[Serie] Ghost in the Shell SAC 2nd Gig (2004 JP)

Es ist faszinierend. Faszinierend zu beobachten, wie sich SAC 2nd Gig genauso anfühlt, wie Staffel 1 der Serie Ghost in the Shell: Stand Alone Complex. Obwohl sich hier einer vollkommen anderen, größeren, Thematik angenommen wird, ist es im Kern doch das selbe Fallgerüst wie schon zuvor. Und doch stört dies zu keiner Sekunde, selbst wenn die Einstiegsfolge als glattes Reboot durchgehen könnte. Könnte.

„I’m a soldier, born to stand“

Handlung

Zwei Jahre nach den Ereignissen rund um den Fall des „lachenden Mannes“ wird die für die öffentliche Sicherheit zuständige Sektion 9 unter Leitung Chief Aramaki wieder in den Dienst gestellt, wenngleich sie nicht mehr über autoritäre Vollmachten verfügt und nun unter den strengen Augen der Premierministerin Kayabuki agiert. Als diese zu einer Geiselnahme in der chinesischen Botschaft gerufen werden stellt sich heraus, dass sich eine Organisation, die „Unabhängigen Elf“, hinter der Aktion verbirgt und diese für ein unabhängiges Japan plädieren.
Verbirgt sich dahinter etwa ein Stand Alone Complex oder steckt gar noch mehr dahinter?

 „in this waking hell I am“

Die Serie

S.A.C. 2nd Gig reflektiert auf eigene Weise die Zeit Japans zu Zeiten des Kalten Krieges. Genauer gesagt die der amerikanischen Besetzung Japans, in der sich das stolze Land seiner Rechte beraubt sah. In den Händen Amerikas als kleiner Spielball, musste Japan auf eine eigene Streitmacht verzichten und sich dem Willen der amerikanischen Politik beugen.

„witnessing more than I can compute“

So kommt es, dass die zweite Staffel der Serie ihre Handlung im Jahr 2032 ansiedelt. Gebeutelt von zwei Weltkriegen steht erneut eine große Sicherheitsfrage im Raum, um den brüchigen Frieden in der Welt aufrecht zu erhalten. Doch dieser wird stets durch andere Geschehnisse befeuert, wie zum Beispiel das Flüchtlingsdrama, das Japan die Türen einzurennen droht.
In den beiden Weltkriegen wurden rund drei Millionen Asiaten Flüchtlinge, die ihr Dasein auf Dejima fristeten und als billige Arbeitskräfte in den Rädern der Kriegsmaschinerie Japans engagiert wurden. In der Zeit nach dem Krieg verloren diese jedoch ihre Stellen und Japan sowie die restlichen Länder wie China, Russland oder das Amerikanische Empire sahen sich gezwungen, sich um ihre eigenen Probleme zu kümmern, ihre Wirtschaft wieder anzukurbeln und die eigene Bevölkerung wieder auzupeppeln. Dabei weigern sich diese Länder, die Flüchtlinge auf Dejima als einen eigenen Staat anzuerkennen, wodurch sich ein schwelender Konflikt zu entfachen droht, bei der es nur einen Funken braucht, um das Pulverfass zu zünden. Es ist eine Situation, um die man Premierministerin Kayabuki nicht beneidet. Sie versucht alles nur erdenkliche, um im Sinne Japans und der Flüchtlinge zu handeln, sieht sich jedoch die Hände gebunden, aufgrund intrigenreicher Machtspiele innerhalb des Regierungssystems.

„pray myself we don’t forget“

Plötzlich erscheint eine geheimnisvolle Organisation auf dem Bildschirm, die „Unabhängigen Elf“, die Geiseln in der chinesischen Botschaft gefangen nehmen und den Regierungsapparat Japans gehörig unter Druck setzen. Sie fordern die Unabhängigkeit der Flüchtlinge und drohen, die Premierministerin zu ermorden, sollte diese den Forderungen nicht nachkommen. Dies ruft wiederum Sektion 9 auf den Plan.
Soviel zum Kontext der Serie, der sich hier deutlich komplexer und in größeren Strukturen bedacht zeigt, als die vorangegangene Staffel, die bekanntermaßen auch nicht ganz ohne ist.

