimmt sie alle Bürden auf sich, um ihrem geschworenen Eid nachzukommen. Auch wenn das heißt, das Unmögliche anzugehen. Aber sie ist so eine starke Frau, die schafft das schon. Dieses Loyalitätsbestreben ist äußerst bewundernswert.

River Song – Doctor Who
Diese Dame darf hier nicht fehlen! So ist ihr Serieneinstand in Staffel 4 eigentlich schon alles, was man über diese Frau wissen muss. Aber um es auszuformulieren: Sie ist zugleich auch eine der tragischsten Serienfiguren, die ich kenne. Warum? Stell dir vor du triffst einen Zeitreisenden. Und eure Zeitachsen verlaufen gegensätzlich. Desto früher der Doctor auf sie trifft, desto später passiert es bei ihr. Was das für die Gefühlslage bedeutet, in der sich River befindet, könnt ihr euch ja ausmalen… Allerdings ist sie sich nicht zu schade für andere in die Bresche zu springen oder für andere da zu sein, wenn diese auf egoistischste Weise nur für sich existieren wollen.
Ihre Zeit im Knast vergessen wir nur mal ganz kurz…

Dana Scully – Akte X
Wie definiert man eigentlich „Heldin“? Wäre Dana Scully nach aktuellen Maßstäben eine Heldin? Vielleicht nicht im ursprünglichen Sinne… aber als Heldin des Alltags macht sie eine gute Figur. Auch wenn sie sich stets bemüht die Contenance zu behalten, wenn Mulder wieder einmal mit einer X-Akte ums Eck gelaufen kommt und sie sich so sehr an ihrer Wissenschaft festklammert, aber doch immer bereit ist, mitzuziehen… Das ist bewundernswert und stark.

Jane Tennison – Prime Suspect
Eine Frau als DCI in einer Zeit, in der Männer noch meinten, sie könnten und dürften alles und ihr Job wäre nichts für eine Frau. Mit was sich Tennison alles konfrontiert sehen muss, ist schlicht und ergreifend unglaublich. Allerdings steht sie ihren Mann, mimt eine toughe Polizistin und geht am Ende offenbar an einem Fall zu Grunde. Habe es leider nicht mehr komplett gesehen.

Arya Stark – Game of Thrones
Nunja, die Definition einer Heldin dürfte bei Arya mächtig gestreckt werden. Und doch strebt sie nach Gerechtigkeit und Rache für ihre Familie. Dass ihr selbst der Bluthund kein Hindernis ist, ist bezeichnend für ihre Sinneswandlung vom rebellischen aber kultivierten Mädchen zur eiskalten Killerin. Und doch kämpft sie ja für das Gute. Knifflig, ich lasse sie aber mal stehen.

Clara OswaldDoctor Who (S07 & S08)
Doppelnennungen sind doof… jaja. Nein. Clara mag anfangs vielleicht das süße Souffléegirl sein, dass zur Not etwas schlagkräftigere Argumente auspackt… aber sie macht sich. Wird erwachsen unter dem 12. Doctor. Das große Mundwerk ist zwar immer noch vorhanden, aber das beruht nun auf Beidseitigkeit. Und in der 8. Staffel wächst Clara endlich über sich hinaus. Sie folgt dem Doctor nicht mehr nur, sie beginnt zu hinterfragen. Motive, Verhalten, ja gar den Doctor selbst stellt sie allmählich in Frage und gibt ihren Unmut über seine Entscheidungen kund. Und so hält sie ihn in der Spur. Oder versucht es zumindest…

Claire UnderwoodHouse of Cards (S01)
Keine Heldin, aber ohne Zweifel eine starke Frauenfigur. Das bestimmte Auftreten, der pausenlose Rückhalt dem sie ihrem Mann Frank schenkt… und doch wird sie schwach. Und das ist nicht verwerflich. Schon gar nicht bei dem Druck, unter dem sie steht. Vielleicht ist sie stellenweise etwas gefühlskalt, aber kann man es ihr denn verdenken?

Irene Adler – Sherlock: Ein Skandal in Belgravia
Okay, okay, ich weiß. Man kann sich definitiv darüber streiten. Aber: Ich finde Lara Pulver als Irene Adler unglaublich anziehend und selbstbewusst. Sie weiß ganz genau wie sie ihre Reize ausspielen kann, um ihr Ziel zu erreichen oder ihrem Gegenüber den Kopf zu verdrehen. Da empfand ich das etwas schwülstige Ende der sonst so tollen Folge doch nicht ganz so prickelnd. Hat das ganze wieder zu sehr entschärft… Trotzdem: Irene Adler ist eine absolute femme fatale und eine starke Frauenfigur!

