[Serie] Aldnoah.Zero – Staffel 1 (2014 JP)

Let justice be done, though the heavens fall.

Sicherlich kennt ihr das Gefühl wenn ihr einen Film, respektive eine Serie schaut, bzw. gerade abgeschlossen habt und ihr sofort eine Wertung zum Gesehenen im Kopf habt. Meistens bis in den kleinsten Faktor durchkalkuliert oder in das mühselig erarbeitete mehrstufige Wertungschema eingebettet. Und manchmal gibt es Fälle, die vollkommen gegen den Strich ziehen, sich jeglicher Rationalität verweigern und einfach so entstehen. Aus dem Bauch oder dem Herzen heraus. Und sich nicht in das Gerüst einpassen wollen, sondern schlicht drum herum existieren. So erging es mir heute mit der ersten Staffel des Mecha-Anime Aldnoah.Zero, dessen letzte sieben Episoden ich in der Nacht verschlungen habe.

Die Entdeckung eines von außerirdischen Wesen geschaffenen Hypergates auf dem Mond gestattete es der Menschheit, den Mars zu besiedeln und dort über Jahrzehnte hinweg das versianische Imperium zu errichten. Mit einer mächtigen Energiequelle extraterrestrischen Ursprungs, dem sogenannten „Aldnoah“ im Rücken, kam es zum verbitterten Krieg zwischen den Kolonialisten und den auf der Erde zurückgebliebenen Menschen, der schließlich mit der Zerstörung des Hypergates seinen Höhepunkt fand und sich für den „Heavens fall“ verantwortlich zeigte.
Seitdem herrscht Waffenstillstand zwischen beiden Völkern und es liegt in den Händen Prinzessin Asseylum von Vers‘, diesen Waffenstillstand in einen vollständigen Frieden umzumünzen. Daher reist sie zur Erde, um die Waffen endgültig niederzulegen. Nichtsahnend, dass nicht alle ihrer Untergebenen den Frieden wollen… Der Krieg entflammt von neuem und die Menschheit sieht sich den feindlichen Streitkräften, die mit sogenannten Kataphragten (bemannte Kampfroboter) und „Aldnoah“ ausgerüstet sind, weit unterlegen. Doch eine Gruppe Schüler, unter ihnen der kühle Inaho, stellt sich ihnen entgegen. Es kommt zum erbitterten Kampf zweier Welten, die die Erde womöglich komplett auslöschen könnte…

Ja, das klingt doch schon mal… gar nicht so aussichtsreich. Noch dazu gigantische und völlig überzogene Mecha, die sowieso alles und jeden niedertrampeln können, wo man sich fragt, wie diese überhaupt bezwungen werden sollten. Na mit viel Glück natürlich und Können, das hier von einem angehenden Erwachsenen (Inaho) präsentiert wird. Alles Dinge, die ich mir für gewöhnlich nicht anschauen würde, weil es völlig an meinem Interesse vorbeizieht. Aber was soll’s; 12 Folgen sind schnell geschaut und sowieso war diese Serie Pflicht, da ich mir tatsächlich alle Werke des japanischen Komponisten Hiroyuki Sawano (Attack on Titan) vorknöpfen wollte. Hier kannte ich bereits einige Prachtstücke des Soundtracks im Vorfeld, die trotz einiger Story- & Genrebedenken große Vorfreude implizierten.

“Water and air there in such vast quantities that they can bend light. That’s amazing!”
Princess Asseylum Vers Allusia