Unter der Aufsicht Masamune Shirows, dem Schöpfer der Mangavorlage, der auch hier wieder einige Drehbücher und weiteres Material für die Serie beisteuerte, begibt sich Regisseur Kenji Kamiyama (Jin-Roh) mit tatkräfter Konzeptunterstützung Mamoru Oshiis erneut auf die Suche nach dem Sinn des Lebens, in Form eines politischen Thrills. Dabei treibt er den Gedanken um den Stand Alone Complex auf die Spitze und präsentiert mit SAC 2nd Gig nicht nur einen Antagonisten, sondern gleich zwei, die vollkommen unabhängig voneinander agieren. So wird eine äußerst komplexe Struktur geschaffen, die sicherlich noch die eine oder andere Sichtung erfordern wird, um die Handlung sowie die Motive im Kern zu begreifen. Denn womit der Zuschauer hier befeuert wird, ist ein überbordendes Informationsfeuerwerk, das erst einmal in Ruhe verdaut werden muss.

„lies, betrayed and the oppressed“

Natürlich spielt bei der ganzen Geschichte auch der existentielle Gedanke wieder eine große Rolle, nur diesmal wird er in ein sehr viel größeres Konstrukt eingebettet. Obwohl hier nicht die Cyberkriminalität oder der cybernetische Körper per se im Vordergrund stehen, dienen sie als unterstützendes Element der Staffel. So taucht auch hier wieder die Frage nach dem eigenen Sein auf, die Frage, ob man überhaupt noch ein Mensch ist, wenn sein Ghost in einer cybernetischen Hülle, also einem Cyborgkörper steckt. Um diese Fragen nicht mit noch mehr verbaler Information zu beantworten, verfügt auch diese Staffel wieder über strikt vom Plot getrennte Einzelepisoden (individual), die dem Zuschauer die Mitglieder von Sektion 9 näher bringen. Speziell die Folge Himmel über Berlin (EP18), die sich um Batou dreht, könnte keine deutlichere Hommage an Wim Wenders Der Himmel über Berlin, sein, und ist in ihrem gesetzten Grundton so ruhig gehalten, dass das triste deutsche Setting der Episode als stiller Vorbote der nahenden Technologisierung gelten könnte, die im fernen Osten, genauer gesagt in Japan, schon sehr viel weiter fortgeschritten und allgemeintauglicher geworden ist. Es ist ein kleiner Blick in die Vergangenheit der Menschheit, die dennoch unaufhaltsam nach vorne strebt. In einer anderen Episode erfahren wir sehr viel mehr über den Major, Motoko Kusanagi. Auch wenn die Macher in Episode 11, Im Dickicht, wie gewohnt mit verdeckten Karten spielen und dem Zuschauer eine Menge Interpretationsfreiraum lassen, so wird doch die tragische Geschichte, die sich in Staffel 1 schon angedeutet hatte, näher beschrieben. Ein Umstand, der einen in ihrer subtilen Aussprache emotional sehr geknickt zurücklässt, sobald man sich selbst im Zuge der Serie etwas Gedanken über die Definition von Menschlichkeit in Verbindung mit Cyborgs gemacht hat.