Carrie Mathison – Homeland
Was für eine Frauenfigur mit ihren ganz eigenen Ecken und Kanten! Zwar würde ich mit ihr ganz sicher nicht den Platz tauschen wollen, aber wenn sie sich etwas in den Kopf setzt, dann zieht sie es auch gnadenlos durch. Vielleicht nicht gerade eine Frau mit Vorbildfunktion, da sie nicht nur am Rande der Legalität und noch ein paar mehr Schritte weiter in die Illegalität schlurft, aber sie zieht ihr Ding selbst im Wissen um die schwerwiegenden Konsequenzen gnadenlos durch. Und das eben nicht auf diese ärschetretende Methode.

Bonus:
Mireille Bouquet – Noir
Eine abgeklärte Auftragskillerin, die nicht minder gut in einer „Buttkicking-Babes“-Liste aufgehoben wäre. Sie ist eine routinierte Powerfrau und erledigt ihre Aufträge ohne mit der Wimper zu zucken. Und doch blitzt etwas Menschlichkeit in ihren Augen auf, als sie auf die junge, unter Amnesie leidende Kirika trifft und beschließt, die junge Frau unter ihre Fittiche zu nehmen. Gerade weil sie so hart und unnahbar wirkt, lassen gerade solche Momente eine unglaubliche menschliche Stärke von ihr ausgehen, um die man sie glatt beneiden könnte. Auch hier ist das wieder so ein Fall, wo die toughe Art dankenswerterweise an den richtigen Stellen zurückgefahren wird.

Seras Victoria – Hellsing (Ultimate)
Eine junge und eifrige Polizistin, die durch pures Unglück und noch viel mehr Pech zum Vampir wird. In den OVAs wird ihre Wandlung extrem faszinierend in Gang gesetzt, da sie sich so lange wie nur irgendwie möglich an ihre jugendliche und vor allem menschliche Art festklammern möchte, in der Not dann aber doch ihr auferlegtes Schicksal akzeptiert und zur blutrünstigen Vampirin wird. Der innere Konflikt ist hier so mitfühlsam gemacht, dass man richtig mit ihr mitleidet und so sehr darauf hofft, dass sie noch irgendwo ein Schlupfloch findet…

Film:

Imperator FuriosaMad Max: Fury Road
Jaja, der Eindruck ist eigentlich noch viel zu frisch… aber wie sich Charlize Theron mit dieser Performance trotzdem sowas von Platz eins in dieser Liste verdient, ist einfach zu wichtig. Für mich der Inbegriff der modernen Frau.

Rita VrataskiEdge of Tomorrow/Live.Die.Repeat
Eine der toughsten Frauen auf diesem Planeten, die sich nicht umsonst die Titel „Engel von Verdun“ oder „Full Metal B****“ verdient hat. Wenn sie mit ihrem Schwert auf das Schlachtfeld zieht, gegen eine Übermacht an Mimics kämpft und nebenbei noch das Mimöschen Major Bill Cage (Tom Cruise) mit sich rumschleppen muss, um ihn dann doch noch unter ihre Fittiche zu nehmen, dann ist die Welt doch ganz klar in den besten Händen. War für mich seit den alten Hasen im Geschäft (sprich seit dem Jahre ~2000)  ja so die erste starke Frauenfigur in einem Actionfilm, die mal wieder so richtig austeilen durfte, ohne dabei unglaubwürdig zu wirken und eine fantastische Ausstrahlung besaß. Go Emily Blunt!

Ellen Ripley – Alien
Sie ist die Blaupause für einen schlagkräftigen Frauencharakter und nimmt alle Lasten auf sich, um gegen den Discjockey anzukämpfen. Bedarf es da noch mehr Worten?

Idgie ThreadgoodeGrüne Tomaten
Wenn sie wollte könnte sie Rüpeln in den Hintern treten. Sie ist rebellisch, sie schert sich null komma null null nada um Konventionen. Sie ist ein waschechter Freigeist. Und sie beweist Herz, immer und immer wieder. Sie hilft Streunern und stellt sich dem Rassismus in Whistle Stop entgegen. Sie hat nicht nur eine große Klappe, sie zieht es auch durch. Heldentum muss nicht immer der Gewalt entspringen. Danke, dass der Zuschauer immer wieder daran erinnert wird.