Die Serie

Und was für ein Glück! Die Serie ist alles andere als makellos – während der ersten Folge konnte ich aufgrund lächerlicher Dialoge mein Lachen nicht zurückhalten(!) – aber egal. Manchmal sind einige wenige Punkte anderen völlig überlegen. Die Mängel verschwinden zwar nicht, treten aber in den Hintergrund. Nur wie das in diesem Anime passieren konnte, das weiß ich jetzt auch noch nicht.
Aber was ist an der ersten Staffel von Aldnoah.Zero überhaupt zu bemängeln? Wenn man es genau nimmt… alles. Wirklich alles. Es sind 12 Folgen, die es nicht schaffen, ein konsistentes Storytelling aufrechtzuerhalten. Das Worldbuilding der Versianer wird allenfalls angeschnitten, während auf der Erde auch nur partiell Veränderungen auftreten. Aber gut, es herrscht Krieg, da lässt sich eine Erzählung durchaus auf Figurenmotivationen und deren Entwicklungen beschränken. Aber auch hier krankt die Serie massiv: Mit drei Protagonisten ausgestattet, schafft sie es zu keiner Zeit eine nachvollziehbare Motivik ohne störende Kehrtwenden durchzuhalten. Während der junge Knabe Inaho von Anfang an fast durchgehend seiner unterkühlten und teilnahmslosen Art frönt, sieht sich die Prinzessin bald hin- und hergerissen zwischen den Menschen auf der Erde, die den kriegerischen Handlungen weitestgehend unschuldig zum Opfer fallen und ihrem Volk, von dem man gar nichts sieht/hört oder überhaupt mitbekommt. Das „Volk“ könnte alles Mögliche sein, einzig ein paar kleine Randnotizen schleichen sich über die Dialoge ein und zeichnen ein tristes Bild der Kultur ab. Zugegeben, hier wird auf keinen Innovationspreis hingearbeitet, aber das sind noch die geradlinigsten Figuren. Anders als der dritte Protagonist Slaine Troynard, ein „richtiger“ Erdling unter den Versianern. Bei ihm wusste wohl keiner so recht, wohin seine Reise führen sollte. Eingeführt als Liebling der Prinzessin wird er schnell von ihr getrennt, muss sich zusehends selbst unter den kriegstreibenden versianischen Ritterclans aufs Überleben konzentrieren und pendelt ohne nachvollziehbare Gründe von der einen Seite auf die andere und wieder zurück.

Es wird problematisch, wenn man als einzige Handlung der Serie eine Invasion präsentiert bekommt, bei der so vieles auf der Strecke bleibt. Das inkonsistente Storytelling lässt (plot)holes offen, dreht und wendet sich und beschränkt sich auf eine schnöde Invasion ausgehend von einer Intrige innerhalb der höchsten Kreise. Höchst generisches Material, das von so vielen spannenden Möglichkeiten die denkbar schwächste wählt. So viel Potenzial wird angerissen, so viel bleibt auf der Strecke. Am Ende bleibt nicht mehr als ein Showcase der handwerklichen Kunst. Nichtsdestotrotz habe ich zu Beginn angesprochen, dass es zu irrationalen Ausfällen kommen kann, die nach Erklärungen verlangen.