„please give me the strength to be the truth“

Überhaupt wirkt SAC 2nd Gig weitaus geerdeter, als die vorangegangene Staffel. Vielleicht liegt es an der Handlung selbst, oder aber an den einzelnen Figuren, die hier so verwundbar gezeigt werden. Oder doch an der Geschichte, die in den Jahren 2004 bis 2006 im japanischen Fernsehen lief und dennoch so brandaktuelle Themen behandelt, die beispielsweise gerade in der heutigen Flüchtlingsdebatte wieder Fuß fassen? Ist es der Fakt, dass diese Staffel weniger verspielt daherkommt, und sich somit auf ihre wesentlichen Anliegen besinnt? Es ist sicherlich ein Teil von allem, was der Serie in die Karten spielt. Diese Staffel versteift sich nicht zu sehr auf ein Thema und es gelingt ihr dennoch, sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. So wird man zu einer bestimmten Figur sicherlich Empathie empfinden, bei der es anfangs überhaupt nicht den Anschein machte. Es ist eine clever konzipierte Serie, die trotzdem nicht auf gelungene Actioneinlagen verzichten und genau weiß, wann sie ihre anspruchsvolle Handlung mit flotten Actioneinlagen würzen muss, um dem Zuschauer eine kleine Verschnaufpause zu gönnen. Es ist der Spagat, den das Team rund um Regisseur Kenji Kamiyama mit Bravour meistert und die vorangegangene Storyline rund um den „lachenden Mann“ sogar noch toppen kann.
Auch wenn das Ende mitsamt der Auflösung etwas zu hektisch daherkommt. Es wirkt, als hätte man sich auf den letzten Drücker um die Auflösung bemüht, um möglichst viele Handlungsstränge zusammenzufügen. Zwar passt das wiederum durchaus zu der angespannten Situation, die sich innerhalb der Serie entwickelt, aber hier wäre es tatsächlich wünschenswert gewesen, noch ein bis zwei Episoden mehr drangehängt zu sehen, einfach um auch die letzten Fragen zufriedenstellend zu klären. So erfordert das ganze doch nochmal eine Reflektion der Geschehnisse und zumindest für mich eine damit einhergehende zweite Sichtung, der ich für meinen Teil jedoch sehr gerne nachkommen werde.

„people facing the fire together“

Das Handwerkliche

Wer die Review zu Staffel 1 schon gelesen hat, wird hier nichts Neues erfahren. Die Zeichnungen sind dynamisch, wenn auch in hektischen Situationen etwas stockend, was wiederum aber nur einen ganz kleinen Teil ausmacht. Die Bewegungsabläufe sind flüssig, das Spiel mit Licht und Schatten nach Möglichkeit gut in Szene gesetzt. Die 3D-Elemente fallen zwar auch hier wieder ins Auge, stören aber nicht. Dafür sind diese zu sporadisch und passend eingesetzt. Allerdings zeigen manche Szenen auch in all ihrer Schönheit was noch möglich gewesen wäre, wenn man beispielsweise auf Major Kusanagi hinter dem Steuer ihres Wagens blickt und sich die Umgebung in der Windschutzscheibe in all ihrer reflektierenden Schönheit widerspiegelt. Aber gut, hier handelt es sich um eine TV-Serie und keine OVA. Trotzdem lassen es sich Production I.G. nicht nehmen, auf ihre sonstigen Qualitäten hinzuweisen. Sehr zur Freude des Zuschauers.
Das Figurendesign wirkt im Kern menschlicher, geerdeter. So ist der Major nicht mehr allzu freizügig gekleidet, schlendert stattdessen oft in einem langen Mantel oder einem schwarzen Kampfanzug umher. Dennoch behalten alle Figuren ihre Individualität, mit ihren ganz eigenen Persönlichkeiten. Fehlerfrei ist hier mitnichten niemand, sie alle mussten ihre eigenen Erfahrungen leben und das spiegelt sich auch in den Outfits und den Gesichtszügen wieder. Und dennoch schaffen es die Macher, einen beinahe vollständigen Cyborg wie Batou oder Kusanagi so menschliche Züge zu verleihen. Vielleicht wirkt es nur umso dringlicher, wenn man den Major etwas nachdenklicher und zurückgezogen sieht, und diese sonst so fokussierte autoritäre Kampfmaschine in ihrer eigenen Gedankenwelt hängt. Man erkennt sofort was in ihr vorgeht, und das fasziniert. Auch das ist ein Thema, um das sich die Serie dreht. Sowie der Vorspann.
Erneut darf die leider schon verstorbene russische Sängerin Origa in Zusammenarbeit mit Tim Jensen und Yōko Kanno den Openingsong beisteuern, dessen Zeilen ihr bereits Stück für Stück gelesen habt. Rise heißt dieser, und erst wenn man die Staffel komplett beendet hat, ergibt sich ein vollständiger und mehrschichtiger Sinn hinter diesen kraftvollen Worten, der gekonnt mit unterschiedlichen Themenbereichen spielt. Es ist ein kraftvoller Opener, der in Zusammenhang mit den Bildern (Selbst-)Zweifel ausdrückt und dennoch Kraft spendet, sich zu erheben. Gefällt mir sogar einen Tacken besser als der vorangegangene Opener mit dem nicht minder schlechten Lied Inner Universe, ebenfalls gesungen von Origa. Musikalisch betrachtet ist auch der Score zu SAC 2nd Gig eine Wohltat für die Ohren. Von Jazz, über stimmigen Fusionjazz, hin zu zurückhaltenden elektronischen Einschüben, legt die bekannte New Wave Komponistin Yōko Kanno auch hier wieder einen lässigen Soundteppich aus, der die Bilder nicht schöner umschmiegen könnte.