Sarah Connor – Terminator 2 – Judgement Day
Wie schreibt es die singende Lehrerin? „So viel Power hatte sie, so cool sah sie in ihrem Outfit aus. Wer will da irgendwelche Püppchen als Vorbild?“ Wie recht sie doch hat. Gut, aktiv habe ich den Film ja um zwei Jahre verpasst, aber hey: Wozu gab es denn VHS-Kassetten? Zum nachträglichen gucken natürlich. Und Mensch, wie krass ist denn bitteschön diese Frau drauf? Ein Augenschmauß und eine Motivation für heranwachsende Damen, die keine Lust auf die übliche Rollenverteilung hatten/haben. Hehe.

M – James Bond-Reihe
Ich glaube abseits dieser typischen Buttkicking Actionheroines war die erste Figur, die mich eher mit der verbalen Durchsetzungskraft beeindrucken konnte, die von Judi Dench gespielte M. Seit der Brosnan-Ära immer ein Highlight der Filme, imponiert mir diese unglaubliche Schlagfertigkeit, die sie selbst im hohen Alter noch an den Tag legt. Eine Frau die im britischen Geheimdienst die höchste Position bekleidet und mit dieser sympathischen und meist ironischen Kaltschnäuzigkeit dafür sorgt, dass Bond seine Mission (meist) zufriedenstellend beendet. Und wenn nicht, dann gibt es Rüge von der Chefin. Schön dass der Fokus in Skyfall nochmal auf sie gelegt wurde…

Thelma & Louise – Thelma & Louise
Sie sind das Ying und Yang, die impulsive und die schüchterne. Zwei Frauen auf der Flucht, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und doch pfeifen sie auf alles und begeben sich auf einen irren Roadtrip. Denn am Ende stehen sie für sich ein und wollen nur eins: Freiheit. Sich einfach zu trauen loszulassen, rein ins Auto und ab gehts. Wenn man es schon nicht im realen Leben so machen kann, dann schaut man wenigstens diesen beiden Damen zu.

Katniss Everdeen – Die Tribute von Panem
Das was mich an den Filmen ja wirklich mehr reizt als die Action, das sind die schön ausgearbeiteten Figuren. Klar wird es manchmal kitschig… aber was Hermine Granger vor 10 Jahren für Mädels war, ist nun Katniss Everdeen für die heutige Kinogeneration. Und das ist gar nicht mal so schlecht. Denn sie will diese ganze Aufmerksamkeit nicht. Sie will nur ihre Liebsten beschützen und bringt sich dafür selbst in die Schusslinie. Anfangs noch mit Selbstvertrauen, wird es von Teil zu Teil immer schwerer für sie, diese selbst aufgebundene Bürde zu tragen. Und diese Charakterzüge sind so angenehm in die Geschichte eingebettet, dass man ihr diesen inneren Zwist so gut abkaufen kann. Sie leidet, hat keinen Bock mehr: Sie ist nicht so wie alle denken. Sie ist auch nur ein Mensch. Und gerade darin liegt die Stärke in ihrer Figur.

Prinzessin Leia – Star Wars IV-VI
Anführertypus. Muss nicht immer nach Knigge gehen, ist loyal und darf auch mal witzig sein. Ein waschechter weiblicher Sidekick, der mit inszenatorischem Respekt behandelt wird. Wollten wir früher nicht alle ein bisschen Prinzessin sein? Ja? Aber nur wegen Han, hmm? 😉

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25 Kommentare zu “Blogparade: Best Heroines – Top 10 der besten starken Frauenfiguren in Film und TV”

  1. Schön gewählt! Speziell freue ich mich über die Nennung von „Grüne Tomaten“… 🙂

    Auch finden sich hier einige Übereinstimmungen, die ich wohl auch aufführen werde (sollte ich mal dazu kommen). Einzig Jane Rizzoli finde ich nur aufgesetzt stark, darunter schlummert dann doch wieder zu viel Klischee und Gähn.

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    1. Danke. Jaa, eigentlich hätten auch Ruth oder „Towanda“ genannt werden müssen. Ein toller Film mit vielen unterschiedlichen starken Frauen.
      Ja, das mit Rizzoli kann ich verstehen. Allerdings gibt es immer mal wieder vereinzelte starke Szenen, in denen es nicht ganz so offensichtlich ist. Da gefällt sie mir richtig gut.
      Bin schon gespannt auf deine Auswahl!