Der Kritik zu trotz

Also: Was macht diese Serienstaffel so gut, wenn doch im Prinzip alles schlecht ist? Vielleicht ist es die emotionale Komponente, die mich zum Ende hin förmlich erschlagen hat.
Während es zu Beginn völlig irrelevant und unwesentlich war, dass einer der Schulfreunde beim Angriff der Versianer ums Leben kommt – eine Situation die den Weg Inahos triggert – steigert sich die Empathie unaufhörlich. Womöglich war es gerade die gelangweilt wirkende und stets in sich gekehrte Art Inahos, die in mir wiederum einen Schalter umgelegt und die Empathie geweckt hat. Manchmal wirken solche kontrastierenden Eigenschaften verstärkend, hier könnte es tatsächlich der Fall gewesen sein, dass ich von einem recht unpopulären Protagonisten zum mitfiebern gezwungen wurde. Das gleiche gilt für Slaine, der mit seinem ständigen unbegründeten Meinungswechsel eigentlich sämtliche Sympathien verspielt haben müsste. Dennoch schafft auch er es irgendwie, dass dieser Fall trotz schwächelnder Charakterisierung seinerseits nicht eintritt. Er ist der leidende Charakter und allem voran wie Inaho und der Rest noch ein Kind, der als Mensch zwischen den Welten schwebt, der, der von seinem „Meister“ Graf Crutheo – ein furchtbarer Idealist und Sturkopf – gehasst wird und doch als Untergebener akzeptiert wird. Anders als bei Inaho dominiert hier der innere Konflikt, der nur von seiner Zuneigung zur Prinzessin überlagert werden kann. So schafft es Slaine, dass man sich trotz so mancher unmotivierter Kehrtwende seiner Ansichten doch auch ein Stück weit auf seine Seite schlägt, ehe die Handlung dann wieder alles auseinander reißt. Selten habe ich es jedoch erlebt, dass mir diese unausgegorenen Figuren so sehr ans Herz wachsen, sodass es zu inneren Stichen kam, wenn ihnen Leid zugefügt wurde. Es hat mich stellenweise doch hart betroffen gemacht, wie weit Menschen gehen können, um nur nicht ihren idealistischen Standpunkt zu verraten. Trotz der angesprochenen narrativen Inkonsistenz kam es immer wieder zu solchen Szenen, die schwer schlucken ließen.

“What will we say to them, when they all start dying because of our lies?”
Lt. Kouichirou Marito

Das wiederum mag auch an den interessanten Nebenfiguren gelegen haben, von denen jedoch nur einer mit einer ergreifenden Hintergrundgeschichte ausgestattet wurde.  Und auch bei ihm, Marito, ein durch PTBS zugrundegerichteter ehemaliger Soldat, fehlt das Gefühl, vollends alle Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben. So kommt es bei ihm lediglich zur wiederholten Aufarbeitung seiner traumatischen Vergangenheit, die ihn natürlich immer wieder daran hindert, aktiv ins Geschehen einzugreifen. Dennoch punktet er mit seiner ungehobelten Art und lässt zumindest etwas hinter die Fassade blicken. Während Protagonist Inaho Kaizuka kaum eine Wandlung durchlebt, sich im weiteren Verlauf der Handlung jedoch zum unausgesprochenen Rädelsführer herausbildet, steht ihm Slaine Troyard gegenüber, ohne dass es dabei zur direkten Gegenüberstellung der beiden käme. Beide kämpfen für ihre Welt, für ihre liebsten, aber doch auf gänzlich unterschiedliche Weise, weshalb sich Slaine als interessantere Charakterstudie erweist, wenngleich nicht jede seiner Aktionen unmittelbar verständlich erscheinen mag. Anders als Inaho, der sich aufgrund der Umstände nur für einen Weg entscheidet, nämlich den des Kampfs, versucht Slaine alles erdenkliche, um eben diesen zu beenden, die Intrige rund um die Prinzessin aufzudecken und jeden Clanritter aufzuhalten, der/die die Erde in Schutt und Asche zerlegen wollen.  Das hier nicht alles glücklich verläuft, das deckt sich mit der bereits erwähnten schludernden Narration. Dennoch, oder gerade deswegen erlebt die letzte Episode der ersten Staffel einen starken Push, der nun alles aus dem Charaktergeflecht rauskitzelt und dem Zuschauer mit emotionaler Wucht entgegenschleudert. Womöglich ist genau hier die Auflösung der Streitfrage zu finden, ob einige wenige ausdrucksstarke Szenen viele schwächelnde ausgleichen können. Am Ende war es dem Fakt verschuldet, dass mir im Finale die Kinnlade runtergekippt ist und das den Ausschlag gegeben hat.

“You’re young, it’s unfair. But now you are warriors, and it’s your job to safeguard the peace and safety of Earth.”
Cpt. Darzana Magbaredge

Handwerkliches (Über-)Geschick?