„if we don’t, we’ll lose all we have found“

Die Collector’s Edition

Die Collector’s Edition von Nipponart kommt wie schon zuvor im schicken Digipack mit Nova Case und beinhaltet ein schmales Booklet mit Hintergrundinformationen und spannenden (popkulturellen) Querverweisen. Auf den Innenseiten befinden sich zudem interessante Bilder, die zwar weit über den Status der Conceptart hinausgehen, aber trotzdem nicht minder spannend anzusehen sind.
Aufgeteilt in 26 Episoden auf 6 (DVD)/4 (Blu-ray) Discs, sind die ersten vier Discs zusätzlich zu den jeweils vier Episoden mit massig Interviews als Bonus geschmückt, wo geschätzt jeder Beteiligte einmal vor Kamera und Mikrofon gezerrt wurde. So erhält man einen Einblick in die Arbeitsmethoden der Macher, aber auch die Intentionen der Seiyū, der japanischen Sprecher, werden klar.  So ist es doch immer wieder faszinierend, wie unterschiedliche Drehbuchschreiber mit ihren Stilen aufeinandertreffen und was sich aus solchen Treffen ergibt. Ebenso interessant die Tatsache, dass zeitgleich zur Serie bereits am Film Ghost in the Shell: Innocence gearbeitet wurde, und sich für viele Mitarbeiter des Produktionsstudios die Arbeiten an beiden Projekten überlappten. Außerdem dürfen sich die Freundeder Tachikoma freuen: Denn auch diese bekommen nach jeder einzelnen Folge ihre persönliche Sternstunde spendiert.

Fazit

Ghost in the Shell: S.A.C. 2nd Gig steht seiner ersten Staffel in nichts nach. Tatsächlich wächst sie sogar über diese hinaus, schafft es dabei historische sowie brandaktuelle Themen in einem weitaus größeren Kontext unterzubringen und geht währenddessen trotzdem noch den Fragen von Unabhängigkeit und dem eigenen Bewusstsein nach. Ob nun in Form eines Ghosts in the Shell (Bewusstsein in der Hülle), oder im revolutionären Sinne, sich gegen Unterdrückung durchzusetzen und sich auf die eigene Freiheit im System zu besinnen. Und das ist großartig, spannend, actionreich und zutiefst faszinierend in Szene gesetzt. Die Zweitsichtung wird ganz sicher nicht allzu lange auf sich warten lassen!

Staffel 1: 8,5/10 Punkte
Staffel 2: 9/10 Punkte
-> Lieblingsserie

gits_sac_2nd_gig_dvd_cover_3d_sGhost in the Shell: S.A.C. 2nd Gig [Kōkaku Kidōtai: S.A.C. 2nd Gig | 攻殻機動隊 S.A.C. 2nd GIG]
Jahr: 2004 JP
Genre: Action, Mecha, Military, Police, Sci-Fi, Seinen
Regie: Kenji Kamiyama | Drehbuch: Dai Sato, Kenji Kamiyama, Shôtarô Suga, Yoshiki Sakurai, Yutaka Oomatsu
Studio: Production I.G.
Sprecher (orig. – deutsch):
Motoko Kusanagi – Atsuko Tanaka – Christin Marquitan
Batou – Akio Ōtsuka – Tilo Schmitz
Bouma – Taro Yamaguchi – Andreas Hosang
Daisuke Aramaki – Osamu Saka – Hasso Zorn
Ishikawa – Yutaka Nakano – Erich Räuker
Paz – Takashi Onozuka – Thomas Schmuckert
Saito – Tōru Ōkawa – Michael Bauer
Togusa – Kōichi Yamadera – Klaus-Peter Grap
Youko Kayabuki – Yoshiko Sakakibara – Claudia Urbschat-Mingues
Kazundo Gouda – Ken Nishida – Udo Schenk
Hideo Kuze – Rikiya Koyama – Michael Iwannek
Tachikoma – Sakiko Tamagawa – Daniela Reidies Sabine Mazay Angela Ringer Diana Borgwardt Anja Rybiczka