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  2. Da kenne ich doch tatsächlich mal ein paar. Zu River Song kann ich dir nur vollkommen zustimmen – und das mit Clara klingt sehr gut. Denn im Moment (mit dem 11. Doktor) finde ich sie ja jetzt noch nicht so berauschend, aber die Entwicklung, die du da beschreibst, klingt gut. 🙂
    Irene Adler sehe ich auch so wie du.
    M! Auf sie wäre ich wahrscheinlich nie gekommen, aber Recht hast du auf jeden Fall. Und auch bei Katniss kann ich dir nur zustimmen. 🙂

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    1. Wo bist du denn derzeit bei der 7. Staffel?
      Die Serie wird mit S8 eben düsterer und das schlägt sich auch u.a. in Clara nieder. Wenn du sie aber noch nicht ganz ins Herz schließen konntest, dann könnte sie dir dort sogar auf den Sender gehen, da die Teamdynamik vollkommen generalüberholt wird. Aber kannst ja mal Bescheid geben, wenn du soweit bist. 🙂
      Freut mich, dass es einige Übereinstimmungen gibt. Auf M bin ich auch erst ziemlich spät gestoßen, dabei hatte sie schon in meiner Jugend einen großen Eindruck hinterlassen… Jaja, das Alter… 😛

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      1. Als letztes habe ich „Alptraum in Silber“ gesehen… d.h. als nächstes kommen The Name, The Day und The Time of the Doctor… Hach, ich vermisse Matt Smith als Doctor jetzt schon. 😀
        Mal sehen. Ich sage dir dann Bescheid, wie ich Clara finde, wenn ich soweit bin. 😉

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  3. Na, fünf Übereinstimmungen haben wir ja! 🙂 Manche aus deiner TV-Liste hätten es wohl auch bei mir geschafft, wenn ich zwei Listen gemacht hätte (insbesondere Carrie Matheson). 😉 Puh, mit Claire Underwood ist es so eine Sache – natürlich ist sie eine absolut starke Frau, aber ihre Methoden, um das zu bekommen, was sie will, sind schon mehr als fraglich… Ich finde Robin Wright fantastisch in der Rolle, würde sie aber wirklich nicht auf Seite der Heldinnen sehen. Habe allerdings die 3. Season noch nicht gesehen.

    Die Nennung von Brienne finde ich erfreulich, auch wenn ich sie in der Serie (noch) gar nicht gesehen habe. Aber sobald sie in den Büchern auftauchte, habe ich sie geliebt. Schön, dass das die Schauspielerin wohl auch so rüberbringt!

    Danke fürs – erneute – Mitmachen! 🙂

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    1. Ja, bei Claire kann man sich durchaus streiten. Habe aber noch zwei Staffeln vor mir! In der ersten hat sie natürlich auch schon fragliche Methoden verwendet, Habe mich wohl etwas an am Zusatz der „starken Frauenrollen“ festgenagelt. Naja, Powerfrau ist sie trotzdem. Dann lassen wir sie unter (großem) Vorbehalt. 😉
      Ohja, Gwendoline Christie überzeugt in der Rolle vollkommen und mauserte sich gleich zu einem dieser sehenswerten Nebenfiguren. Wie der Vergleich zum Buchcharakter ist, kann ich allerdings nicht sagen.

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  4. Natürlich darf DIE FRAU nicht fehlen! 😮
    Die einzige Person, die Sherlock wirklich ausspielt (also, in den Texten, die Serie ist da ja noch etwas anders), und die ihn alt aussehen lässt. Herrlich, wie da gerade das zeitgenössische Frauenbild total über den Haufen geworfen wird. Und in der Serie ist Irene ebenfalls großartig.
    Und ja, es finden sich auch Überschneidungen zu meiner geplanten Liste, welche ich noch ausformulieren muss. 😀
    Brienne ist beeindruckend, und der Wandel, den sie in Jayme hervorruft, imponiert.

    Tolle Liste! 🙂

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    1. Dank dir! Ich hätte Madame Adler ja fast vergessen! Ohh, die sieht man einmal und vergisst sie nie wieder. Herrlich! Müsste mal die Bücher lesen…
      Hopp hopp, muss wissen an wen du noch denkst (aus dem Animebereich?) 😀
      Jaa, der Handlungsstrang ist in meinen Augen auch einer der so schön gefühlsgeladen ist, ohne schwülstig oder zu direkt zu sein.