Denn wie man es dreht und wendet, die erste Staffel von Aldnoah.Zero kommt von ihren Makeln nicht weg. Auch handwerklich lässt sich manches bestreiten, anderes wiederum loben. Denn es ist mitnichten alles schlecht.
Zum einen die Optik und der Sound. Die Einteilung in das Mecha-Genre macht die Erwähnung von CGI heutzutage überflüssig. Die gigantischen Kampfmaschinen sind zum Großteil 3D gerendert, nur in den Schlüsselszenen erscheinen sie wie gewohnt gezeichnet und animiert. Macht aber nichts, denn was die Studiokollaboration zwischen A-1 Pictures und TROYCA an Mühen reingesteckt haben, wird durch flüssige Bewegungsabläufe und stellenweise wie gezeichnet anmutende 3D-Modelle direkt deutlich. Dadurch dass die Mechas eine leicht schraffierte Oberflächenstruktur aufweisen, fügen sie sich gerade bei widrigen Witterungsverhältnissen ausgesprochen gut in das Gesamtbild ein. Die sonst so hartnäckig gehaltene Behauptung (die nebenbei auch gerne von mir angeführt wird) verliert dadurch deutlich an Brisanz und verleiht dem genutzten 3D etwas versöhnliches. Auch die restlichen Animationen machen etwas her. Tatsächlich hatte ich sogar das Gefühl, es mit zwei unterschiedlichen Arten der Animation zu tun bekommen zu haben. Oder zumindest zwei unterschiedlicher Handschriften. Während die Menschen auf der Erde und zum Teil auch die Clanritter Vers‘ in gewöhnlichem Stil auftraten, so stachen zumindest zwischenzeitlich Slaine und die Prinzessin vom Zeichengrad heraus. Slaine, der mit einer starken, fast schon Bleistiftartigen Kontur versehen scheint, fehlen diese in Szenen auf Vers bei der Prinzessin (s. Bild 1 oben). Klingt kleinlich, ist es auch, aber hier wird eine schöne Animationsgrenze in der Darstellung eines Volkes gezogen, die zumindest bei den beiden ins Auge sticht und ihnen anders als den Clanrittern etwas besonderes verleiht.
Ansonsten sind die Animationen weitestgehend dynamisch gehalten, sofern sich die Protagonisten nicht in ihren bewegungsunfreundlichen Mechas/Kathaphragten befinden. Die dargestellten Wellen der Zerstörung sind ansehnlich und mitunter spendieren die Animationsstudios schöne Lichtdynamiken, die auch abseits des alles verschlingenden Feuers Verwendung findet.

Doch kommen wir nun zu etwas, das des einen Freud, des andren Leid ist: Der Soundtrack.
Wer sich mit den Werken Hiroyuki Sawanos (Guilty Crown, Kill la Kill, Attack on Titan) näher beschäftigt, der wird wissen, auf was er sich einzustellen hat: Rockige Klänge, oft versehen mit Synthesizern und ausgeprägten Klavierpartituren dominieren das Klangbild, gespickt mit energetischen Songs, die auch weit über die Diegese hinaus einen pushenden Effekt vermitteln. Wer z.B. bei Aimee Blackschlegers No differences nicht sofort mit dem Fuß mitwippen muss, während sich die Mecha die Köpfe einschlagen, der hört auch Kuschelrock zum joggen… Aldnoah.Zero verlangt aufgrund seiner Prämisse des jugendlichen Kampfwillens nach einem fetzigen Soundtrack mit Weltraumkulisse. All das, was Sawano mit seinen Skills locker auf die Bühne bringt. Mal etwas langsamer, meist jedoch unaufhaltsam schnell und elanvoll preschen seine Klangstrukturen auf die Gehörgänge des Zuschauers. Neben einem eindrucksvollen Opening (s.o.) und drei (später nur zwei abwechselnden) grundverschiedenen, in den Feinheiten aber klar Komponist Sawano zuzuordnenden Endings, die einerseits für die ruhigen, emotional schwangeren Momente stehen (A/Z) und andererseits mit aLIEz ein synthetisches Konstrukt erklingen lassen, das die Thematik Mecha und inneren Konflikt kaum besser in Melodien und Töne fassen könnte. Von den deutschen, nicht immer stimmigen Einschüben in den Texten lassen wir besser mal die Finger, ein weiteres typisches Markenzeichen eines der aktuell gefragtesten Komponisten Japans. Der Soundtrack, der ungewohnt viele gesungene Passagen bietet, ist eingängig und pflegt größtenteils den erwähnten Effekt, sämtliche Beteiligten zur Aktion aufzufordern; ihnen Energie zu liefern, die sie antreibt.