Bilder © 2002-2005 Shirow Masamune-Production I.G/KODANSHA

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9 Kommentare zu “[Serie] Ghost in the Shell SAC 2nd Gig (2004 JP)”

  1. Konnte nicht viel lesen, da ich noch fünf Folgen zu schauen hab. JEdenfalls, die deutsche Verpackung schaut besser aus als meine französische, bei der das Plastikgelenk bereits eingerissen ist, weil die 7 DVDs so doofe Halterungen haben… Arrg. Aber gut, der Preis war dafür halt unschlagbar und die DVDs bieten mit Japanisch, Französisch und Englisch auch drei Synchronfassungen auf einmal.

    Inhaltlich gefällt mir SaC aber etwas besser bisher.

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    1. Zieeeeeeh durch! *lach*
      Joa, die Verpackung ist nett und vorallem praktisch, da sich die Discs nicht überlappen. Hat dafür aber nur die deutsche und japanische Synchro im Angebot.
      Mit SAC meinst du die erste? Ist ja beides SAC…

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      1. Hab ich, gestern. 😳
        Tja, in dem Fall bin ich ein wenig neidisch auf die Verpackung, ich find da die französische nicht optimal. Zudem war der Ton bei der vorletzten Folge ein wenig merkwürdig, die klangen alle fast so wie Tachikomas! 😮
        Achja, die Tachikomas, das Ende war schon fies…

        Jepp, genau, für mich unterteile ich in SAC und 2nd Gig. 🙂

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        1. Naja, irgendwo muss man eben Abstriche ziehen, wenn man sie sonst so günstig bekommt. 😉 Das mit dem Ton ist allerdings eine andere Sache… ziemlich ärgerlich.
          Ja, das Ende… mal wieder schaffen es diese Maschinen, einen zu betrüben. (Dabei musste ich vorher immer die Minisodes der Viecher überspringen. Ich halte diese Stimmen im Kopf nicht aus!)
          Ahh, verstanden!

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          1. Ja klar, und das ist auch ein recht kleines Manko, da die Qualität halt bis auf die eine Folge auch ziemlich gut ist. Komischerweise klangen die Stimmen auf Japanisch un dEnglisch da aber normal, hm.

            Minisodes? Das, was nach dem Abspann lief? Das hab ich nie geschaut! 😄 Aber im normalen Serienverlauf war die Entwicklung der Tachikomas schon sehr interessant dargestellt.

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            1. Vielleicht nochmal in den Player einlegen und damit hat sichs? Kommt manchmal vor. Zwar eher am Rechner, aber naja.
              Ja, genau. Manchmal sind die aber ganz nützlich. Wenn sie gerade die komplexen Gedankengänge nochmal aufgröseln und mit KI-Logik an die Sache rangehen. 😛
              Ja, nur diese Stimmen…

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  2. Ach, die Staffel mochte ich ja sehr. Noch um einiges mehr als die 1. Wenn ich mich nicht täusche, gab es da auch eine Motoko-zentrierte Episode, in der man sie als Kind sieht. Das hat mich damals sehr berührt. Die Folge über Batous Vergangenheit habe ich leider nicht gesehen 😦 da ich das damals auf MTV geschaut habe, hatte ich Pech. Irgendwas an der Episode ist wohl zu brutal gewesen und hätte zensiert werden müssen. Stattdessen haben sie sie einfach ausgelassen. Ist ja auch viel einfacher … und noch zehnmal ärgerlicher. D:

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    1. Ich kann es gar nicht genau festmachen woran es genau liegt, aber mir gefällt diese hier auch zumindest ein Stück weit besser.
      Die besagte Motoko-Folge fand ich übrigens mit das beste, was diese Serie hervorgebracht hat. Ging durch und durch. (Beinahe hätte ich wieder angefangen, Kraniche zu falten… ;-( )
      Die Episode, in der Batous Vergangenheit beleuchtet wird, fand sich aber in der vorigen Staffel wieder. Aber stimmt, die war nicht ohne. Manno, das stelle ich mir wirklich megaärgerlich vor. Tut mir so sorry.

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