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      1. Wie kann man DIE FRAU vergessen?! O_O
        Gut, auf meiner Liste steht sie noch nicht *schnell verbesser* aber joa. 😀
        Der Eintrag daz ist ja noch längst nicht fertig, ich wollte ja gerne noch „Noir“ zu Ende schauen.
        An wen ich noch denke? Oscar de Jarjayes, Hitomi Kisugi, eventuell noch Queen Emeraldas, auch wenn ich mich bei letzterer nicht traue, weil ich ihren eigenen Anime nie gesehen habe, und meine ganzen Harlocksachen noch nicht geschaut habe. Und, natürlich, Mireille. 😉
        Vielleicht noch Arashi-dono aus X, mal sehen.

        Jepp, und hier zeigt Martin, dass er die Nuancen durchaus klasse hinbekommt, wie Jayme mit der Hand zurechtkommt etc. *Wann schreibt der endlich weiter?! 😥 *

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        1. Fast vergessen bitteschön. 😀
          Okay, die sagen mir derzeitig noch nüscht, da muss ich wohl auf deine Liste warten.
          Bald schreibt er weiter. Bald. Bestimmt wieder, wenn der Winter naht. Also bald. Irgendwann bald. 😀

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          1. 😛
            Naja, Lady Oscar ist schon bekannt, ebenso Ein Super Trio. 😉
            Queen Emeraldas kennt man in Deutschland so gut wie gar nicht, weil eben das Meiste von Leiji Matsumoto gar nicht hierher kam. Außer eben Interstella 5555 (Der Film zum Daft Ounk-Album „Discovery) und, wie Miss Booleana schrieb, Die Königin der 1000 Jahre, bei der es um die Geschichte von Emeraldas Mutter geht.

            Ja, ja, schon klar, winter is coming, und im Winter heißt es dann: No, this is just autumn, winter is still coming. XD

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            1. Ahh, Interstella 5555 sagt mir was. aber beim Rest? Hmm, *google anschmeiß* Auch Ein Super Trio nicht. War aber vor meiner Zeit… von daher. Muss ich mal schauen!

              *gröhl* So wird es vermutlich auch sein. Der ist echt klasse! xD

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  5. Sehr coole Liste 😀
    Und endlich mal noch jemand, der Clara mag – mir ist aufgefallen, dass sie aus mir vollkommen unverständlichen Gründen auf nicht besonders viel Gegenliebe in der Fangemeinde stößt

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    1. Danke!
      Ja, das ist ziemlich schade. Wobei sich das in der 7. Staffel noch in Grenzen hielt. Ich schätze viele stoßen sich an der Tatsache, dass ihr in der 8. einfach sehr viel Raum gegeben wird. Finde sie nach wie vor super, auch wenn sie zum Ende hin mit dieser Unentschlossenheit: „Ich gehe jetzt“ „Nein, ein Abenteuer noch!“ „Ich bin dann mal weg.“ „Du musst mir aber helfen!“ den Bogen leicht überspannte…

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  6. Deine Liste ist sehr cool. Thelma & Louise haben wir gemeinsam. Arya und Brienne sind auch großartig. Brienne hat sofort mein Herz geklaut.
    Und Carrie von Homeland ist sehr faszinierend und dramaturgisch spannend. Gerade auch in der Staffel, die aktuell läuft.
    Claire Underwood fand ich genial gespielt. Sie ist definitiv stark aber sie macht mir eher ein mulmiges Gefühl, ähnlich einem Serienkiller.

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    1. Danke! Deine übrigens auch!
      Bei Homeland bin ich nach Staffel 2 steckengeblieben und muss so langsam mal S3 aufholen. S4 läuft ja nun auch schon hier im Free-TV…
      Mit Claire hast du natürlich recht. Sie ist extrem kühl in ihrer Art, aber genau daraus zieht sie ihre Stärke. Vielleicht keine Heldin, aber wie an anderer Stelle schon gesagt: Eine enorme Persönlichkeit.

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      1. Oh, dann hoffe ich, dass Du Homeland S3 aufholst, bevor Du S4 siehst. Sonst geht ein bisschen Überraschung verloren …
        „Enorme Persönlichkeit“ ist eine gute Umschreibung für Claire.

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  7. Kenne hier Dana, Katniss, M und Prinzessin Laia. Mein Top Fave wäre hier Prinzessin Laia. Ja, stimmt, Katniss ist auch stark, aber ich mag sie trotzdem nicht und deswegen ist sie auch nicht in meiner Liste.

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