Jedoch erwähnte ich eingangs, dass man sich bei Hiroyuki Sawano auch immer etwas streiten kann, was seine Kompositionen, oder zumindest den Einsatz seiner Musik in Verbindung mit der visuellen Ebene betrifft. Nicht selten kommt es vor, dass seine Werke in eine Episode eingebunden werden und es einfach nicht so recht passt. Größtenteils schon, dennoch gibt es immer wieder fragwürdige Einsätze seiner Werke, die am eigentlichen Thema vorbei gehen oder nicht gänzlich stimmig mit den dazu gezeigten Bildern umgehen. Das führt die erzeugte Stimmung ad absurdum und raubt dem ganzen das Höchstmaß an gebotener Atmosphäre. Ein weiterer Kritikpunkt den manch einer anbringen könnte, ist der inflationäre Einsatz seiner Musik. Ich finde den Soundtrack grandios und hätte sogar noch häufiger die Mecha in Aktion zum antreibenden Track Bre@th//Less, gesungen von Mika Kobayashi hören können.  Nur um ein Beispiel anzuführen… In Aldnoah.Zero muss dann aber auch jemand wie ich zugeben, dass der Einsatz der Musik ausgesprochen groß ausfällt, was dazu führen kann, dass der Soundtrack zur dominierenden Speerspitze im Aufbau der Atmosphäre wird und darüber hinaus auch die Funktion bedient, die Emotionen des Zuschauer vorzugeben. Erging mir persönlich jetzt nicht so, aber dennoch denke ich, sollte dies erwähnt werden. Für mich entsteht dadurch eine starke Symbiose, gerade wenn man sowieso etwas mehr für Soundtracks, als beispielsweise die sonstige Machart übrig hat.

“How can these people not hate you for what you’ve done to us!?”
Rayet Areash

Fazit

Long story short: Die erste Staffel von Aldnoah.Zero leidet unter erheblichen Mängeln. Sei es innerhalb der Narration, Motivik oder sonstigen Aspekten. Dennoch hat mich dieser Anime zumindest von der zweiten Folge an abgeholt und mich in eine stereotype konfliktgeladene Welt gezogen, aus der ich gar nicht mehr heraus wollte. Aber was ist schon perfekt? (Außer der Soundtrack natürlich…)
Wer auf der Suche nach einem schlichten Mecha-Anime ist, der wert auf gekonnte Animationstechnik legt, der ist hier goldrichtig. Ob die Geschichte jeden überzeugt, darf aufgrund ihrer Einfachheit und dem nicht ganz erfüllenden Worldbuilding bezweifelt werden. Dennoch hat es mir Aldnoah.Zero irgendwie angetan, und ich hoffe dem ganzen durch diese umfangreichere Review Rechnung tragen zu können. Denn manchmal entscheidet nicht der Kopf, sondern das Herz.

Staffel 1: 9/10 Punkte

[Serie]-AldnoahZero-Staffel-1-(2014-JP)-AldnoahZero-PosterAldnoah.Zero [アルドノア・ゼロ]
Jahr: 2014 JP | Staffel 1
Genre: Action, Mecha, Sci-Fi
Regie: Ei Aoki
Drehbuch: Gen Urobuchi, Katsuhiko Takayama
Musik: Hiroyuki Sawano
Opening: „heavenly blue“ – kalafina
Ending: „A/Z“ – SawanoHiroyuki[nZk]:mizuki,
„aLIEz“ – SawanoHiroyuki[nZk]:mizuki
Studio: A-1 Pictures, TROYCA

Bilder via Screenshots [© KAZÉ Anime]

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9 Kommentare zu “[Serie] Aldnoah.Zero – Staffel 1 (2014 JP)”

    1. Hhmja. Irgendwie. Optisch natürlich sehr fein gemacht. Bin auf Staffel zwei gespannt, da könnte sich das ganze nochmal stark zuspitzen und sollte eigt. mehr bieten können. Aber Sequel und so..
      Hierzulande sind es 4 Volumes zw. 20-30€. Sehr ambitioniert, da Staffel 1 nur 12 Folgen umfasst. Aber solche Aufteilungen kann ich ohnehin nicht nachvollziehen…

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      1. Aber Optik allein reicht halt nicht.
        Hm, ja, Staffel 2 kann vieles besser machen, oder eben auch schlechter. Bzw. wenn sie die Probleme erst gar nicht angehen, dann ist das ja auch nichts…

        Puuh, der Preis ist ja heftig! 😮
        Dafür bekomme ich die nummerierte, auf glaub 5000 Ausgaben beschränkte, Tales-of-Symphonia-Serie…
        Und eben, bei 12 Folgen noch vier DVDs zu machen, das ist arg grenzwertig.

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        1. Wie gesagt, es war ja dann wieder sehr characterdriven und am Ende kloppen sie dir nicht eins, sondern zwei vor den Latz! Danach war ich auch erst mal totenstill. Die Basis ist also da.
          Jepp, als deutscher Kunde muss man heutzutage schauen wo man bleibt. Gestern die Ankündigung von Kazé für Attack on Titan gesehen: Erste Volume für 50€ – Folgen: 7/25.
          Aber gut, ich halte allmählich die Klappe. Tales of Symphonia bestätigt das ja wiedermal.

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          1. Macht es das nicht noch ärgerlicher, wenn die Basis vorhanden ist und in sich stimmt?

            Hahaha, die Preise sind doch absolut unverschämt. Klar richtet sich das an einen „Nischenmarkt“ – der so klein gar nicht sein wird, gerade bei AoT – aber bei solchen Mondpreisen kann man sich hinterher auch nicht beschweren, wenn keiner kauft. Ich hab ähnliche Preise für FMA: Brotherhood im Laden gesehen, ich hab die ganze Serie für einen 50er bekommen. Da sind die Preise in Frankreich sehr viel humaner.

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            1. Doch, ja. Aber ich bin mittlerweile dazu übergegangen eine Serie kräftiger nach ihren letzten Folgen zu bewerten. Die reißen es oft nochmal raus. Oder Aldnoah.Zero hat unbewusst doch einige Knöpfe mehr drücken können, als ich ihr eingestehen möchte. Hmm. Daher würde ich es gar nicht mal auf die Allgemeinheit übertragen, sondern von Fall zu Fall unterscheiden. Auch wenn du natürlich recht hast.
              Jepp. Genau das. Ich war auch so dreist es mal bei Kazé unter einen Artikel auf FB zu posten. Erstaunlicherweise ergeht es mittlerweile auch vielen alteingesessenen Sammlern so, dass sie nicht mehr immer mitziehen wollen/können und daher immer mal nach England/Amerika schielen.

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              1. Hm, das ist auch eine Herangehensweise. 🙂
                Dann wart ich vielleicht doch mal eine günstige Gelegenheit ab. 😉

                Was haben die geantwortet? ^^‘
                Das ist es halt. Je teurer die ihre Sachen verkaufen, desto weniger Leute zahlen das. Teufelskreis.

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                1. Man muss nur wissen wie. Aber da erzähle ich dir sicher nix neues. 🙂
                  Ach, die haben sich alle auch über das steigende Preis-Leistungsverhältnis empört, und dass man auch nicht mehr mitziehen könne. Kazé hingegen blieb still. ^^

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